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von der AVA und aus der Branche
GÖ-Webinar - Aktuelles zur Tierseuchensituation (MKS) für Halter:innen und Tierärzt:innen von Wiederkäuern – Eine Aufzeichnung
GÖ-Webinar - Aktuelles zur Tierseuchensituation (MKS) für Halter:innen und Tierärzt:innen von Wiederkäuern – Eine Aufzeichnung
In mehreren Nachbarländern Österreichs wurden Fälle der Maul- und Klauenseuche bei Nutztieren bestätigt.
Die Maul- und Klauenseuche ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die ausschließlich Paarhufer betrifft - darunter Rinder, Schweine, Ziegen, Schafe und Büffel. Der Erreger verbreitet sich durch direkten Tierkontakt sowie kontaminierte Produkte, Ausscheidungen und Gegenstände. Im TGÖ-Webinar, welches am 1. April 2025 stattgefunden hat, wurde über die Erkrankung, das Ausbruchsgeschehen in den Nachbarländern, Maßnahmen in Österreich und Biosicherheit berichtet. Schauen Sie das Webinar hier an.
Bern hat die erste Tierapotheke der Schweiz
in Meilenstein für Tierliebhaber in der Schweiz: Ein Katzensprung vom Bahnhof Bern hat die erste Tierapotheke des Landes ihre Pforten geöffnet. Die Dr. Noyer Tierapotheke setzt neue Standards in der Versorgung von Haustieren und bietet ein umfassendes Angebot an hochwertigen Produkten und fachkundiger Beratung.
Tradition trifft Innovation
Die Tierapotheke vereint traditionelles Apothekenwissen mit modernster Tiermedizin. Hund, Katze und Co. sind hier die Kunden. Ein erfahrenes Apothekenteam steht bereit, um auf die individuellen Bedürfnisse der pelzigen Lieblinge einzugehen.
«Wir betrachten jedes Tier als Individuum und nehmen uns Zeit, um auf die Fragen der Tierhalter einzugehen. Unser Ziel ist es, das Tier ganzheitlich mithilfe der Komplementärmedizin zu heilen», betont Anne Laurence Noyer, Geschäftsführerin der neuen Tierapotheke. «Deshalb nehmen wir uns Zeit, um auf die Fragen der Tierhalter einzugehen und die besten Lösungen für die Gesundheit ihrer Tiere zu finden.»
Fokus auf Qualität und Natürlichkeit
Das Sortiment der Tierapotheke umfasst sorgfältig ausgewählte Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte. Dabei wird besonderer Wert auf natürliche Inhaltsstoffe und diverse Futterlinien gelegt. «Die Gesundheit unserer Tiere liegt uns am Herzen», erklärt Anne Laurance Noyer. «Deshalb setzen wir auf Produkte, die wirken – und gut vertragen werden.»
Der Geheimtipp gegen Zecken: NOYER VET Bella Zyme Hefetabletten
Ein besonderes Highlight im Sortiment sind die NOYER VET Bella Zyme Hefetabletten, ein natürlicher Schutz gegen Zecken für Hunde und Katzen. Die kleinen Tabletten erfreuen sich grosser Beliebtheit bei Tierbesitzern, da sie auf natürliche Weise wirken, einfach einzunehmen und von den Tieren gut vertragen werden.
Wie wirken die Hefetabletten?
Die regelmässige Verabreichung der Hefetabletten führt dazu, dass das Tier eine natürliche Ausdünstung entwickelt, die Zecken effektiv fernhält. Diese natürliche Abwehr ist eine schonende Alternative zu chemischen Zeckenmitteln und schützt das Tier vor lästigen und potenziell gefährlichen Parasiten.
Die Vorteile im Überblick:
• Natürlicher Zeckenschutz für Hunde und Katzen
• Hohe Akzeptanz bei Tieren
• Individuelle Dosierung je nach Gewicht
• Frei von künstlichen Zusatzstoffen
• Zusätzlicher Pflegeeffekt durch Vitamin B und Mineralstoffe
Mehr als nur Zeckenschutz
Die Hefetabletten tragen nicht nur zum Schutz vor Zecken bei, sondern fördern auch die Gesundheit von Fell und Haut. Die enthaltene Hefe ist reich an Vitamin B und Mineralstoffen, die für ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut sorgen.
