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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

DIESE MELDUNG HAT UNS DIE SPRACHE VERSCHLAGEN:

Veröffentlicht am: 10.05.2022 19:41:29
Kategorie : Schweine , Wichtige News

DIESE MELDUNG HAT UNS DIE SPRACHE  VERSCHLAGEN:

KANN UND DARF MAN/FRAU SOLCHEN POLITIKER ÜBERHAUPT ZUR LANDTAGSWAHL

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SPD - NRW Spitzenkandidat Kutschaty: Vegetarier wegen Tierhaltung bei Schulze Föcking

10.05.2022 - Der Spitzenkandidat der SPD in NRW, Thomas Kutschaty ist nach eigenen Angaben seit einigen Jahren Vegetarier - wegen der sogenannten „Schweine-Affäre“ um die damalige Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU). Das sagte Kutschaty am Dienstag vor Journalisten in Düsseldorf.

Kutschaty ergänzte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur: „Gespielt mit dem Gedanken habe ich schon länger. Die Zustände in der Schweinemast waren bei uns Zuhause immer wieder Gesprächsthema. Als dann die Bilder vom Hof Schulze Föcking durch die Medien gingen, war der Entschluss für mich klar, auf Fleisch künftig zu verzichten. Ich habe vorher schon wenig Fleisch gegessen. Aber da bin ich Vegetarier geworden.“

2017 hatte „Stern TV“ heimliche Aufnahmen aus Stallungen gezeigt, auf denen unter anderem Schweine mit zum Teil abgebissenen Schwänzen zu sehen waren. Schulze Föcking war kurz zuvor als Miteigentümerin des Betriebs ausgestiegen, der von ihrem Mann weiter geführt wurde. Die damalige Ministerin hatte damals von kurzzeitigen „außergewöhnlichen Krankheitsverläufen“ gesprochen, man habe schnell gehandelt und auch sofort eine Tierärztin hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen später ein. Schulze Föcking trat 2018 wegen der „Hacker-Affäre“ zurück.

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