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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Warum Kühe in Botswana Augen auf dem Hintern haben

Veröffentlicht am: 28.08.2020 12:11:29
Kategorie : Allgemein

Hilft das in Deutschland such gegen den Wolf?

lid.ch - Im Norden von Botswana wurde im Rahmen einer Studie mit 2.061 Kühen untersucht, ob das Aufmalen von Augen auf Kuhhintern abschreckend auf Raubtiere wie Löwen oder Leoparden wirkt. Dazu wurden einigen der Tiere Augen aufgemalt, anderen ein simples «x» und einige wurden unverändert gelassen. Bei der so genannten «i-cow»-Methode wird Acrylfarbe mit Schaumstoffschablonen, die wie Augen aussehen, auf den Hintern von Rindern aufgetragen. So sollen Raubtiere verwirrt und abgeschreckt werden. Resultat nach vier Jahren: 15 der 835 unbemalten Kühe fielen Raubtieren zum Opfer, 4 der 543 Rinder mit «x» wurden ebenfalls getötet, aber jedes einzelne der 683 Tiere mit Augenzeichnung war noch am Leben. Trotz dieser positiven Ergebnisse bleibt Studienleiter Neil Jordan von der Universität New South Wales in Australien zurückhaltend und geht davon aus, dass die Wirkung auf die Raubtiere weniger effektiv sein würde, wenn alle Rinder Augen der Rückseite aufgemalt hätten. Nur solange es auch Kühe ohne Augen auf dem Hintern gebe, könnten die Raubtiere auf diese ausweichen und diejenige mit Augen verschonen, sagt Neil. Er schlägt deshalb vor, dass die Landwirte nur die Rückseite ihrer wertvollsten Rinder mit Augen versehen.

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