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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Die Staatsbürokratie darf keinen Aktivismus betreiben -

Veröffentlicht am: 29.08.2019 15:34:54
Kategorie : Allgemein

EU-Umweltkommissar Karmenu Vella: "Die Qualität des Grundwassers in Deutschland gehört zu den schlechtesten in Europa“, siehe verlinktes Doku. Das ist falsch, das ist das Ergebnis eines Betrugsmanövers. Die Ursache der Nitrat-Krise sind manipulativ ausgesuchte Messstellen mit extrem schlechten Nitratwerten, die Deutschland im EU-Vergleich schlecht aussehen lassen sollen. Im "Belastungsmessnetz" bis 2016, von dem offen zugegeben wird, dass ausgesucht belastete Brunnen reinkamen, lieferten 50% der Messbrunnen hohe Werte = Schlagzeile: Die Hälfte des Grundwassers in Deutschland liegt über 50 mg Nitrat. Das war zu stark übertrieben, also versteckte man das "Belastungsmessnetz" im Netz der Europäischen Umweltagentur und teilte dieses, EU-einmalig, in ein Landwirtschaftsnetz, das als "Nitratnetz“ tituliert wurde und ein Nichtlandwirtschaftsnetz. Die manipulativ ausgesuchten hoch belasteten Brunnen des Belastungsmessnetzes landeten fast alle im Landwirtschaftsnetz. Nun waren 28% der Brunnen im Landwirtschaftsnetz über 50 mg = Schlagzeile "28% des deutschen Grundwassers über 50 mg, was fachlich mehrfach gelogen ist. Es geht ja nur um die Oberkante des Grundwassers, wo das Sickerwasser aus der Krume ankommt. Der Anteil hoch belasteter Messstellen ist viel zu hoch im Vergleich zu den Verhältnissen in vergleichbaren Ländern (NL,BE,DK) mit anderer Messstellenauswahl. Das Ziel war, Druck auszuüben mit hochgepuschten Zahlen und das gelang. Es geht nicht darum, Maßnahmen abzuwenden, wenn die gerechtfertigt sind, sind die gerechtfertigt, es geht um Anstand und Korrektheit, um eine objektiv vergleichbare Darstellung aller Länder und es geht um eine messbare, Nitrat-Wirkung von Maßnahmen, nicht um eine Ideologie. Der Nitratstreit ist so erbittert, weil sich der gezielt herbeimanipulierte Eindruck verfestig hat, das Grundwasser in Deutschland wäre schlechter als in vergleichbaren Ländern. Nun denken die Manipulateure, sie wären besonders schlau, weil sie so viel Druck aufbauen, aber das Gegenteil ist der Fall, weil mit Schwindel das Staatsvertrauen schwindet, die Gesellschaft gespalten wird. Das ist in der Wirkung wie bürokratischer Terrorismus.

Statistiken müssen von unabhängigen Statistikern gemacht werden. Nitrat im Grundwasser: Kommission mahnt Deutschland zur Umsetzung des EuGH-Urteils 

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