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Seminare für Tierärzte und Landwirte

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Nur Schlachtfärsenpreise steigen im EU-Mittel weiter

Veröffentlicht am: 22.05.2022 18:15:55
Kategorie : Allgemein , News

Brüssel - Der Anstieg der Schlachtrinderpreise in der Europäischen Union ist erneut ins Stocken geraten. Zwar wurden Schlachtfärsen zuletzt erneut teurer abgerechnet, die EU-Notierungen für Jungbullen und Schlachtkühe legten aber nicht weiter zu.

In der Woche zum 15. Mai wurden Jungbullen der Handelsklasse R3 nach Angaben der EU-Kommission im Mittel der meldenden Mitgliedstaaten mit 513,10 Euro/100 kg Schlachtgewicht (SG) gehandelt; im Vorwochenvergleich entsprach das einem Minus um 0,4 %. Entgegen dem Trend in der Gemeinschaft legte die Notierung in Dänemark mit einem Plus von 5,0 % kräftig zu.

Vergleichsweise geringe Zuschläge zwischen 0,6 % und 0,1 % wurden in Polen, Belgien, Frankreich und Spanien gezahlt. In Österreich mussten die Mäster einen Abschlag von 1,0 % hinnehmen, in den Niederlanden von 1,1 %. Mehr als doppelt so hoch fiel das Minus mit 2,4 % in Deutschland aus.

Auch bei den Schlachtkühen fand die Preishausse in der Gemeinschaft vorerst ein Ende: Tiere der Handelsklasse O3 erlösten den Kommissionsangaben zufolge durchschnittlich 464,13 Euro/100 kg SG und damit 0,1 % weniger als in der Woche zuvor. In Dänemark entwickelte sich die Notierung freundlich und legte um 1,9 % zu; in Österreich und Frankreich verteuerten sich O3-Kühe um jeweils 1,3 %.

In Polen und Belgien konnten sich die Preisfeststellungen stabilisieren und stiegen um jeweils 0,1 % über das Vorwochenniveau. In den Niederlanden fielen die Preise derweil um 0,8 %, in Deutschland um 1,5 %. Nochmals schwächer präsentierte sich die Notierung mit einem Abschlag von 1,7 % in Spanien.

Anders als bei Jungbullen und Altkühen zeigte sich der Markt für Schlachtfärsen derweil weiter fest. Die EU-Notierung für Tiere der Handelsklasse R3 legte laut Kommission im Vorwochenvergleich um 1,0 % auf 508,75 Euro/100 kg SG zu.

In Dänemark konnten sich die Mäster über ein Plus von 3,2 % freuen; in Spanien belief sich der Zuschlag auf 2,7 %. In Frankreich legte die Notierung um 1,0 % zu, in Belgien um 0,7 %. Während sich R3-Färsen in Österreich und Polen um jeweils 0,3 % verteuerten, fielen die Preise in Deutschland um 0,7 %.

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