Agrarpreise im freien Fall: Billigpreise bei Milch und Schweinen - Landwirte am Ende

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juli 2026 um 13,7 % niedriger als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -13,9 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei -13,9 %. Gleichzeitig explodieren die Kosten für die Landwirte und machen die Produktion unrentabel.

© Olaf Zinke / Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind erheblich niedriger als im vorigen Jahr. Das gilt sowohl für die wichtigsten pflanzliche Produkte wie Kartoffeln und Getreide, vor allem aber auch für die wichtigsten tierischen Erzeugnisse wie Milch, Schweine und Rinder.

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind erheblich niedriger als im vorigen Jahr. Das gilt sowohl für die wichtigsten pflanzliche Produkte wie Kartoffeln und Getreide, vor allem aber auch für die wichtigsten tierischen Erzeugnisse wie Milch, Schweine und Rinder. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

Gleichzeitig explodieren die Kosten für die Landwirte und machen die Produktion unrentabel. Denn: denn die Preise für landwirtschaftliche Betriebsmittel wie Diesel, Dünger und Energie gehen gerade durch die Decke. In vielen Marktsegmenten – Schweine, Milch Getreide und Kartoffeln wirtschaftliche die Landwirte gerade mit Verlust… .

 

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