Neue NPA Nr. 48 ausgeliefert

Die neue Ausgabe 48 der Fachzeitschrift der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wird zur Zeit gerade an die Abonnenten ausgeliefert. Wieder können die Leser interessante Beitrage der Nutztierpraxis lesen.
Falls Sie die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL noch nicht kennen - fordern Sie doch ein kostenloses Probeexemplar an. Autoren der Nr. 48 sind : Prof. Hoy, Prof. Schnurrbusch, Rene Pijl, Dr. Janowitz, Prof. Hopp, Rechtsanwalt Dr. Hansen und Andere.
Bestellbar unter: info@ava1.de

 Aktuelle Seminare

16.09

Intensiv-Workshop Abdomen des Rindes

(mehrtägig bis zum 18.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
19.09

Der Melkroboterbetrieb: Die Aufgabe des Tierarztes

(mehrtägig bis zum 20.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
21.09

Betreuung von Milchviehbeständen: Tierärztl. Fahrplan

(mehrtägig bis zum 22.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
26.09

Jungsauentagung

(mehrtägig bis zum 27.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
31.10

Tierarzt und Klauengesundheit

(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
20.11

Der Schweineflüsterer kommt

(mehrtägig bis zum 21.11)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))

  Aktuelle News

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22/08 09:59,Bauernblatt für Schleswig-Holstein und Hamburg
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Aktuelles von Agrar- und Veterinär- Akademie

 

Stellenangebot

Für eine Pferdeklinik mit Fahrpraxis in Süddeutschland wird eine Tierärztin oder ein Tierarzt in Vollzeitanstellung gesucht. Die Stelle ist auch für Berufsanfänger geeignet. 

Die Klinik ist komplett ausgestattet (u.A. CT/MRT/Szintigraphie), die Weiterbildungsermächtigung zum FTA liegt vor. 

 

Kontakt über die AVA oder  Dr. S. Wachtarz - 0171 9914139 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 
 

PEDV - eine Gefahr für unsere Schweineproduktion - AVA Tagung im September  behandelt auch dieses Thema

 

Die für Ferkel oft tödliche Durchfallerkrankung Porcine Epidemic Diarrhea Virus (PEDV) kann auch über das Futter übertragen werden. Wie aus einem Fachbeitrag in der Zeitschrift „BMC Veterinary Research“ von Anfang August hervorgeht, ist dieser Nachweis US-Wissenschaftlern unter der Leitung des Forschungsdirektors der Veterinärklinik in Pipestone, Dr. Scott Dee, nun erstmals gelungen. Die Übertragung schien bisher von Tier zu Tier, über Gülle und über den Verkehr von ungereinigten Fahrzeugen und Personen möglich zu sein.Damit wurde ein weiterer Übertragungsweg der PEDV nachgewiesen. Durch PEDV wurden  bisher rund 8 Millionen Schweine bzw 13 Prozent des Schweinebestandes in den USA getötet. PEDV ist auch Thema der Jungsauentagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) vom 26. bis 27. September 2014.

 


  

Landvolk Presse Dienst vom 21.8. 2014: Tiergesundheit auf hohem Niveau

L P D - Ein positives Zeugnis hat der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Thomas Mettenleiter, der deutschen Landwirtschaft in puncto Tiergesundheit ausgestellt. „Aus meiner Sicht ist der Gesundheits- und Hygienestatus grundsätzlich als gut zu bewerten“, sagte er im Interview mit dem Presse- und Informationsdienst Agra-Europe. Ausdrücklich hob der FLI-Präsident den Stellenwert eines guten Managements hervor. Es hänge immer vom Tierhalter ab, seinen Bestand entsprechend fachgerecht zu führen, erklärte Mettenleiter. Entscheidendes Kriterium sei nicht die Größe der Bestände, sondern das Management. Dieses könne bei kleinen und großen Tierhaltungen gut oder schlecht sein. Der Virologe geht von einer anhaltend hohen Bedrohungslage für die Tierbestände durch Tierseuchenerreger aus. In Zeiten des globalen Güter- und Reiseverkehrs könnten auch Krankheisterreger innerhalb von einem Tag aus jeder Region der Erde Deutschland erreichen.

