Rufen Sie uns an: +49 (0) 2551-78 78
NEWS
von der AVA und aus der Branche
Juristisches Nachspiel nach Stallbrand: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche
Die Staatsanwaltschaft Verden hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der S. Köhnken KG eingeleitet.
Zuvor hatte die Tierrechtsorganisation ANINOVA Strafanzeige wegen des Verdachts auf Tierquälerei erstattet. Unter dem Aktenzeichen 1901 Js 35942/25 wird nun offiziell wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
Dem Betrieb wird vorgeworfen, nach einem Stallbrand in Bad Fallingbostel, bei dem über 10.000 Hühner starben, keine ausreichenden Maßnahmen zur Versorgung der überlebenden Tiere getroffen zu haben. Nach Recherchen von ANINOVA wurden zahlreiche Hühner zeitweise ohne Wasser, Futter oder Schutz sich selbst überlassen. Alle überlebenden Tiere konnten später durch Tierschützer gerettet werden… .
Antibiotikaresistenzen sind sozial ungleich verteilt
Unter anderem dichte Besiedlung scheint mit einem höheren Risiko für eine MRSA-Infektion einherzugehen. Hinzu kommen aber auch andere Faktoren.
Erstmals zeigt eine Studie auch für Deutschland, dass ein niedrigerer sozioökonomischer Status mit einem größeren Risiko für eine Infektion mit antibiotikaresistenten Erregern einhergeht.
Forschende des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben Städte und Gegenden mit niedrigerem sozioökonomischen Status mit den Infektionsraten für verschiedene antibiotikaresistente Bakterien in Relation gesetzt. Dabei zeigte sich eine Assoziation bei MRSA-Keimen (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) vor allem in größeren Städten, aber auch in spärlich bewohnten ländlichen Gegenden, schreibt das Team um Sebastian Haller und Niels Michalski im epidemiologischen Journal »Eurosurveillance«. Dagegen fand sich keine Auffälligkeit in Bezug auf Infektionen mit Carbapenem-resistenten Acinetobacter-Subspezies und Enterobacterales. Zu Letzteren zählen unter anderem Escherichia coli und Klebsiella pneumoniae.
Die Forschenden schätzten die Inzidenz von bakterieller Besiedlung und Infektionen auf der Grundlage der gesetzlichen Meldungen über arzneimittelresistente Erreger in Deutschland im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status auf Gebietsebene in allen 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten im Zeitraum 2010 bis 2019. Etwa die Hälfte aller MRSA-Fälle entfiel dabei auf die wirtschaftlich schwächsten Regionen der Republik.
Gedränge in den Städten, Massentierhaltung auf dem Land
»MRSA wird häufig auf der Haut oder in der Nase übertragen und verbreitet sich durch Gedränge, Hautkontakt und gemeinsam genutzte Gegenstände. Diese Risikofaktoren stehen im Zusammenhang mit Armut und anderen Indikatoren für einen niedrigeren sozioökonomischen Status«, schreiben die Autoren. Das könnte ein Faktor für die höhere MRSA-Inzidenz in Städten mit hoher Populationsdichte sein, während es in ländlichen Gegenden einen Zusammenhang zwischen hoher MRSA-Inzidenz und hoher Schweine- und Geflügeldichte gab.
Gesundheitsaufklärung und Kampagnen zur Sensibilisierung für Risikofaktoren Ungleichheiten können abbauen und die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen verringern… .
Tierfutter aus Abfällen: Indiens Kühe fressen Küchenreste – und helfen damit dem Klima
Aus Küchenresten wird Tierfutter: In Bengaluru entsteht eine Kreislaufwirtschaft, die Kühe nährt und das Klima entlasten könnte.
In Bengaluru, einer der am schnellsten wachsenden Metropolen Indiens, pulsiert das Leben – zwischen IT-Firmen, Markthändlern und frei laufenden Kühen. Inmitten des Trubels entstehen täglich Tonnen von Lebensmittelabfällen: Obst, Gemüse, Küchenreste. Was andernorts als Müll gilt, wird hier zu einer stillen Ressource. Denn viele Kleinbauern greifen genau auf diese Essensreste als Tierfutter zurück – und schaffen damit ein ungewöhnliches Modell der Kreislaufwirtschaft.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Vechta und der Universität Kassel untersucht nun in einem groß angelegten Projekt, wie dieser Futterkreislauf funktioniert – und ob er zugleich Umwelt, Klima und Tierwohl entlasten kann.
Ziel der Forschung ist es, die Kreislaufwirtschaft beim Tierfutter zu verstehen und auf ihre Praxistauglichkeit hin zu bewerten. rkeit und Gerechtigkeit
Im Fokus steht eine zentrale Frage: Kann diese Art der Fütterung helfen, den Methanausstoß zu senken und gleichzeitig die Tiere gesund halten?
