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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Tierschutzverbände fordern: "Massentierhaltung abschalten, um Energie zu sparen"

Veröffentlicht am: 30.09.2022 18:03:35
Kategorie : Allgemein , News

30.09.2022 - Europäische Umwelt- und Tierschutzverbände haben die EU-Kommission aufgefordert, die sogenannte Massentierhaltung einfach „vorübergehend abzuschalten“!

Die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten sollen dafür sorgen, dass die „energieintensive industrielle Tierhaltung“ als Teil einer wirksamen Strategie zur Bewältigung der Energiekrise in diesem Winter abgeschaltet wird. Das fordern die EU-Umweltdachverbände „BirdLife Europe“ und das „Europäische Umweltbüro“ (EEB) sowie die Tierschutzverbände „Compassion in World Farming“ und „Vier Pfoten“.

„Wichtig, um die Klimaziele zu erreichen“

„Diese fortschrittliche und ehrgeizige Maßnahme würde einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Verpflichtungen der EU in Bezug auf das Klima und die öffentliche Gesundheit zu erfüllen“, heißt es in einer von den Verbänden in der letzten Woche abgegebenen Erklärung.

Tierhaltung sei sehr energieintensiv …

Überall in der EU würden die Regierungen Maßnahmen zum Energiesparen ergreifen, unter anderem indem sie den Druck auf die Verbraucher erhöhten. Dennoch hätten alle Regierungen in Europa bisher „den Elefanten im Raum“ ignoriert, nämlich die sogenannte industrielle Tierhaltung, die sehr energieintensiv sei.

… und trage erheblich zum Klimawandel bei

Während pflanzliche Lebensmittel zum Wohl der öffentlichen Gesundheit, der Umwelt und der Landwirte unterstützt werden sollten, sei dies bei industriell erzeugten tierischen Produkten nicht der Fall. Durch direkte Emissionen der Tiere und durch die Futtermittelherstellung trage die Nutztierhaltung erheblich zum Klimawandel bei.

Angeblich perfekter Nährboden für Pandemien

Auch reklamieren die Verbände einen direkten Zusammenhang zum Artensterben. Im Übrigen sei die „massenhafte“ Haltung von Tieren der perfekte Nährboden für Pandemien. Schließlich gehe von einem übermäßigen Verzehr tierischer Produkte eine erhebliche Beeinträchtigung der Gesundheit aus.

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