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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

ASP-UPDATE 13.05.22: BRANDENBURG MELDET NEUE FÄLLE IM LANDKREIS SPREE-NEISS

Veröffentlicht am: 13.05.2022 22:01:21
Kategorie : Schweine , Wichtige News

(ISN, 13.05.2022) Die Anzahl der amtlich bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland ist im Verlauf der vergangenen Woche durch weitere Funde angestiegen. Auch im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße wurde nach einer längeren ruhigen Phase erneut ein aktives Seuchengeschehen registriert.

ASP-Lage in Deutschland: 3.883 ASP-Fälle

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in den vergangenen Tagen bis zum 13.05.22 in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen festgestellt.

Nach aktuellen Angaben des TierSeuchenInformationssystems (TSIS) gibt es mittlerweile insgesamt 3.883 bestätigte ASP-Fälle beim Schwarzwild in Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Seit Jahresbeginn ist es zu keinen neuen ASP-Fällen in Hausschweinebeständen gekommen.

Neue Fälle im Süden des Landkreises Spree-Neiße entdeckt

Nachdem sich das ASP-Seuchengeschehen in der Wildschweinpopulation im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg während der Wintermonate beruhigt hatte, wurden nun im Rahmen von Fallwildsuchen in den Restriktionszonen im Süden des Landkreises erneut infizierte Wildschweinkadaver entdeckt. Das gab der Landkreis diese Woche in einer Pressemitteilung bekannt. Insgesamt handele es sich um neun Tiere, bei denen das Virus nachgewiesen und durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als nationales Referenzlabor in der vergangenen Woche bestätigt wurde.

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