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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

ASP erstmals in Dahme-Spreewald nachgewiesen

Veröffentlicht am: 21.02.2021 17:48:44
Kategorie : Allgemein , Schweine

In Brandenburg wurden bisher 660 Wildschweine und in Sachsen bisher 48 Wildschweine-ASP-Fälle amtlich festgestellt. Damit sind nun insgesamt  708 Fälle der Afrikanischer Schweinepest  bei Wildscheinen amtlich bestätigt.

Im Landkreis Dahme-Spreewald liegt ein weiterer Fall ASP bei Wildschweinen vor. DasTier wurde im bereits festgelegten Kerngebiet 3, das sowohl Teile des Landkreises Oder-Spree als auch Dahme-Spreewalds (rund 2.100 Hektar) umfasst. Das tote Wildschwein ist ein Frischling, der nordöstlich von Trebitz (Lieberose) an der Oder-Spree-Kreisgrenze gefunden wurde. Da dieser Fund innerhalb der bestehenden Kernzone liegt, hat dies keine weiteren Auswirkungen auf die im Dahme-Spreewald-Kreis festgelegten Restriktionszonen.

Es sind also jetzt  in Brandenburg und Sachsen insgesamt 708 Fälle der  Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen  amtlich bestätigt. Allerdings ist damit zu rechnen, dass in den Kernzonen  weitere ASP positive Funde gefunden werden. Zum Glück sind Hausschweinebestände nicht betroffen.

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