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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

EFSA verlängert ASP-Bekämpfungskampagne ein weiteres Mal

Veröffentlicht am: 04.08.2022 13:10:52
Kategorie : Allgemein , Wichtige News

04.08.2022 - Die Kampagne „Stop African swine fever“ ist von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um ein drittes Jahr verlängert worden.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ihre Kampagne "Stop african swine fever" um ein drittes Jahr verlängert. Wie die Behörde in einer Pressemitteilung, werde die Partnerschaft mit den lokalen Behörden in 18 Ländern weitergeführt. Dazu zählen: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechische Republik, Estland, Griechenland, Ungarn, Kosovo, Lettland, Litauen, Montenegro, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien.

Weitere Ausbreitung in Europa verhindern

Laut EFSA richte sich die Kampagne an Landwirte, Tierärzte und Jäger. In Zusammenarbeit mit den lokalen Bauernverbänden, Veterinärorganisationen, Jagdverbänden und anderen Einrichtungen solle sie das Bewusstsein dafür schärfen, wie man die weitere Ausbreitung der ASP verhindern kann.

Die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest schreite in besorgniserregendem Tempo voran und sie sei nicht nur auf Wildschweine in Ost- und Mitteleuropa beschränkt, so der Geschäftsführende Direktor der EFSA, Bernhard Url. Dies bezog er auf die jüngsten ASP-Ausbrüche in Italien und Deutschland, nahe der französischen und niederländischen Grenze. "Es handelt sich um ein globales Problem, das eine erhebliche Bedrohung für Schweine, Landwirte und die Schweinefleischindustrie darstellt und von uns allen gemeinsam bekämpft werden muss", erklärte Bernhard Url.

Der Direktor für Krisenvorsorge bei Lebensmitteln, Tieren und Pflanzen in der Generaldirektion für Lebensmittelsicherheit der EU-Kommission (DG SANTE), Bernard Van Goethem, forderte gezieltere Informationen, um alle beteiligten Akteure zur Bekämpfung der ASP zu stärken. Durch verschiedenen Informationskampagnen sei es in den vergangenen Jahren bereits gelungen, die ASP in einigen Ländern wie z. B. Tschechien und Belgien, wieder auszurotten.

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