Einfache Bestellung via Webshop
Die Dr. Noyer Tierapotheke lädt Tierbesitzer ein, sich vor Ort in Bern beraten zu lassen oder die Produkte bequem im Online-Shop zu bestellen. «Wir möchten unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten», sagt Dr. Noyer. «Deshalb sind wir sowohl persönlich als auch online für sie da.»
Ein Partner für die Tiergesundheit
Die Dr. Noyer Tierapotheke versteht sich als Partner für Tierbesitzer, die Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Tiere legen. Mit Fachwissen, hochwertigen Produkten und einem Herz für Tiere setzt die Apotheke neue Massstäbe in der Tiermedizin.
Ärzte fordern bis zu 100 Euro Strafe für Terminschwänzer
Ärzte fordern bis zu 100 Euro Strafe für Terminschwänzer
Für gesetzlich Versicherte ist es mitunter sehr schwer, einen Facharzttermin zu bekommen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Patienten ihre Termine schwänzen. Hat das bald finanzielle Konsequenzen?
Kassenärzte fordern eine Strafgebühr für Patienten, die gebuchte Arzttermine platzen lassen. Der Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske, sagte „Bild“: „Es ist nicht mehr zu akzeptieren, dass Patienten Termine verbindlich vereinbaren und diese nicht wahrnehmen.“ Damit nähmen sie anderen Patienten dringend benötigte Termine weg. „Um Patienten dafür zu sensibilisieren, wäre ein Ausfallhonorar von bis zu 100 Euro, je nach Länge des vorgesehenen Termins, erforderlich“, sagte Maske.
Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, sagte, mittlerweile würden 10 bis 20 Prozent der gebuchten Arzttermine nicht mehr wahrgenommen. Er forderte eine Ausfallgebühr für Patienten „in Höhe von 10 bis 20 Euro, die heutzutage in fast allen Lebensbereichen üblich ist“. Diese Gebühr für das Nichterscheinen von Patienten sollte von den Krankenkassen zu zahlen sein, sagte Gassen.
Debatte über Strafgebühren nicht ganz neu
Die Diskussion über Strafgebühren für ungenutzte Arzttermine kommt immer wieder hoch. So hatte Gassen bereits im September gesagt: „Angemessen wäre eine von den Krankenkassen zu entrichtende Ausfallgebühr, wenn deren Versicherte Termine vereinbaren und dann unentschuldigt nicht wahrnehmen.“…
Mängel bei der Tierhaltung? Veterinäramt bestätigt Kontrolle auf Felßners Hof
Nachdem Tierschutz-Aktivisten den Hof von Bauernpräsident Günther Felßner gestürmt hatten, nahm der CSU-Politiker von einem möglichen Amt als Bundesagrarminister Abstand. Nun zeigt sich: Zuvor bemängelten Behörden die Rinderhaltung auf Felßners Hof.
Die Wogen rund um Günther Felßner scheinen sich nicht zu glätten. Das Veterinäramt hat bei einer Kontrolle auf dem Hof des bayerischen Bauernpräsidenten und CSU-Politikers Mängel bei der Tierhaltung festgestellt.
Es habe sich um geringe Mängel bei der Einstreu und der Entmistung der Rinderstallungen sowie um geringgradige bis mittelgradige Mängel bei der tierärztlichen Versorgung einzelner Rinder gehandelt, sagte ein Sprecher des Landratsamtes Nürnberger Land der Deutschen Presse-Agentur. Der Spiegel, der zuerst über den Fall berichtete, schrieb, Felßner habe schnell auf die "Anordnungspunkte" der Veterinäre reagiert. Die Behörde betonte demnach seine "sehr zeitnahe Rückmeldung".
Nach Protest auf Felßners Hof - Veterinäramt bestätigt Mängel bei Tierhaltung
Der "Spiegel" zitierte den Bauernpräsidenten mit den Worten: "Verbesserungsvorschläge haben wir innerhalb weniger Stunden umgesetzt." Auf dpa-Anfrage war Felßner für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Anlass für die unangemeldete Kontrolle am 21. März sei eine Meldung der Tierrechtsorganisation Peta gewesen, ergänzte der Sprecher der Behörde. Der Meldung sei ein Video und eine schriftliche Stellungnahme beigefügt gewesen. Bei einer Nachkontrolle am 25. März sei festgestellt worden, dass die Mängel beseitigt worden waren… .
