ASP auf dem Vormarsch: Deutlich mehr Wildschweine sollen in Main-Spessart gejagt werden

 

Um ein mögliches Auftreten der der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Main-Spessart im Ernstfall frühzeitig erkennen zu können, wurde ein "Monitoring" für Wildschweine aufgesetzt. Die Zusammenarbeit zwischen Jägern und Veterinäramt läuft gut. Denn die im vergangenen Jahr eingeführten Präventionsmaßnahmen zum Schutz vor der Krankheit – unter anderem mit Probenentnahme – haben sich mittlerweile gut eingespielt. Darauf verwies Alexander Hanzelka, Abteilungsleiter Naturschutz, Veterinärwesen und Abfallwirtschaft im Landratsamt bei der Rehwildhegeschau der Kreisgruppe Karlstadt des Bayerischen Jagdverbandes (BJV).

Jägerinnen und Jäger müssen seitdem alle gesund erlegten Wildschweine beproben. Fleisch von erlegten Wildschweinen darf erst nach Vorlage des negativen Untersuchungsbefundes in Verkehr gebracht werden. Zudem sind alle krankheitsverdächtig oder verendet aufgefundenen (auch überfahrene) Wildschweine samt Fundort dem Veterinäramt zu melden…. .

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