Weniger Methan dank Küchenresten
Vorläufige Ergebnisse des Projekts zeigen: Kühe, die mit Gemüse- oder Obstresten gefüttert werden, stoßen messbar weniger Methan aus. Für ein Land wie Indien mit über 300 Millionen Rindern wäre das eine bedeutende Veränderung. Die Tiere könnten so zu einem Baustein im Kampf gegen die Erderwärmung werden – vorausgesetzt, die Methode lässt sich unter hygienisch sicheren Bedingungen umsetzen... .
Neue Studie zeigt: Diese Jobs machen besonders unglücklich
Eine US-Studie zeigt, welche Berufe Beschäftigte am unglücklichsten machen – mit überraschenden Ergebnissen. Besonders eine Branche schneidet dabei auffallend schlecht ab.
Wie zufrieden Menschen mit ihrem Beruf sind, hängt von vielen Faktoren ab – vom Gehalt bis zur Teamatmosphäre. Eine neue Studie aus den USA zeigt nun überraschend deutlich, in welchen Branchen Beschäftigte am unglücklichsten sind. Besonders ein Ergebnis sorgt für Stirnrunzeln – und für Gesprächsstoff.
Überraschend: Der Gesundheitssektor insgesamt schneidet schlecht ab. Nicht nur Apothekenpersonal, sondern auch medizinisches Fachpersonal und Mitarbeitende in Tiergesundheitsberufen zeigen hohe Unzufriedenheit… .
Koffein kann die Wirksamkeit bestimmter Antibiotika schwächen
Substanzen, die Bakterien in ihrer natürlichen Umgebung finden, lösen ihre Alarmsysteme aus
Bestandteile unserer täglichen Ernährung – darunter auch Koffein – können die Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika beeinflussen. Das hat eine neue Studie eines Forscherteams der Universitäten Tübingen und Würzburg unter der Leitung von Professorin Ana Rita Brochado gezeigt. Das Team entdeckte, dass Bakterien wie Escherichia coli (E. coli) komplexe Regelungskaskaden orchestrieren, um auf chemische Reize aus ihrer unmittelbaren Umgebung zu reagieren, was die Wirksamkeit von Antibiotika beeinflussen kann.
Forscher beschreiben Phänomen als „antagonistische Interaktion“
„Unsere Daten zeigen, dass mehrere Substanzen die Genregulation in Bakterien subtil, aber systematisch beeinflussen können”, sagt Doktorand Christoph Binsfeld, Erstautor der Studie. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst alltägliche Substanzen ohne direkte antimikrobielle Wirkung – beispielsweise koffeinhaltige Getränke – bestimmte Genregulatoren beeinflussen können, die Transportproteine steuern, und so verändern, was in die Bakterien eindringt und sie verlässt… .
Elf neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest im Sauerland (WDR Audio-Bericht)
Die Zahl der bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest im Sauerland steigt weiter. Am Wochenende sind elf neue Fälle dazugekommen. Damit sind jetzt insgesamt 48 Wildschweine positiv auf das Virus getestet worden. Landwirte und Gastwirte in der Sperrzone spüren die Folgen.
Landwirtin Lisa Sternberg hat die Sicherheitsmaßnahmen drastisch erhöht. Mit großen Bauzäunen hat sie ihren Hof in Lennestadt-Grevenbrück abgeriegelt. Die Schweineställe liegen in der inneren Sperrzone der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - und das ist ein besonderes Risiko.
Zäune und Desinfektionsmittel
"Wir haben unseren Betrieb hier eingezäunt, um uns davor zu schützen, dass Besucher unkoordiniert auf den Hof treten. Man weiß ja nie, wo die hergelaufen sind", sagt Lisa Sternberg. "Die können infizierten Kot unter den Schuhen haben und könnten übers Betriebsgelände laufen. Anschließend könnten wir drüber treten und das mit in unseren Betrieb hineinnehmen."
Zum Schutz vor der ASP hat die Landwirtin zudem spezielles Desinfektionsmittel gekauft und auch neue Schutzkleidung für sie und ihre Mitarbeitenden. 1.200 Schweine stehen in ihren Ställen. Die kann sie nur an einige spezielle Schlachthöfe verkaufen… .
Landwirtschaftsministerin reist nach Dänemark
Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte will sich Ende August bei einem Besuch in Dänemark über die dortige Agrarpolitik informieren.
