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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

PFERDEHALTUNG: Kosten für den Tierarzt: Hausbesuch bei Flicka

Veröffentlicht am: 25.01.2023 14:32:01
Kategorie : News , Pferde

25.01.2023  - Die Tierarztkosten sind gestiegen: Dass eine gute tierärztliche Leistung auch gut bezahlt wird sehen viele Pferdehalter ein. Für Aufregung sorgt aber die Berechnung eine Pauschale für den Hausbesuch beim Pferd.

Pferde werden nach der neuen Gebührenordnung für Tierärzte als Haustiere eingestuft. Ihre Besitzer zahlen deshalb eine Pauschale für den „Hausbesuch“ im Reitstall. Die FN fordert die Rücknahme dieser Gebühr.

Viele Pferdebesitzerinnen und -besitzer sind geschockt, wenn sie zum ersten Mal nach in Krafttreten der neuen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) am 22. November 2022 eine Abrechnung vom Tierarzt ihres Vertrauens öffnen. Für eine Impfung, z.B. gegen Influenza und Herpes, werden jetzt schnell mal 170 € oder mehr fällig. Werden Pferde außerhalb der Sprechzeiten krank, wird es richtig teuer. Der zweifache Satz wird dann mindestens fällig, auch die Notdienstgebühr von 50 € (netto) wird dann noch aufgeschlagen. Je nach Anfahrtstrecke können damit Mehrwertsteuer schnell mal an die 200 Euro oder mehr alleine für Anfahrt, Wegegeld und Notgebühr fällig werden. Es war klar, dass es nach der Überarbeitung der GOT nach fast 25 Jahren für alle Tierhalter nicht günstiger wird. Den meisten Pferdebesitzern ist bewusst, dass eine gute tierärztliche Leistung auch entsprechend Geld kostet.

Pferde werden nach der neuen Gebührenordnung für Tierärzte als Haustiere eingestuft. Ihre Besitzer zahlen deshalb eine Pauschale für den „Hausbesuch“ im Reitstall. Die FN fordert die Rücknahme dieser Gebühr.

Viele Pferdebesitzerinnen und -besitzer sind geschockt, wenn sie zum ersten Mal nach in Krafttreten der neuen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) am 22. November 2022 eine Abrechnung vom Tierarzt ihres Vertrauens öffnen. Für eine Impfung, z.B. gegen Influenza und Herpes, werden jetzt schnell mal 170 € oder mehr fällig. Werden Pferde außerhalb der Sprechzeiten krank, wird es richtig teuer. Der zweifache Satz wird dann mindestens fällig, auch die Notdienstgebühr von 50 € (netto) wird dann noch aufgeschlagen. Je nach Anfahrtstrecke können damit Mehrwertsteuer schnell mal an die 200 Euro oder mehr alleine für Anfahrt, Wegegeld und Notgebühr fällig werden. Es war klar, dass es nach der Überarbeitung der GOT nach fast 25 Jahren für alle Tierhalter nicht günstiger wird. Den meisten Pferdebesitzern ist bewusst, dass eine gute tierärztliche Leistung auch entsprechend Geld kostet.

Zur Erhebung der Hausbesuchsgebühr führt er an, dass die Pferdepraxis üblicherweise als Fahrpraxis ausgelegt ist und ein Einbestellen der Pferde in der Praxis in der Regel nicht möglich oder vorgesehen ist. Die nach Lauterbachs fehlerhafte Auslegung der BTK führe unter anderem dazu, dass eine tierärztliche Behandlung auf einem Pferdebetrieb mit dem im Normalfall nicht vorgesehenen Hausbesuch eines Kleintierpraktikers gleichgesetzt wird und so für eine weitere Erhöhung der Tierarztkosten sorgen.

Unterdessen hat sich die BTK zu einer Klarstellung zu dem Thema Hausbesuch bei Pferden gezwungen gefühlt. Eine bekannte Reiterzeitschrift veröffentlichte, dass in der aktuellen Version mit dem Punkt GOT 40, dem Hausbesuch, ein Fehler passiert sei und vergessen wurde, Pferde bei den landwirtschaftlichen Nutztieren einzuschießen und dass dieser Punkt nachgebessert werden würde. Als Quelle die BTK.

Lesen Sie hier den Bericht weiter ...

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