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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Angela Merkel steht zu den Landwirten

Veröffentlicht am: 09.07.2017 13:02:08
Kategorie : Allgemein

Die Kanzlerin erhielt viel Applaus für Ihre halbstündige Rede auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin am 28.06.2017. Sie nehme das Anliegen der Landwirte und deren Familien sehr ernst.

Angela MerkelGleich als erstes sagte Angela Merkel: „Wir stehen zu Ihnen!“. Zwar hätten viele Menschen Fragen zur Größe der Tierställe, zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung oder anderen Bereichen der Landwirtschaft. Der legitime Wunsch nach mehr Umwelt- oder Tierschutz sei aber „Null Komma Null Berechtigung, den bäuerlichen Berufsstand an den Pranger zu stellen“. Im Gegenteil: Pauschale Schelte versperre sogar die Möglichkeit, über bestimmte Dinge zu sprechen. Merkel erkel möchte den echten Dialog der Gesellschaft und Politik mit der Landwirtschaft. Deshalb sei das Motto des Bauerntages, „Gemeinsam Zukunft gestalten“, richtig. „Sie haben das Wissen und die Kenntnisse über Landwirtschaft“, erklärte sie, deshalb wolle die Bundesregierung mit den Landwirten darüber sprechen, wo es Interessenkonflikte gibt. Solche Konflikte dürften aber eben nicht einseitig zu Lasten einer Gruppe gelöst werden. Ländliche Räume ohne Landwirtschaft seien nicht vorstellbar. Es sei ein Widerspruch, regionale Lebensmittel kaufen zu wollen, aber überall dort, wo diese produziert werden, Vorbehalte hat.

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