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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Afrikanische Schweinepest (ASP)

Veröffentlicht am: 24.01.2023 20:05:25
Kategorie : News , Schweine

24.01.2023 - Die Niedersächsische Arbeitsgruppe Biosicherheit Schweinhaltung, gegründet durch Experten unterschiedlicher Institutionen unter der Beteiligung der Universität Vechta, hat den im Juli 2022 veröffentlichten Praxisleitfaden angepasst und um einen bebilderten Praxisleitfaden zur Einfriedung von Betrieben ergänzt.

Afrikanische Schweinepest (ASP), neue Version des Leitfadens für wirksame Biosicherheitsmaßnahmen in der Schweinehaltung

Die Niedersächsische Arbeitsgruppe #Biosicherheit #Schweinhaltung – gegründet durch Experten unterschiedlicher Institutionen unter der Beteiligung der #Universität #Vechta – hat den im Juli 2022 veröffentlichten Praxisleitfaden angepasst und um einen bebilderten Praxisleitfaden zur Einfriedung von Betrieben ergänzt.

Hintergrund der Veröffentlichung des Leitfadens ist das neue #EU #Tiergesundheitsrecht, nach dem insbesondere Tierhalterinnen und Tierhalter in der besonderen Verantwortung stehen, den »Schutz vor biologischen #Gefahren« auf den eigenen Betrieben sicherzustellen. Dies beinhaltet neben Kenntnissen zu Tiergesundheit und Tierseuchen sowie deren Verbreitungsgefahren auch Maßnahmen zum Schutz der Schweine – wie Umzäunung, Einfriedung, Überdachung, Reinigung oder Desinfektion. Außerdem müssen betriebsindividuelle, schriftliche Biosicherheitsmanagementpläne erstellt werden.

In der praktischen Umsetzung hilft den Betrieben nun neben dem Biosicherheitsleitfaden eine bebilderte Anleitung zur Einfriedung der Betriebe, um #Landwirte dabei zu unterstützen, die Außengrenzen ihrer Betriebe noch sicherer zu gestalten. Die Dokumente ergänzen die kostenlose betriebsindividuelle Risikobewertung der ASP Risikoampel der Universität Vechta, die in Zusammenarbeit mit dem Friedrich Loeffler Institut und der Tierseuchenkasse Niedersachsen an das neue EU Tiergesundheitsrecht angepasst wird.

Wie geht es weiter?

Die Biosicherheitsanforderungen des EU Rechts betreffen alle Nutztierhaltungen. Daher soll das Niedersächsische Biosicherheitskonzept zeitnah auch für die #Tierarten Geflügel und Rind weiterentwickelt werden. Die Gründung der »AG Biosicherheit in Geflügelhaltungen« ist für Februar 2023 geplant, an der Dr.in Barbara Grabkowsky, Leiterin des Verbunds Transformationsforschung Agrar, für die Universität Vechta ebenfalls mitwirken wird. Die Version 2.0 der ASP Risikoampel ist noch in diesem Frühjahr geplant, eine #Rinder #Risikoampel ist derzeit schon in Erarbeitung.

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