Rufen Sie uns an: +49 (0) 2551-78 78
Herrieden: Zwei Tage, die Ihre Rinderpraxis verändern können
Was ist eine gute Rinderpraxis heute eigentlich wert?

Seien Sie in Herrieden dabei.
HIER PROGRAMM ANSEHEN & ANMELDEN
Treffen Sie Kolleginnen und Kollegen, die dieselben Fragen beschäftigen wie Sie. Diskutieren Sie mit. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein. Und nehmen Sie etwas mit, das am nächsten Arbeitstag im Rinderbetrieb noch einen Wert hat.
6.–7. Oktober 2026 | Herrieden
+ 8. Oktober Praxisworkshop
- 16.09.2026
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wann haben Sie zuletzt eine Fortbildung verlassen und gedacht:
„Das werde ich morgen in meinen Betrieben anders machen.“?
Genau darum geht es in Herrieden.
Nicht um zwei Tage Frontalbeschallung. Nicht um 14 ATF-Stunden. Nicht um Theoriedie ein paar Tage später wieder vergessen ist.
Sondern um die Fragen, die uns Rindertierärztinnen und Rindertierärzte heute tatsächlich beschäftigen:
Wie halten wir Tiere gesund, statt immer nur Krankheiten zu behandeln?
Wie reduzieren wir Antibiotika, ohne notwendige Therapie infrage zu stellen?
Wie werden wir vom „Feuerwehr-Tierarzt“ zum medizinischen Berater des Betriebes?
Und wie verbinden wir klinische Kompetenz, Prävention, Sensortechnik, Tierwohl und Ökonomie?
Der moderne Landwirt erwartet von seinem Tierarzt längst mehr als die Behandlung der kranken Kuh.
Er erwartet, dass wir mit dafür sorgen, dass seine Tiere gesund bleiben.
Denn wenn wir erst behandeln müssen, sind wir medizinisch eigentlich schon einen Schritt zu spät.
Genau darüber müssen wir reden.
Am 6. und 7. Oktober 2026 treffen sich Rindertierärztinnen und Rindertierärzte in Herrieden zur
1. Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind
Praxisnahe Entscheidungshilfen für Beratung & Betreuung von Rinderbetrieben
Hier geht es nicht darum, sich gegenseitig zu bestätigen.
Fragen Sie! Diskutieren Sie! Hinterfragen Sie!
Nehmen Sie Erfahrungen, Argumente und konkrete Entscheidungshilfen mit, die Sie anschließend in Ihren eigenen Betrieben einsetzen können.
Denn:
„Wir haben das immer so gemacht“ ist keine Indikation.
Und noch etwas lässt sich durch kein Webinar ersetzen: das persönliche Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen. Erfahrungen austauschen, unterschiedliche Auffassungen diskutieren, beim Kaffee weiterreden – und vielleicht mit einer anderen Sichtweise nach Hause fahren, als man gekommen ist.
Am Di Abend können Sie noch zwei Workshops besuchen: Dr. jur Wolfgang Hansen (tierärztlich juristische Themen), und danach Dipl.Ing. chem Geert Hulpia mit dem Thema: Wasser im Kuhstall.
Und wenn Sie noch einen Tag dranhängen?
Am 8. Oktober geht es praktisch weiter:
„Situs Rind – Eingeweideorgane bei Eröffnung der Bauchhöhle von links und von rechts“
mit Dr. Günter Rademacher und seiner klinischen Erfahrung aus mehr als 35 Jahren an der Rinderklinik der LMU München.
Anatomie sehen. Befunde einordnen. Klinische Entscheidungen sicherer treffen.
So etwas lernt man nicht aus einer PowerPoint.
Warum Herrieden?
Weil sich unsere Rolle als Rindertierärzte verändert.
Kurative Kompetenz bleibt unsere Basis. Aber Prävention, Bestandsbetreuung und strategische Beratung werden immer wichtiger.
Gesunde Tiere brauchen keine Antibiotika.
Das ist keine Werbeaussage. Es ist ein Anspruch an moderne Tiermedizin.
Und deshalb lautet unsere Einladung diesmal ganz bewusst nicht:
„Vielleicht haben Sie ja Zeit …“
Sondern: Seien Sie in Herrieden dabei. HIER PROGRAMM ANSEHEN & ANMELDEN
Treffen Sie Kolleginnen und Kollegen, die dieselben Fragen beschäftigen wie Sie. Diskutieren Sie mit. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein. Und nehmen Sie etwas mit, das am nächsten Arbeitstag im Rinderbetrieb noch einen Wert hat.
6.–7. Oktober 2026 | Herrieden + 8. Oktober | Praxisworkshop
→ Jetzt Programm ansehen und Platz sichern
Und vielleicht stellen wir uns am Ende gemeinsam die wichtigste Frage:
Wie füllen wir unsere zukünftige Rolle als Rindertierärzte mit Leben?
Herzliche kollegiale Grüße
EG Hellwig
AVA-Chef, Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)


