Suchen im Blog

 

Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Rüstzeug gegen die Schweinepest

Veröffentlicht am: 05.08.2022 10:19:39
Kategorie : News , Schweine

04.08.2022 - Die Afrikanische Schweinepest kommt näher. Schweinehalter müssen ihre Betriebe bestmöglich vor einem Eintrag schützen und im Ernstfall schnell handeln. Wir stellen die wichtigsten Maßnahmen vor.

Die Biosicherheit ist das A und O, um Betriebe vor der Afrikanischen Schweinepest zu schützen“, betonte Dr. Sabine Schütze von der LWK Nordrhein-Westfalen im Rahmen eines Webseminars. Je näher die Schweinpest rückt, desto wichtiger ist es für Schweinehalter, ihre Betriebe bestmöglich zu schützen und auf einen ASP-Ausbruch vorbereitet zu sein. Schütze rief die Landwirte auf, folgende Punkte ganz oben auf ihre „To do“-Liste zu setzen:

1 Die Vorgaben der Schweinehaltungshygieneverordnung (SchHaltHygV) erfüllen: Die Verordnung stellt je nach Bestandsgröße unterschiedliche Anforderungen an die Biosicherheit. Die meisten Schwachstellen gibt es Schützes Erfahrungen zufolge noch bezüglich der Einfriedung der Betriebe, der Hygieneschleusen und der Futterlagerung, wobei die Fehler oft Kleinigkeiten seien, die dem Betriebsleiter nicht bewusst sind. Sie appellierte an die Schweinehalter, die Abschirmung zu prüfen und sicherzustellen, dass die komplette Futter- und Einstreulagerung umzäunt ist und Tore geschlossen gehalten werden. Hilfreich seien dabei elektrische Hoftore.

„Biosicherheit ist auch ein wichtiger Teil der Betriebskontrollen im ASP-Früherkennungsprogramm oder vor der Verbringung von Schweinen aus Sperrzonen im Fall eines Seuchenausbruchs“, betonte Dr. Hermann Seelhorst, Amtstierarzt im Landkreis Cloppenburg. Wenn Betriebe einzelne Anforderungen nicht erfüllen, müssten sie im Ernstfall mit einer Kürzung der Entschädigung durch die Tierseuchenkasse rechnen.

Lesen Sie hier

Teilen diesen Inhalt