Belgische Schweineschlachtungen nehmen wieder zu
2024 wurden 9,4 Millionen Schweine in Belgien gewerblich geschlachtet. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein leichtes Plus von 0,4 Prozent oder 34.000 Schlachtungen. Das meldet das belgische Statistikamt Statbel.
Nach einigen Krisenjahren, die unter anderem mit unbefriedigenden Erzeugerpreisen und unsicheren rechtlichen Rahmenbedingungen einhergingen, haben zahlreiche Produzenten in den vergangenen Jahren entweder die Erzeugung gedrosselt oder sind ganz aus der Schweinehaltung ausgestiegen. Zudem hat die Flämische Region zur Reduzierung von Stickstoffeinträgen in Naturschutzgebieten Beihilfegelder für ausstiegswillige Schweinehalter zur Verfügung gestellt, was sich ebenfalls negativ auf die Schweinebestände und damit auf die Schlachtzahlen ausgewirkt hat.
2022 reduzierten sich die Schlachtzahlen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 10,52 Millionen Tiere. Im Folgejahr schrumpften die Zahlen um weitere elf Prozent auf 9,36 Millionen Tiere. Damit gingen 2023 erstmals seit mehr als 30 Jahren weniger als zehn Millionen Schweine im Königreich an den Haken.
„Offensichtlich haben die besseren Erzeugerpreise 2024 für einen Motivationsschub bei den Schweinehaltern gesorgt: Die Talfahrt scheint gestoppt“, erklärt Joris Coenen, Manager von Belgian Meat Office (VLAM), Brüssel, den leichten Anstieg der Schlachtzahlen. Coenen geht davon aus, dass sich die Schlachtzahlen 2025 voraussichtlich auf dem Vorjahresniveau stabilisieren werden.
2024 schlug die in Belgien erzeugte Schweinefleischmenge mit 945.000 Tonnen zu Buche, damit wurde das Vorjahresergebnis um zwei Prozent übertroffen. 54 Prozent der belgischen Fleischerzeugung gehen auf das Konto von Schweinefleisch.
Rinderzucht Austria: Mehr als 1.000 neue 100.000-Liter-Kühe
Im Kontrolljahr 2024 wurden in Österreich erstmals über 1.000 Kühe neu in den Kreis der sogenannten 100.000-Liter-Kühe aufgenommen, wie Rinderzucht Austria berichtet. Insgesamt erreichten 1.157 Milchkühe eine Lebensleistung von über 100.000 Kilogramm Milch – ein signifikanter Anstieg gegenüber dem Vorjahr (809 Kühe). Damit liegt der Anteil dieser Hochleistungstiere nun bei 0,6 Prozent aller kontrollierten Kühe (2023: 0,4 %).
Die Rinderzucht Austria, die jährlich besonders langlebige und leistungsstarke Tiere auszeichnet, sieht in dieser Entwicklung einen Erfolg gezielter Zuchtstrategien, kombiniert mit einem nachhaltigen Management. Die derzeitige durchschnittliche Lebensleistung aller Kontrollkühe liegt bei 33.284 Kilogramm Milch – um rund 750 Kilogramm mehr als im Vorjahr.
Ein Blick auf die Rassen zeigt, dass 69 Prozent der 100.000-Liter-Kühe dem Fleckvieh angehören, gefolgt von Holstein (19 %) und Brown Swiss (11 %). 2024 erreichte zudem eine weitere Kuh die Marke von 200.000 Kilogramm Lebensleistung: die Fleckviehkuh „Rille“ vom Zuchtbetrieb Christoph Poscher in Oberösterreich.
Neben den Einzeltieren wurden auch 17 neue Betriebe für ihre kontinuierliche Zuchtarbeit ausgezeichnet. Voraussetzung ist der Nachweis von mindestens zehn Kühen mit über 100.000 Kilogramm Lebensleistung. Insgesamt erhielten bisher 114 österreichische Betriebe eine derartige Auszeichnung. Die höchste Anzahl an 100.000-Liter-Kühen hält derzeit die Steinlechner Milch OG in Gilgenberg am Weilhart.
