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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Subventionitis und „arme Bauern“

Veröffentlicht am: 08.02.2024 12:18:41
Kategorie : Allgemein , News

08.02.2024 - Politiker aller Couleurs, Geheimdienste, Zivilgesellschaft, Journalisten, politische Analysten, praktisch das ganze Land wurde von der Protestbewegung der Landwirte und Fernfahrer überrascht – nachdem man lange vorher im Fernsehen die oft ins Brutale ausartende Protestbewegung mit Traktoren und Zugfahrzeugen der Landwirte und Fernfahrer in Westeuropa – Deutschland, Frankreich, Belgien – zu sehen bekam. Nur: fernab von uns, wie uns nicht betreffend.

Schuld sind hiesige Journalisten und Sender, wenn uns nicht berichtet wurde, dass sich der Zorn – mit Gewaltausbrüchen – der Kraftfahrer u. a. gegen Rumänen, Polen, Bulgaren richtete, die als „travailleiurs detachées“ für westeuropäische Firmen arbeiten. Während sie hierzulande mit Mindestlöhnen abgefertigt werden. Aber hier laufen die Lohnnebenkosten ab, während ihre „Mieter“ in Westeuropa nur etwas draufzahlen – dem Fahrer und dem hiesigen „Vermieter“. Insgesamt kommen sie viel billiger weg, als wenn sie einen eigenen Fernfahrer anstellen. Das Ausnutzen dieses „Durchschlupfs“ in der europäischen Gesetzgebung war auch – wegen anderer Bereiche – einer der Auslöser der Brutalo-Anarcho-Protestbewegung der „Gelbwesten“, für deren „Feindbild“ die Soziologen den Begriff des „petit blanc“/„kleinen Weißen“ prägten. Allerdings nahm die Pandemie den „gilets jaunes“ den Wind aus den Segeln. Kurzum: es werden dauernd „kleine Weiße“ ge- und erfunden, als Schuldige (zum Unterschied von den traditionell als Arbeits- und Geldwegschnapper beschuldigten Farbigen, Migranten oder aus den – aktuellen oder ehemaligen – Kolonien Zugezogenen), um immer brutalere Protestbewegungen auszulösen. Auch ukrainischer Weizen ist „petit blanc“… . 

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