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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Veröffentlicht am: 23.06.2022 20:19:44
Kategorie : Allgemein , News

23.06.2022 - Antibiotika-Resistenzen gehören inzwischen zu den weltweit häufigsten Todesursachen. Wie wir gegensteuern können, erklärt die Münchner Immunologin Dr. Nina Wantia vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München.

Als Alexander Fleming im Jahr 1928 das Antibiotikum Penicillin entdeckte, war das ein Segen für die Menschheit . Nun konnte man infizierte Wunden, Entzündungen und zahlreiche weitere bakteriell verursachte Erkrankungen effektiv behandeln. Heute aber droht diese medizinische Wunderwaffe wirkungslos zu werden. Immer häufiger entwickeln Bakterien Resistenzen, sind also widerstandsfähig gegenüber Antibiotika. Ein internationales Forscherteam schlägt Alarm, da Antibiotika-Resistenzen inzwischen zu den häufigsten Todesursachen weltweit gehören. Mehr als 1,2 Millionen Menschen auf der Welt starben 2019 unmittelbar an einer Infektion mit einem antibiotikaresistenten Erreger. Bei fast fünf Millionen Todesfällen war eine solche Infektion mindestens mitverantwortlich. Wieso die Zahlen so alarmierend sind und wie wir gegensteuern können, erklärt Dr. Nina Wantia, die am Klinikum rechts der Isar den Bereich für Diagnostik im Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene leitet.

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