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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Radikales Tierrechtler-Camp in Quakenbrück - “Wir haben es satt” ist dabei -

Veröffentlicht am: 22.09.2022 13:39:33
Kategorie : Allgemein , News

22.09.2022 - Vom 23. bis 27. September veranstaltet das Bündnis „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ Aktionstage in und ums Oldenburger Münsterland. In diesem Rahmen werden sich Tierrechtler in einem Aktionscamp zusammenfinden, das in Quakenbrück (Landkreis Osnabrück) aufgebaut sein wird. Hier sollen diverse Workshops und Vorträge stattfinden. Für den 24. September ist eine Demo in Vechta geplant.

An diesen Workshops beteiligt sich auch das Aktionsbündnis “Wir haben es satt” (WHES), das u.a. von Greenpeace, Misereor der AbL und diversen Umweltschutzorganisationen getragen wird und durch die jährlichen Demos zur internationalen grünen Woche in Berlin bekannt geworden ist.

Tierrechtler sind keine Tierschützer!

Hier wird mit Tierrechtlern zusammengearbeitet, nicht mit Tierschützern. Zwischen beiden Gruppen gibt es einen fundamentalen Unterschied:

Tierschützer setzen sich für eine bessere Tierhaltung ein, Tierrechtler wollen sie abschaffen!

Dabei ist gerade die ökologische Landwirtschaft, die auf synthetische Dünger verzichtet, auf die Nutztierhaltung angewiesen. Ohne Nutztierhaltung könnten wir sicherlich nicht die wachsende Weltbevölkerung ernähren. Und hier macht sich ausgerechnet die kirchliche Entwicklunghilfeorganisation Misereor, die sich seit Jahrzehnten gegen den Hunger in der Welt einsetzen, -wenn auch indirekt- gemein.

(Bernhard Barkmann, 22.09.2022)

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