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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Hund von Biene gestochen – Tier jetzt genau beobachten, rät Experte

Veröffentlicht am: 21.07.2022 09:48:16
Kategorie : Allgemein , News

21.07.2022 - Gerade noch tobt ihr Hund über die Wiese, plötzlich jault er auf. Auf der Schnauze: eine gerötete Einstichstelle. Jetzt unbedingt auf Veränderungen achten.

In den meisten Fällen ist ein Bienen- oder Wespenstich zwar ziemlich schmerzhaft für den Hund, aber in der Regel ungefährlich. „Schnelles Handeln ist gefragt, wenn das Insekt verschluckt oder das Tier in den Rachen- oder Halsbereich gestochen wird“, weiß Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Denn viele Hunde schnappen gerne danach und kassieren daraufhin eine dicke Schnauze. Erwischt es die empfindlichen Schleimhäute im Rachenbereich, kann es zu starken Schwellungen und Atembeschwerden führen. Was es dann zu beachten gilt, verrät Landtiere.de

Manche Hunde reagieren auch allergisch auf das Bienengift. Lebensbedrohliche Symptome wie Zuschwellen der Luftröhre, Atemnot, Kreislaufkollaps oder Schock sind die Folge. Darum sollte man einen Bienenstich nie unterschätzen und das Tier genau beobachten, rät Tierarzt Prof. Dr. Theo Mantel.

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