„Management inklusive der Biosicherheit spielt für den Hygiene- und Gesundheitsstatus eine entscheidende Rolle“, bekräftigte der FLI-Präsident. Je nach Haltungsform seien verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Während in der Stallhaltung durch die Belegdichte - etwa bei Geflügel - bestimmte Infektionskrankheiten schneller von Tier zu Tier übertragen werden könnten, müssten sich die Tiere in der Freilandhaltung mit einer Reihe von Erregern auseinandersetzen, die im Stall kaum eine Rolle spielten. Zurückhaltend beurteilt er unter epidemiologischen Gesichtspunkten die regionale Konzentration der Veredelung. Sie sei so lange akzeptabel, wie die allgemein geltenden „Spielregeln“ zum Schutz vor Tierkrankheiten eingehalten würden. Mettenleiter verwies auf eine Reihe von Erfolgen in der Tierseuchenbekämpfung. Ganz prominent sei in diesem Zusammenhang die weltweite Tilgung der Rinderpest zu nennen. Nach der Ausrottung der humanen Pocken sei dies die zweite Infektionskrankheit, die aus der freien Natur eliminiert worden sei. Darüber hinaus gebe es internationale, nationale und regionale Erfolge. Deutschland sei seit 2008 Dank der konsequenten Köderimpfung anerkannt frei von Fuchstollwut. Die Aujeszkysche Krankheit sei auch durch den erstmaligen Einsatz von „markierten“ Impfstoffen getilgt worden, und auch die klassische Schweinepest habe erfolgreich bekämpft werden können. Bei der Blauzungenkrankheit habe die Impfung maßgeblich zur Reduktion der Fallzahlen beigetragen. Schon länger zurück liege die Tilgung von Rindertuberkulose, Brucellose, Leukose und Milzbrand. Dennoch seien dies weiterhin beeindruckende Beispiele der Leistungsfähigkeit der Tierseuchenbekämpfung. (LPD 65/2014)

 

 

 

 

Spätsommerspecial – Sonderpreise vom 01. September bis 30. September 2014:

Anstatt 18,20 € nur 8,30€ für Teil 1 und Teil 2 (+ MWST u. Porto/Versand)

Falls Sie die beiden Hefte noch nicht besitzen -  jetzt können Sie diese sehr günstig  erwerben.

Salmonellenkontrolle in der Schweineproduktion Heft 1 und Heft 2

                  

 

Die Salmonellose gehört zu den am häufigsten vom Tier auf den Menschen übertragenen Erkrankungen. Die Infektion erfolgt auch durch Schweinefleich. Jede Anstrengung, die Zahl der Infektionen zu reduzieren, ist deshalb konkret vorbeugender Verbraucherschutz. Ein erster Schritt ist die Identifikation der Schwenmastbetriebe, die Schweine mit einem erhöhten Eintragsrisiko von Salmonellen in die Lebensmittelkette beherbergen. In einem Zweiten Schritt werden die Eintrasquellen von Salmonellen in den Mastbetrieb identifiziert, angegagen und abgestellt. Mastbetriebe, die die Salmonellen "unter Kontrolle" haben, erlangen sowohl national aus auch international Wettbewerbsvorteile.

 

Die Agrar- und Veterinär - Akademie (AVA) hat zwei Broschüren zum Problemfeld Salmonllen aufgelegt. Anerkannte Autoren beleuchten das thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Der Themenbogen spannt sich von den gesetzlichen Grundlagen über die Darmgesundheit und tierärztlichen Vorgehensweisen. Behandelt werden auch Managementmaßnahmen der Betriebsleitung inklusive die Möglichkeiten, die sich von Seiten der Fütterung bieten. In den Beiträgen steht die Praxis absolut im Vordergrund, ohne die wissenschaftlichen Grundlagen zu vernachlässigen.