Dabei geht es unter anderem um Programme zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln, die Rolle von pflanzenbasierter Ernährung und nachhaltiger Gemeinschaftsverpflegung oder die Abgabe auf den Methanausstoß von landwirtschaftlichen Nutztieren, die in Dänemark von 2030 an eingeführt werden soll.
Geplant ist den Angaben zufolge auch ein Austausch mit den Ministerien für die Grüne Transformation, für Umwelt und Gleichstellung sowie für Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei. Die Ministerin wird von einer rund 20-köpfigen Delegation begleitet, zu der unter anderem Vertreter landwirtschaftlicher Verbände, der Ernährungs- und Tourismuswirtschaft oder des Landtages gehören.
Wissensaustausch geplant
Dänemark transformiere mit der Einführung einer CO2-Bepreisung in der Landwirtschaft oder einer Abgabe auf Pestizide seine Landwirtschaft, sagte Staudte laut Mitteilung. Das Land zeige anhand des Ausbaus der Ökolandwirtschaft und des innovativen Umgangs mit alternativen Proteinen, wie ambitionierte Umweltpolitik mit wirtschaftlicher Stärke verbunden werden könne. «Hier gilt es, Wissen auszutauschen und zu prüfen, welche Elemente des dänischen Ansatzes auch für Niedersachsen hilfreich sein könnten», sagte Staudte.
Politiker auf Sommertour: Tierschutz und Nutztiere - geht das?
Tierschutz in der Nutztierhaltung? Die Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf (Linke) beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und hat dazu auch den Lebenshof Birkenkamp besucht.
Während Hunde, Katzen und Pferde von den meisten Menschen eher aus Liebhaberei gehalten werden, sind Rinder, Schweine und Hühner vor allem Nutztiere. Zwar wollen mittlerweile auch viele Verbraucher, dass diese artgerecht gehalten werden, aber politisch konsequent umgesetzt werde dieser Wunsch nicht. Das sagt die Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf (Linke), die sich als agrarpolitische Sprecherin der Fraktion intensiv mit dem Themenbereich „Tierwohl“ beschäftigt.
Begriff „Nutztiere“ anders definiert
Im Rahmen ihrer Sommertour hat die Politikerin auch den Tierlebenshof Birkenkamp besucht, der zwar ein landwirtschaftlicher Betrieb ist, die auf dem Hof lebenden Nutztiere aber nur bedingt nutzt. „Wir haben hier rund 30 Alpakas, die regelmäßig geschoren werden müssen, und diese Wolle lassen wir von kleinen Manufakturen verarbeiten und verkaufen sie dann in unserem Hofladen“, erklärt Betreiberin Jenny Dietel…. .
Immer weniger Kühe und Rinder im Vogelsberg
(„Die Meldung aus der Jugend-Heimat vom AVA-Chef")
Die Kuh als Eckpfeiler der bäuerlichen Kultur, sprich von Ackerbau und Viehzucht, ist auf dem Weg zur bedrohten Art. Bundesweit hat der Bestand zum Stichtag der jährlichen Zählung Ende 2024 den niedrigsten Wert seit Jahren erreicht: 10,461 Millionen Milchkühe, Mastrinder, Zuchttiere, Mutterkühe oder Kälbchen wurden zum Stichtag (3. November 2024) in den Ställen und auf den Wiesen und Weiden von Waterkant bis Alpenrand gezählt, wie jetzt der Datenbank Genesis 2.0 der Statistischen Ämter zu entnehmen ist. Das sind rund 375 000 weniger als ein Jahr zuvor. Im Vogelsbergkreis geht die Rinderhaltung ebenfalls zurück: Aktuell werden 45 618 Tiere gehalten, 1 273 weniger als vor einem Jahr. Bei Greenpeace und diversen anderen Umweltorganisationen steht das Rind einerseits als Klimakiller, andererseits als Lieferant von »rotem Fleisch« als Gesundheitsrisiko auf der verbalen und medialen Abschussliste. Das hat Folgen: Unterteilen wir den Bestand der potenziellen Nahrungsmittellieferanten in der Republik, dann gab es Ende 2024 unter anderem rund 3,59 Millionen Milchkühe in Deutschland, die neben Fleisch das zweite wichtige Nahrungsmittel sicherten, das die mitteleuropäische Menschheit durch die Jahrtausende begleitet und die das weibliche Rind, dank Kälbchen zur Kuh macht: Milch.
Lokal betrachtet, waren von den genannten 45 618 Rindern im Vogelsbergkreis 14 612 Milchkühe. Auf die letzten fünf Jahre gesehen, sah die Rinder-Entwicklung, so aus: Für 2019 steht in der Regionaldatenbank Genesis für den Vogelsberg ein Bestand von 51 119 Rindern (Milchkühe: 16 756).
