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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Außerhalb der "Weißen Zone"

Veröffentlicht am: 23.06.2022 20:14:10
Kategorie : Schweine , Wichtige News

Neuer Schweinepest-Fall in Spree-Neiße entdeckt

Ein weiterer Fall der Afrikanischen Schweinepest ist im Landkreis Spree-Neiße entdeckt worden. Das teilte der Kreis am Donnerstag mit. Südlich der Ortschaft Bärenklau sei durch einen aufmerksamen Landwirt ein verendeter Frischling am Rand eines Maisfelds entdeckt worden, heißt es in der Mitteilung.

Der Fundort liege etwa 400 Meter westlich des doppelten, stabilen Zaunes - also außerhalb der sogenannten "Weißen Zone", dem Bereich, in dem möglichst alle Wildschweine getötet werden. Der Landkreis leite deshalb sofort alle notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen ein. Das Gebiet werde nun unverzüglich mit einem Elektrozaun eingezäunt. Zudem werde nun nach weiterem Fallwild gesucht, um das Ausmaß des Seuchengeschehens zu ermitteln, heißt es vom Landkreis.

2020 war im Spree-Neiße-Kreis der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg festgestellt worden. Zuletzt konnten Schutzmaßnahmen in einigen Fundgebieten wieder zurückgenommen werden, da es dort mehrere Monate keinen neuen Fall gegeben hatte. Den letzten Nachweis der Seuche hatte es im Spree-Neiße-Kreis an Wildschweinknochen Anfang Mai gegeben.

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