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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Bakterien kommunizieren über Moleküle

Veröffentlicht am: 26.02.2019 09:15:28
Kategorie : Allgemein , Pferde , Rinder , Schweine

Forscher der Binghampton University (http://binghamton.edu) haben entdeckt, wie Gram-negative Bakterien Krankheiten verbreiten. Laut der Untersuchung kommunizieren die Bakterien durch den Transport von Molekülen. Diese stimulieren die Entstehung von Vesikeln an den äußeren Membranen. Diese kleinen Behältnisse lösen sich von der Oberfläche der Bakterien und enthalten konzentrierte Toxine. Laut Studienleiter Jeffrey W. Schertzer ist es von großer Bedeutung, die molekularen Vorgänge zwischen Bakterien zu verstehen, um in Zukunft möglicherweise Krankheiten unterbinden zu können. "Wir wissen schon länger, dass Bakterien miteinander kommunizieren. Durch Kommunikationsprozesse können Bakterien lernen, wie sie sich gegen Antibiotika wehren. Sie können diese Informationen weitergeben. Ein Schutzvorgang gegen Antibiotika ist die Biofilmbildung", sagt der Infektionsexperte Florian Thalhammer von der MedUni Wien (http://meduniwien.ac.at).

Lesen Sie hier den Beitrag von pressetext (pte/26.02.2019)

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