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Erstes Halbjahr 2026: Spaniens Import lebender Schweine bricht ein
Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums verzeichnen die Importe lebender Schweine nach Spanien eine drastische Trendumkehr. Aufgrund von Handelshemmnissen infolge der ASP-Fälle im Land brachen die Einfuhren im ersten Halbjahr 2026 um mehr als ein Drittel ein. Besonders die Ferkellieferungen aus den Niederlanden sind spürbar rückläufig.

- 07.08.2026
Die jahrelang steigenden Importe lebender Schweine nach Spanien haben im ersten Halbjahr 2026 eine drastische Kehrtwende vollzogen. Wie das internationale Fachportal Pig333 unter Berufung auf Daten des spanischen Landwirtschaftsministeriums (MAPA) berichtet, führte Spanien in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres rund 1,83 Millionen lebende Schweine ein. Dies entspricht einem massiven Rückgang von 35,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Den Hauptanteil der Importe machten mit knapp 80 % Ferkel aus, deren Lieferungen spürbar zurückgingen. Hinzu kommt ein prozentual noch deutlicherer Einbruch beim Import von Schlachtschweinen, die aufgrund ihres geringen Anteils am Gesamtvolumen jedoch weniger stark ins Gewicht fallen… .
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