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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Pressemitteilung der CDU/CSU-Fraktion vom 03.10.2022

Veröffentlicht am: 03.10.2022 16:49:40
Kategorie : Allgemein , News

Pressemitteilung der CDU/CSU-Fraktion vom 03.10.2022 aus dem Bereich Ernährung und Landwirtschaft, Umwelt, Verkehr, Umwelt, Bau, Ernährung und Landwirtschaft:

 Am 4. Oktober ist Welttierschutztag. Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Steffen Bilger, sowie die für Tierschutz zuständige Berichterstatterin, Astrid Damerow: 

Steffen Bilger: „Der Tierschutz ist für viele ein Herzensanliegen. Das zeigt sich auch durch das beeindruckende Engagement vieler Ehrenamtlicher in ganz Deutschland. Auch in der Landwirtschaft wollen wir mehr Tierwohl. Aber nur, wenn unsere Landwirte auch bei den laufenden Kosten unterstützt werden, investieren sie in teure Stallumbauten und damit bessere Haltungsbedingungen. Minister Özdemir muss dringend vom Reden ins Handeln kommen und ein tragfähiges Finanzierungskonzept vorlegen.“

Astrid Damerow: „Unsere Tierheime leisten Großartiges für den Tierschutz. Mit breiter Expertise und sehr häufig ehrenamtlichem Engagement greift ihre Arbeit dort, wo Menschen zuvor Ihrer Verantwortung gegenüber Tieren nicht gerecht wurden. Aktuell brauchen wir diese Tierschützer mehr denn je: Sie helfen, wenn die Tiere ankommender Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht werden müssen. Und auch sie müssen die massiv steigenden Energiekosten stemmen. In dieser Krisensituation müssen Bund und Länder die Arbeit der Tierheime– auch finanziell – schnell und unkompliziert unterstützen.“

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