Auch bei den Fleischrindern würdigte die Rinderzucht Austria züchterische Lebensleistungen: 92 Tiere erhielten eine Auszeichnung für besondere Merkmale wie ein hohes Alter, regelmäßige Kalbungen und frühes Erstkalbealter.
Die Kennzahl der Lebenstagsleistung – Milchmenge geteilt durch das Lebensalter – stieg ebenfalls leicht an und beträgt aktuell durchschnittlich 14,2 Kilogramm Milch pro Lebenstag. Laut Rinderzucht Austria zeigen die aktuellen Zahlen eine stetige Entwicklung hin zu längerer Nutzungsdauer, verbesserter Tiergesundheit und nachhaltiger Leistung in der österreichischen Rinderzucht.“
Ernährungsstudie: Jeder Fünfte kauft überwiegend Bio
Bürger wünschen sich gesunde, regionale und bezahlbare Lebensmittel
Essen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme: 84 Prozent der Deutschen setzen sich bewusst mit ihrer Ernährung auseinander. Allerdings empfinden viele die öffentliche Debatte als spaltend und bevormundend. Das ist das Ergebnis einer neuen Ernährungsstudie der Robert Bosch Stiftung und der Organisation More in Common. Demnach wünschen sich die Bürger eine Politik, die gesunde, regionale und bezahlbare Lebensmittel fördert – ohne Vorschriften oder Verbote. Gleichzeitig fordern sie mehr Mitsprache bei der Gestaltung des Ernährungssystems.
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland (62 Prozent) ist laut der Studie mit ihrer Ernährung zufrieden. Am meisten wird die Lebensmittelwahl von Geschmack (89 Prozent), Preis (76 Prozent) und gesundheitlichen Aspekten (72 Prozent) beeinflusst. Aber auch Faktoren wie Regionalität und Tierwohl gewinnen an Relevanz. Viele Befragte gaben an, sich eigentlich gesünder und nachhaltiger ernähren zu wollen, sehen aber Alltagsstress, steigende Preise und den ‚inneren Schweinehund‘ als Hindernisse.
Jeder Fünfte kauft nach der Befragung bereits überwiegend Bio-Lebensmittel. Knapp die Hälfte kann sich zudem grundsätzlich vorstellen oder hat sogar fest vor, den Einkauf auf Bio umzustellen. Nur für rund 30 Prozent ist der überwiegende Bio-Kauf nicht vorstellbar. Ein Problem mit Blick auf Bio-Aufpreise: Über 50 Prozent nennen als eine Hauptbedingung für die Umstellung auf eine andere Ernährung, dass sie nicht teurer sein darf.
Von der öffentlichen Ernährungsdebatte fühlen sich nach der Studie offenbar viele Menschen unter Druck gesetzt: 70 Prozent empfinden sie als polarisierend und 42 Prozent fühlen sich gar durch andere Ernährungsstile angegriffen. Besonders deutliche Spannungen zeigen sich zwischen Veganern und Fleischessern, die einander häufig mit negativen Gefühlen gegenüberstehen.
„Ernährung ist ein hochpersönliches Thema für die Menschen“, sagt David Melches, Autor der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei More in Common. „Daher ist es enorm wichtig, ergebnisoffen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es sollte allen interessierten Akteuren darum gehen, die Bedürfnisse und Sorgen der Menschen zu verstehen – und nicht sie zu belehren.“
Was die Ernährungspolitik angeht, so sehen fast zwei Drittel der Befragten deutlichen Handlungsbedarf und wünschen sich klare politische Rahmenbedingungen – allerdings ohne Verbote oder Bevormundung. Gleichzeitig wollen drei Viertel der Studienteilnehmer aktiv mitbestimmen – etwa durch Volksentscheide – und 55 Prozent haben Interesse daran, selbst an politischen Prozessen mitzuwirken, zum Beispiel in Bürgerräten.
Als politische Prioritäten sehen die Menschen den Umgang mit steigenden Lebensmittelpreisen, Lebensmittelverschwendung sowie ungesunde Ernährung und deren Folgen für Kinder und Jugendliche. Zudem werden das Aussterben traditioneller Lebensmittelgeschäfte und die Massentierhaltung als Herausforderung gesehen… .