Zwölf Monate später waren es 49 093 Rinder (Milchkühe: 16 180). Im Jahr darauf meldeten die Viehhaltenden 47 956 Rinder (Milchkühe: 15 919), zum Stichtag 2022 waren es 47 059 Rinder (Milchkühe: 15 699), zum Stichtag 2023 dann 46 891 Rinder (Milchkühe: 15 484). Zuchtvieh, Milchvieh und Mastvieh sowie über die Dung-Ausscheidungen in der Biogas-Erzeugung sind die Nutzungsmöglichkeiten, die Bauer und Bäuerin per Kuh und Rind haben, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, Wiesen als Kulturlandschaft zu nutzen und zur lokalen Ernährungssicherung beizutragen. Gut koppeln lassen sich dabei Milcherzeugung und Fleischproduktion. Die 14 612 in der Rinderzahl enthaltenen Milchkühe in den Vogelsberger Ställen machen dabei momentan rund 32 Prozent des gesamten Rinderbestands aus.
Starke Unwetter verursachen Millionenschäden in der Landwirtschaft
Heftige Wetterereignisse haben Mitte Juli 2025 in mehreren Teilen Deutschlands große Schäden auf landwirtschaftlich genutzten Flächen angerichtet. Besonders stark betroffen waren Regionen in Thüringen und Sachsen, aber auch in Bayern und Baden-Württemberg wurde eine Vielzahl an Flächen geschädigt.
Bereits vor den Ereignissen hatte der Deutsche Wetterdienst deutliche Warnungen ausgesprochen. Für den 15. und 16. Juli wurden Sturmböen mit bis zu 70 km/h, Starkregenmengen zwischen 15 und 20 Litern pro Quadratmeter sowie kleinkörniger Hagel angekündigt. Die angekündigten Bedingungen trafen ein und führten zu erheblichen Flächenverlusten.
Nach Angaben der Vereinigten Hagel belief sich die versicherte Schadfläche auf rund 15.000 Hektar, mit einer geschätzten Entschädigungssumme von etwa 30 Millionen Euro. Hochrechnungen, die auch nicht versicherte Flächen berücksichtigen, sprechen sogar von 30.000 Hektar betroffener Fläche und einem Gesamtschaden von bis zu 100 Millionen Euro. Besonders stark traf es Kulturen wie Raps, Getreide und Mais.
Auch schon in den ersten beiden Juliwochen kam es infolge extremer Wetterlagen zu Schäden. In Bundesländern wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wurden etwa 11.000 Hektar in Mitleidenschaft gezogen. Diese Schäden wurden durch starke Regenfälle, Stürme und punktuell auftretenden Hagel verursacht.
Wissenschaftliche Beobachtungen legen nahe, dass extreme Wetterereignisse an Häufigkeit und Intensität zunehmen. Für die Landwirtschaft bedeutet das zunehmende betriebliche Risiken und einen direkten Einfluss auf Erträge und Futtergrundlagen. Der Zeitpunkt innerhalb des Vegetationsverlaufs spielt dabei eine entscheidende Rolle für die Schwere der Auswirkungen.
Für Ackerbaubetriebe stellen starke Regenfälle ein besonderes Problem dar. Aufgeschwemmte Böden führen zu Sauerstoffmangel im Wurzelbereich und erschweren die Wasseraufnahme der Pflanzen. Bei reifem Getreide kann es zu Lagerbildung kommen, was die Ernte erschwert und Qualitätsverluste mit sich bringt. Auf Wiesen und Weiden führen Überschwemmungen zu Futterverlusten, was vor allem für tierhaltende Betriebe zu zusätzlichen Belastungen führt.
Hänge und andere erosionsgefährdete Standorte geraten bei Starkregen ebenfalls unter Druck. Abgetragene Bodenschichten und Verdichtungen beeinträchtigen die Ertragsfähigkeit über den aktuellen Schaden hinaus. Ertragsausfälle können durch entsprechende Versicherungen abgesichert werden, wie sie etwa über Mehrgefahrenpolicen angeboten werden.
Langfristige Anpassungen an veränderte klimatische Bedingungen gelten jedoch als ebenso wichtig wie kurzfristige Absicherung. Strategien wie standortangepasste Fruchtfolgen, humusaufbauende Maßnahmen oder der Anbau robuster Sorten können dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit der Betriebe zu stärken.
Mit Beginn der sogenannten Hundstage – der wärmsten Periode im Jahresverlauf – hoffen viele landwirtschaftliche Betriebe nun auf beständigeres Wetter. Die Wochen zwischen Ende Juli und Ende August bringen zwar weiterhin meteorologische Risiken mit sich, doch die Hoffnung auf stabile Bedingungen bleibt.
