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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Verbraucherorganisation: So krank sind die Tiere, die wir essen

Veröffentlicht am: 19.01.2023 23:32:34
Kategorie : Allgemein , Wichtige News

19.01.2023 - Ob Bio oder konventionell: Die landwirtschaftliche Haltungsform von Nutztieren sagt aus Sicht der Verbraucherorganisation Foodwatch nichts über Gesundheit und Wohlergehen der Tiere aus. „Millionen Nutztiere leiden massiv unter Krankheiten, Verletzungen und Schmerzen“, teilte die Organisation mit. „Ob die Tiere auf einem Bio-Hof oder in einem konventionellen Betrieb gehalten werden, spielt dabei kaum eine Rolle.“

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten demnach, dass in der Schweinehaltung rund 40 Prozent der Tiere Krankheiten aufwiesen, häufig Lungenentzündungen. Auf Biohöfen lag dieser Anteil demnach mit rund 35 Prozent nur etwas niedriger. Fast sämtliche Legehennen hätten ein gebrochenes Brustbein, weil die hohe Eierproduktion dem Körper Calcium entziehe und die Knochen brüchig würden, teilte Foodwatch weiter mit. Zwischen 23 und 39 Prozent der Kühe lahmten, hätten entzündete Euter oder Klauenerkrankungen.

Die Zahlen stammen Foodwatch zufolge aus mehr als einem Dutzend ausgewerteter Studien zu diesem Thema. Es fehle vor allem an gesetzlichen Vorgaben für die Betriebe zur Gewährleistung der Tiergesundheit. Solange die Tier-Krankheiten nicht auch die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern gefährdeten, hätten Veterinäre derzeit kaum eine Handhabe.

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Verpackungslabel, die Verbrauchern im Supermarkt Aufschluss über Art und Weise der Tierhaltung geben sollen, berücksichtigten den Gesundheitsaspekt nicht, betonte Foodwatch. Das gelte auch für die von Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) geplante gesetzliche Kennzeichnung von Tierprodukten. „Es wird das Tierleid nicht beenden und noch schlimmer: Es täuscht Verbraucher und Verbraucherinnen“, sagte Annemarie Botzki, zuständig für Kampagnen. Denn die Haltungsform lasse keine Rückschlüsse auf die Gesundheit der Tiere zu

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