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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Bewegungs- und Freilaufbuchten im konventionellen Betrieb

Veröffentlicht am: 25.01.2023 14:09:58
Kategorie : News , Schweine

25.01.2023 - Mit dem Inkrafttreten der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung im Februar 2021 müssen auf vielen Sauenbetrieben grundlegende Anpassungen der Stallungen vorgenommen werden. Losgelöst von der angespannten Verdienstsituation in der Sauenhaltung bereitet das auf vielen Betrieben aktuell einiges Kopfzerbrechen. Reinhard Schulte-Sutrum, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, stellt anhand von zwei Betriebsbeispielen praxiserprobte Lösungen vor.

Neben der Gruppenhaltung im Deckzentrum mit 5 m²/Sau in der ersten Woche bis zum Belegen der Sauen betrifft die Verordnung besonders die Umgestaltung der Abferkelbereiche auf Bewegungsbuchten, freies Abferkeln oder auch eine Gruppenhaltung mit flexibleren Raumgestaltungen, wenn auch erst nur für Neu- und Umbauten. Explodierende Baukosten, weitere Anforderungen rund um die Neugenehmigung, dazu noch nicht endgültig geklärte Förderbedingungen und nicht zuletzt mangelnde Praxiserfahrungen mit neuen Verfahren lassen viele Betriebe zögern, bereits jetzt vor Ablauf der Frist für alte Ställe im Jahr 2036 aktiv zu werden.

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