Genetik und Reproduktion

Fütterung der DanBred-Jungsau zur Steigerung von Fruchtbarkeit und Langlebigkeit

Zusammenhang zwischen Gewicht und Rückenspeckdicke von Jungsauen bei der Erstbelegung und ihrer späteren produktiven Lebensdauer. Bruun et al. (2020): Versuchsbericht Nr. 1206, SEGES Innovation

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass das Gewicht und die Rückenspeckdicke von Jungsauen bei der Erstbelegung in engem Zusammenhang mit ihrer Produktivität und Langlebigkeit stehen.

Das Management zukünftiger Zuchtsauen, einschließlich der Ernährung, ist von zentraler Bedeutung, um ihre Leistung über die gesamte Lebensdauer sicherzustellen. Wenn Erzeuger das Ziel verfolgen, die Sauensterblichkeit zu senken, ist es entscheidend, die Fütterung der Jungsauen genau zu überwachen.

Aufzucht moderner Jungsauen mit hohem Potenzial für schnelles, mageres Wachstum

DanBred-Tiere sind genetisch so ausgewählt, dass sie die besten Ergebnisse in Bezug auf Wachstum, Futterverwertung und Muskelfleischanteil erzielen. Eine geeignete Futterzusammensetzung und Fütterungsstrategie für Masttiere stellt sicher, dass dieses hervorragende genetische Produktivitätspotenzial optimal ausgeschöpft wird.

Da DanBred-Tiere gleichzeitig auch Zuchttiere sind, müssen Futter und Fütterungsstrategie so angepasst werden, dass sowohl Sauen als auch Eber die richtige Körperkondition erreichen, um über eine lange Lebensdauer viele Ferkel zu gebären und erfolgreich abzusetzen. Werden diese Aspekte nicht berücksichtigt, entwickeln sich die Zuchttiere zu groß und zu mager, was sowohl ihre Produktivität als auch ihre Langlebigkeit negativ beeinflusst.

Große, magere Jungsauen als zukünftige Zuchtsauen? Nein, danke!
Kleinere und fettere Sauen sind das Ziel

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass das Gewicht und die Rückenspeckdicke von Jungsauen bei der Erstbelegung in engem Zusammenhang mit ihrer Produktivität und Langlebigkeit stehen.

Wie können wir die Körperzusammensetzung von Jungsauen beeinflussen?

Die Wachstumsrate und die Rückenspeckdicke der Jungsau stehen in direktem Zusammenhang mit der Menge an Protein und Energie, die über das Futter bereitgestellt wird… .

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