Die beiden Broschüren - Band 1: „Grundlagen Salmonellen“, Band 2: „Was tun gegen Salmonellen?“ - richten sich an alle in der Schweineproduktion tätigen Tierärzte, Landwirte und Berater. Ebenso an Schlachtbetriebe, die Mischfutterindustrie und Schweinevermarkter. Es i st unverzichtbar, dass alle Partner in der Produktionskette Schweine und Schweinefleisch eine gemeinsame Sprache in Sachen Salmonellenkontrolle sprechen.

Das Einzelheft kostet normalerweise 9,80 €; Band1 und Band 2 normalerweise zusammen: 18,20 €.

Als Spätsommerangebot vom 1. bis 30. September 2014 können Sie die beiden Heft zusammen für 8.30 Euro (incl. MwSt.) + Porto/Verpackung (Inland 1,90€) erwerben.

 

Die beiden Hefte sind in Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer erhältlich. 

Tel.: 02551-7878; Fax: 02551-834300; E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder hier im Onlineshop

 

 

Aus den Empfehlungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für hygienische Anforderungen an das Halten von Wiederkäuern:

III Hygienemaßnahmen bei besonderen Krankheiten
1 Maßnahmen zum Schutz gegen die Paratuberkulose in Rinderhaltungen
Dieses Kapitel über „Maßnahmen zum Schutz gegen die Paratuberkulose in Rinderhaltungen“ stellt eine Weiterentwicklung
der „Leitlinien für den Umgang mit der Paratuberkulose in Wiederkäuerbeständen (Paratuberkuloseleitlinien)“
des BMVEL vom 17. Januar 2005 dar und löst diese ab.
Die Paratuberkulose, auch „Johne'sche Krankheit“ genannt, ist eine unheilbare, durch Mycobacterium avium ssp.
paratuberculosis (Map) hervorgerufene, chronische entzündliche Darmerkrankung der Wiederkäuer. Infektionen von
Wiederkäuern mit Map sind in Deutschland flächendeckend verbreitet und meldepflichtig.
Vor allem in Milchviehbeständen führt Paratuberkulose zu teilweise erheblichen direkten und indirekten wirtschaftlichen
Verlusten (verminderte Milchleistung, verringerter Schlachterlös infolge Abmagerung bis hin zur Untauglichkeit des
Schlachttierkörpers, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Tierverluste). Infizierte Tiere zeigen aufgrund der langen Inkubationszeit
lange Zeit keine typischen Krankheitssymptome wie massiven, unstillbaren Durchfall oder Abmagerung.
Jedoch scheiden sie den Erreger bereits vor Auftreten der ersten Krankheitssymptome massenhaft über den Kot sowie
während der klinischen Phase auch über Milch und Kolostrum aus und stellen so ein großes Infektionsrisiko dar. Auch
eine intrauterine Übertragung auf das Kalb ist insbesondere bei klinisch kranken Kühen möglich.
Kälber im ersten Lebensjahr sind besonders anfällig für eine orale Ansteckung mit dem Paratuberkulose-Erreger. Das
wichtigste Ziel bei der Bekämpfung ist damit eine möglichst Map-freie Kälber- und Jungtieraufzucht.
Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Senkung des Infektionsdruckes durch geeignete Hygienemaßnahmen
und frühzeitige Entfernung Map-ausscheidender Tiere aus dem Bestand. Der Infektionsdruck für Jungtiere steigt vor
allem in Beständen mit intensiven Haltungsbedingungen und hoher Tierdichte; daher sind besonders in diesen Beständen
verstärkte Hygienemaßnahmen erforderlich.
Der Erreger weist eine sehr große Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen auf und kann lange Zeit außerhalb
seines Wirtes überleben. Insoweit sind spezifische Maßnahmen im Umgang mit Festmist oder Gülle aus Beständen mit
infizierten Tieren erforderlich... .

