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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Özdemir will Mindeststandards für Milchkühe und Mastputen aufsetzen

Veröffentlicht am: 23.06.2022 19:55:23
Kategorie : Allgemein , News

23.06.2022 - Neben der Haltungskennzeichnung plant Agrarminister Cem Özdemir auch Änderungen in der Nutztierhaltungsverordnung. Es geht um Mindeststandards für Kühe und Puten sowie nicht-kurative Eingriffe.

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir hat angekündigt, die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung um weitere Mindestanforderungen für Nutztiere zu ergänzen. Es gehe darum, Regelungen für die Tierarten zu schaffen, für die bisher keine spezifischen Vorgaben existierten, etwa für Milchkühe und Mastputen, sagte Özdemir beim Festakt „20 Jahre Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz“ in Berlin. Zudem wolle man ändern, dass nicht-kurative Eingriffe immer noch gängige Praxis seien und nicht die Ausnahme.

„Weniger Tiere besser halten“

Der Minister bekräftigte sein Ziel, in dieser Legislaturperiode den Umbau der Tierhaltung anzugehen. Eine wichtige Aufgabe sei es dabei, „die Entwicklung der Tierbestände klima- und umweltgerecht auszurichten und wieder an der verfügbaren Fläche zu orientieren“. Tierbestände und Fläche müssten vereinbar sein, „damit Tierhaltung überhaupt mit dem Schutz von Umwelt, Klima und Biodiversität vereinbar bleibt“, so der Grünen-Politiker. Dabei gelte die Devise, „weniger Tiere besser halten“.

Eine wichtige Voraussetzung dafür sei, „die Leistung der Bäuerinnen und Bauern für mehr Tierschutz auch sichtbar zu machen, wie wir es mit unserer ...

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