Wie gesund sind Hafer, Soja- und andere Pflanzendrinks wirklich?
Milchalternativen wie Hafer-, Soja- oder Mandeldrinks boomen – und ein Ende des Hypes ist nicht in Sicht.
Viele glauben dabei, dass Pflanzendrinks nicht nur besser fürs Klima, sondern auch gesünder sind als Kuhmilch. Aber stimmt das tatsächlich? Wir erklären, worin sie sich unterscheiden und wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Drinks liegen.
Viele Menschen entscheiden sich heute bewusst gegen den Verzehr tierischer Produkte
Fakt ist: In den letzten 50 Jahren hat sich unser Kuhmilch-Konsum fast halbiert. Im Jahr 2024 trank jeder Deutsche laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) durchschnittlich 46 Liter Milch - 1995 waren es noch 62,4 Liter, in den 1970er-Jahren sogar rund 80 Liter pro Kopf.
Die Gründe sind vielfältig: Viele Menschen bewerten Lebensmittel heute kritischer als noch vor zehn oder 15 Jahren und entscheiden sich oft bewusst gegen tierische Produkte. Zum einen aus ökologischen, zum anderen aus Gründen des Tierwohls.
Tatsächlich beansprucht die Haltung von Kühen enorme Flächen und viel Wasser – für die Produktion von einem Liter Milch werden etwa 700 Liter Wasser benötigt. Außerdem produzieren Kühe als Wiederkäuer erhebliche Mengen an Methan, das als Treibhausgas entscheidend an der Klimaerwärmung beteiligt ist.
Daher entscheiden sich immer mehr Menschen bewusst gegen den Konsum tierischer Milch und greifen zu pflanzlichen Milchalternativen. Gefördert wird dieser anhaltende Trend durch ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein. Doch wie gesund sind die Pflanzen-Drinks eigentlich?.. .
Beamter der Landwirte: Veterinärbüro Notizen Mängel vor Felßner’s Court
Der bayerische Bauernpräsident Günther Felßner will keine landwirtschaftlichen Minister mehr werden. Er rechtfertigt dies mit Proteste auf seiner Farm. Tierschutzverletzungen bemerkten jetzt dort.
Während eines Checks im Hof des bayerischen Bauernpräsidenten Günther Felßner wurden niedrige Defekte der Tierhaltung gefunden, wurden jedoch nun behoben. Die Kontrolle wurde nach einem Bericht von PETA erstellt. Felßner zog überraschend aus dem Rennen um den Posten des Bundesministers für Landwirtschaft zurück, nachdem Umwelt- und Tierrechtsaktivisten gegen ihn protestiert hatten, einschließlich einer Aktion durch Tieraufstand auf seiner Farm. Felßner betonte, dass die Proteste für seinen Rückzug entscheidend seien.
Während eines Checks im Innenhof des bayerischen Bauernpräsidenten und CSU -Politiker Günther Felßner fand das Veterinärbüro Fehler in der Tierhaltung. Sie waren offensichtlich nicht ernst. Ein Sprecher der Nürnberger Region der Nachrichtenagentur DPA sagte, sie seien niedrige Defekte in der Müll und die Stimulierung der Rindfleischställe sowie niedrige bis mittelgroße Defekte in der tierärztlichen Versorgung einzelner Rinder. Hatte zuerst das Magazin Spiegel Berichte über die Kontrollen…. .
Söders „Bauernflüsterin“: Wird sie zum zur neuen Bundesministerin?
Kaniber, Bayerns Landwirtschaftsministerin, hat ihre Augen auf Berlin gerichtet: Sie könnte Söders Trumpfkarte in den anstehenden und nachfolgenden Koalitionsverhandlungen sein.
Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sind festgefahren – parallel dazu kursieren Besetzungslisten für die einzelnen Ministerien, wie sowohl die FAZ sowie die Augsburger Allgemeine berichten.
Markus Söders bevorzugte Lösung für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers trat überraschend zurück – doch jetzt tut sich etwas. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, könnte es für diese fehlgeschlagene Nominierung nun eine überraschende Lösung geben. Und Söder könnte mehrere Probleme mit dieser Personalie lösen…. .
