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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

„Maischberger“: Özdemir zeigt Verständnis für Klimaschützer -

Veröffentlicht am: 23.11.2022 17:29:34
Kategorie : Allgemein , News

23.11.2022 - Wie viel ist uns unser Fleisch wert? Sorgt das Bürgergeld für soziale Ungerechtigkeit? „Maischberger“ gibt in diesen Streitfragen einige Denkanstöße.

München – Die Klimaaktivisten beherrschen seit Monaten die hiesigen Schlagzeilen. Ihr ziviler Ungehorsam brachte ihnen neben einer Menge Aufmerksamkeit vor allem die Wut vieler Mitbürger ein. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) ging in seiner Jugend selbst aktiv für den Klimaschutz auf die Straße. Heißt er die radikalen Proteste der „Letzten Generation“ gut?

„Ich verstehe ihren Zorn. Ich verstehe ihre Ungeduld. Auch den Ärger über uns Politiker“, zeigt Özdemir bei „Maischberger“ zunächst Verständnis für die Aktivisten. Gleichzeitig verweist er darauf, dass die Aktionen nur Menschen inspirieren, die beim Thema Klimarettung ohnehin schon mit an Bord sind. Den Zweifelnden schrecken diese Maßnahmen eher ab.

Der Grünen-Politiker wirft darüber hinaus einen Blick auf die Weltpolitik. In Ländern wie den USA und Brasilien waren Populisten wie Donald Trump eine Gefahr für den Klimaschutz. Diese Männer haben eingeleitete Schritte maßgeblich blockiert. Als Sandra Maischberger an die Versäumnisse in Deutschland erinnert, muss jedoch auch Özdemir einräumen: „Es ist zu wenig und es ist zu spät.“ Özdemir bei „Maischberger“: Kein Ersatz des Tierschutzgesetzes durch das Tierhaltungskennzeichen

Mehr Tempo will der Minister nun bei der Ernährungsreform vorlegen. „Aus Gründen des Klimaschutzes müssen wir runter mit dem Fleischkonsum“, drängt er. Den Bauern müsste mehr Platz für weniger Tiere zur Verfügung stehen. Dafür erhielten die Viehbesitzer massive Entschädigungen aus dem Bundeshaushalt. „Das ist eines der größten Reformvorhaben in der deutschen Landschaftspolitik“, beschreibt Özdemir sein Mammut-Projekt.

Gleichzeitig betont er, wie hart er beispielsweise für das Tierhaltungskennzeichen kämpft, das im Januar eingeführt wird. Da Brüssel jeden Schritt absegnen muss, blieben einige Punkte, die er umsetzen wolle, auf der Strecke. Aber: „In dieser Legislaturperiode habe ich beim Schwein alles und dann fange ich an mit den weiteren Nutztierarten.“ Schneller geht es leider nicht. Die Verbraucher sollten sich laut Özdemir trotz des neuen Zertifikats beim Fleischkonsum zurückhalten, denn: „Das Tierhaltungskennzeichen ersetzt nicht das Tierschutzgesetz“. Viele Tierhaltungsprozesse sind immer noch nicht überprüfbar. Vorschriften wolle der bekennende Veganer den Menschen in Ernährungsfragen allerdings nicht machen. Die Politik zeige nur Angebote auf. „Wie Sie sich ernähren, das entscheiden schon noch Sie.“

Bürgergeld: Unverzichtbar oder ungerecht? - Hartz-IV-Bezieherin erklärt ihren Zustand

Menschen mit geringem oder gar keinem Einkommen sind in ihrer Entscheidungsfreiheit derzeit aufgrund der grassierenden Inflation beschnitten. Susanne Hansen, Hartz-IV-Empfängerin, bringt die Situation der Betroffenen auf den Punkt: „Es reicht nur noch zum Allernötigsten.“ Die Texterin beschreibt außerdem, wie Menschen unter dem Stigma „Hartz IV“ zu leiden haben. „Die Leistungsgesellschaft guckt dich schief an, wenn du Hartz IV bekommst.“

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