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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Umbauprogramm Tierhaltung ist nicht praktikabel

Veröffentlicht am: 24.09.2020 15:19:42
Kategorie : Allgemein

LPD – „Das Programm zur Förderung der Stallumbauten, um das Tierwohl zu stärken, kommt mit seinen Fristen nicht nur zur Unzeit, sondern ist in seiner jetzigen, sehr bürokratischen Form nicht praktikabel und anwendbar. Wir Schweinehalter und -mäster benötigen aufgrund der aktuellen Situation und den Verwerfungen am Markt – hervorgerufen durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) – mehr Flexibilität bei den Fristen“, zeigt der Vorsitzende des Veredlungsausschusses im Landvolk Niedersachsen, Hubertus Berges, auf. Für viele Schweinehalter stelle sich eher die Frage, ob sie überhaupt noch weitermachen, wenn die Schweinepreise aufgrund der ASP weiter sinken bzw. so niedrig bleiben, erklärt Berges anlässlich des Bekanntwerdens der Förderrichtlinie der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Ab sofort können Anträge gestellt werden. Die Ställe müssen ab der Bewilligung innerhalb von acht Monaten gebaut sein, der Zuschuss für den Stallum- oder Stallersatzbau beträgt 40 Prozent, aber max. 500.000 Euro pro Antragsteller. „Das erfordert schon einiges an Weitsicht, Mut und Risikobereitschaft. Ich fürchte, dass viele Sauenhalter aufgrund der aktuellen Lage nicht auf dieses Konjunkturprogramm zurückgreifen werden“, schätzt Hubertus Berges die Nachfrage hierzu ein.

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