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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Der Pabst (nicht der Papst in Rom) und seine Töchter

Veröffentlicht am: 11.12.2018 10:51:48
Kategorie : Rinder

"...Hochleistungskühe geben ihre ganze Energie in die Milch, oft mehr, als sie fressen können. Sie magern ab, werden häufiger krank.... "

U. a. ist dieser Satz in dem sehr interessanten Beitrag in der "taz" vom 24./25.11. zu lesen. Die Autorin, Luise Strothmann, bezieht sich auf eine Veranstaltung der Tierärztekammer Berlin zu einer Fortbildung Anfang November mit dem Titel: „Die Milchkuh – Hochleistung am Limit?".

Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) freut sich, dass die Thematik der hoch leistenden Kühe mehr und mehr Beachtung findet, nachdem bereits drei Veranstaltungen der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) diese hoch brisante Problematik mit Tierärzten*Innen und Landwirten*Innen intensiv diskutiert haben. Folge: Nicht nur ein großer Milchviehverband   verbittet sich jeden weiteren Kontakt zur AVA-Fortbildungsgesellschaft, auch einige Tierzüchter und Hochschullehrer behaupteten, dass es zu unserer kritischen Haltung der schwer händelbaren Tiere keine Zahlen und Beweise gäbe.

Lesen Sie hier weiter und den Beitrag der taz

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