 

 

 

 
Aus den Empfehlungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für hygienische Anforderungen an das Halten von Wiederkäuern:

 

 

3 Tierärztliche Bestandsbetreuung

Jeder Tierhalter sollte seinen Bestand tierärztlich betreuen lassen.

Die tierärztliche Bestandsbetreuung umfasst neben einer qualifizierten Diagnostik und Behandlung kranker Tiere auch eine kontinuierliche Beratung und Betreuung hinsichtlich

a) eines planmäßigen und vorbeugenden Tiergesundheits- und Hygienemanagements (einschließlich spezifischer Untersuchungen oder vorbeugender Maßnahmen wie Impfprogramme),

b) einer aktiven Begleitung betrieblicher Sanierungsverfahren und

c) der Durchführung amtlich angeordneter Untersuchungen.

 


 

 

Kennen Sie diese Empfehlungen schon?:

Empfehlungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für hygienische Anforderungen an das Halten von Wiederkäuern

Am 1. August 2014 wurde im Bundesanzeiger "Empfehlungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für hygienische Anforderungen an das Halten von Wiederkäuern vom 7. Juli 2014" veröffentlicht (BAnz AT 01.08.2014 B1; Seite 1), die sicher Ihr Interesse finden dürften, und in der Breite noch nicht bekannt sind. Besonders der Abschnitt III mit Hygienemaßnahmen bei besonderen Krankheiten (ParaTB und Q-Fieber) ist interessant. In Kürze werden die „Bundeseinheitlichen Leitlinien für den Umgang mit der Paratuberkulose in Wiederkäuerbeständen (Paratuberkuloseleitlinien)“ vom 17. Januar 2005 (BAnz. S. 2165)  aufgehoben (vergleiche dazu auch Abschnitt III Nummer 1 Ziffer 1.1 der Empfehlungen).

 

 

 Bekanntmachung: Empfehlung Rinderhygiene (07.07.2014)

 

 

 

  Aktuelle News des ZDS

ZDS Aktuelles

  • 50 Millionen Tonnen Getreide wurden in 2014 in Deutschland geerntet. Ein Topwert, der fast an die Rekordernte von 2008 heranreicht. Betrachtet man die schwierigen, das heißt unbeständigen Wetterbedingungen,über das Jahr hinweg, hätten einige nicht mit so einem guten Ergebnis gerechnet.

  • Um als Ferkelerzeuger und Schweinemäster erfolgreich sein zu können, müssen Management, Tiergesundheit und die Tierherkunft stimmen. Veterinären kommt hierbei eine tragende Rolle zu. Das Zuchtunternehmen PIC Deutschland GmbH bietet in diesem Jahr wieder Seminare an, um mit Gesundheits-, Fütterungsexperten und Landwirten die neuesten Entwicklungen diskutieren.

  • "Ein Leben ohne Ahle Wurscht ist möglich, aber sinnlos!" Das "Nationalheiligtum" und Kulturgut Nordhessens hat jetzt eine eigene Facebookseite.

  • Würzburger Forscher haben jetzt einen weiteren Weg entdeckt, auf dem Bakterien resistent werden können – und überraschenderweise spielen vom Menschen eingesetzte Antibiotika dabei überhaupt keine Rolle. "Resistenzen entstehen schon dann, wenn Bakterien in großer Zahl und auf engem Raum in Konkurrenz miteinander leben", sagt Dr. Daniel Lopez vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg (idw). Anm. d. Red.: Derzeit werden in der Veterinär- und Humanmedizin maximal ein Prozent der in der Natur vorkommenden antibiotischen Wirksubstanzen genutzt. Die Entwicklung neuer Medikamente dauert lange (8 - 15 Jahre) und ist teuer (750 bis 850 Millionen Euro). "Evolution of Resistance to a Last-Resort Antibiotic in Staphylococcus aureus via Bacterial Competition", Gudrun Koch, Ana Yepes, Konrad U. Förstner, Charlotte Wermser, Stephanie T. Stengel, Jennifer Modamio, Knut Ohlsen, Kevin R. Foster, and Daniel Lopez, Cell, Vol. 158, Issue 5, p1060–1071, 28. August 2014, DOI: 10.1016/j.cell.2014.06.046

  • Bei der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen ist zum 2. Januar 2015 die Leitung des Referats II A 4 "Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz" zu besetzen. Die Abteilung II "Ressortkoordination" ist verantwortlich für die Koordinierung der von den Fachressorts vertretenen Politikbereiche, um das einheitliche Handeln der Landesregierung zu gewährleisten.

  • Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin bzw. wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter für das Fach­ge­biet Schwei­ne­pro­duk­ti­on/Ver­ed­lung im In­sti­tut für Tier­pro­duk­ti­on der Lan­des­for­schungs­an­stalt für Land­wirt­schaft und Fi­sche­rei Meck­len­burg-Vor­pom­mern gesucht. Arbeitgeber ist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern.

  • ima - Die Landwirtschaft kommt im Schulunterricht zu kurz. Das kritisieren mehr als die Hälfte der Bundesbürger. Sie wünschen sich eine stärkere Berücksichtigung landwirtschaftlicher Themen in den Schulen. Zwei Drittel fordern sogar, diese Themen sollten verpflichtend unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage ergeben, die im Auftrag des gemeinnützigen Vereins i.m.a – information.medien.agrar e.V. durchgeführt wurde. Dessen Geschäftsstellenleiter Patrik Simon fordert: "Dieses Ergebnis sollte die Kultusminister nicht nur zum Nachdenken, sondern zum Handeln anregen".

  • definitiv - In gewohntem Look jedoch mit modifizierten Features ist ab sofort der renommierte Handheldcomputer Motorola Workabout Pro 4 bei der definitiv! erhältlich. Der mobile Computer bietet nun neueste Technikstandards in allen Bereichen von der Prozessor- und Lesetechnik über die mobile Kommunikation (WLAN, Wi-Fi, WWAN, UMTS, HSPA+, GPS) bis hin zur Speicherkarte (MicroSD).

  • Im Zusammenhang mit dem kürzlich verhängten Importstopp für westliche Agrargüter verstärkt die russische Regierung ihre Bemühungen, die einheimische Produktion durch subventionierte Kredite anzukurbeln. Im Policy Brief 18 erläutert IAMO-Wissenschaftler Prof. Dr. Martin Petrick, dass diese Maßnahmen an die Erzeugung von Fleisch, Milch und anderen Nahrungsmitteln gekoppelt sind und daher im Widerspruch zu den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) stehen. Die Investitionsförderung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der EU liefert allerdings ein schlechtes Vorbild für eine WTO-konforme Ausgestaltung, da sie ebenfalls auf die Steigerung bestimmter Produktionslinien abzielt. Im Blick auf die Milchleistung je Kuh steht Russland heute dort, wo sich Ostdeutschland vor 20 Jahren befand.

  • BayWa ist ein auf allen Kontinenten tätiger Handels- und Dienstleistungskonzern mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 16 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit liegt in den Segmenten Agrar, Energie und Bau. Für ihre Sparte Technik in der Region Württemberg sucht das Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Vertriebsmitarbeiter m/w für Stallbau und Einrichtungen/Fütterungsanlagen von WEDA. Weitere Informationen finden Sie unter www.baywa.com und in der Anlage. Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Ronja Klose, Telefon +49 7134 9150-181. Bitte bewerben Sie sich online über das Karriereportal http://jobs.baywa.de.

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  • Hohe Interaktivität
  • Ausgeprägter Praxisbezug
  • Referenten aus der Praxis

E-Learning

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Seien Sie gespannt. Im zweiten Quartal 2013 bietet die AVA Ihnen die Möglichkeit Online-Seminare durchzuführen.

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  • Tolles Ambiente im alten
    Melkerhaus von 1897
  • Top-Verpflegung inklusive
  • Erstklassige Tagungstechnik