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| Die Antibiotika-Leitlinien in der Diskussion Sollen die jetzigen AB-Leitlinien Gesetzescharakter erhalten? (Die AB-Leitlinien können Sie hier nachlesen) |
| Ja |
| Nein |
| Weiß ich nicht |
| Auswertung |
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Herzlich willkommen bei der
Agrar- und Veterinär-Akademie! |
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Die
AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung
und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und
tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte
und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder
Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen,
nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen
gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und
verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA,
Horstmar-Leer |
Die nächsten Veranstaltungen
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News |
KENOFIX - ein Blauspray der besonderen Art
Tierärzte, die an der 11. Haupttagung der AVA in Göttingen im Frühjahr 2012 mit über 500 Fachleuten teilgenommen haben, kennen bereits das "neue Blauspray" KENOFIX . Dies lag den Tagungsunterlagen bei und sollte in der Praxis ausprobiert werden. Die Rückmeldungen derjenigen Tierärzte, die es auf Betrieben ausprobierten, sind durchweg sehr positiv. KENOFIX, wie das besondere Blauspray heißt, ist ein Produkt der Firma Cid Lines aus Belgien. Es ist KEIN Arzneimittel nach AMG. Also keine Eintragungen in den Arzneimittelabgabe und Anwendungsbeleg (AuA_Beleg) und in das Bestandsbuch nötig. Keine Wartezeiten sind einzuhalten. Bei Verletzungen, Wunden, Nabelpflege, Zwischenschenkelekzem, Klauen,..... sowohl bei Rinder als auch bei Schweinen, Schafen (und anderen Tieren) anwendbar. Probieren Sie es aus. Über die AVA erhältlich. Nähere Infos können Sie bei der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) beziehen. KENOFIX bildet einen atmungsaktiven Film, klebt nicht und ist nicht wasserlöslich.
Nähere Infos finden Sie hier:
www.ava1.de/pdf/ava_kenofix_a5.pdf
www.ava1.de/pdf/ava_kenofix_de.pdf
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Klauenorthopädie und Klauenpflege -11. und 12. Mai 2012 - noch 2 Restplätze
Überwachung und Anleitung zur Optimierung der Klauengesundheit als Aufgabe für den Tierarzt in der Bestandsbetreuung. Daten Sie sich up in Sachen KLAUENORTHOPÄDIE. Lernen Sie schnell und gut durchführbare OP-Methoden und beherrschen Sie die Grundfunktionen der funktionellen Klauenpflege, um selbst beurteilen zu können, ob die Kühe fach- und sachgerecht "geschnitten" wurden. Machen Sie sich unabkömmlich als "Klauenspezialist" - ohne aber Klauenschneider zu werden. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Chance, die Klauengesundheit nach neuester tiermedizinischer Wissenschaft zu beherrschen. Sie kennen unseren Spruch: "Die Klauen tragen die Milch". Ein neu strukturiertes Klauenseminar (incl. Fütterung auf „Klaue“) der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) für Tierärzte zur Überprüfung der funktionellen Klauenpflege und Durchführung klauen-orthopädischer Maßnahmen. Verfeinern Sie Ihr Wissen, incl. "Fütterung auf Klaue". Praktischer geht es nicht!!! Der Tierarzt und Klauenspezialist Hubert Reszler und der Fütterungsspezialist Prof. Hoffmann sind ausgewiesene Kenner der Materie, die praxisnah "rüberkommt".
Nähere Infos finden Sie hier. www.ava1.de/veranstaltung.php?id=3&veranstaltung=110
Gerne können Sie sich noch kurzfristig anmelden. Wir kümmern uns auch um Ihre Unterkunft.
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Chronischer Botulismus nach wie vor Aktuell
In einer kleinen Anfrage (Drucksache 17/9299 vom 11.4.2012) der Grünenfraktion im Deutschen Bundestag geht es um den CHRONISCHEN BOTULISMUS (siehe auch die Meldung hier). Die 32 gestellten Fragen an die Bundesregierung können einen ganz schön nachdenklich machen. Urteilen Sie bitte selbst. Wir, die AVA, sind aber froh, dass überhaupt Mittel bereit gestellt wurden, um diese Faktorenerkankung der Clostridiosen näher zu erforschen. Nach wie vor wird das Krankheitsbild weitgehend abgelehnt. Mangelndes Management im landwirtschaftlichen Betrieb steht hier diesbezüglich ganz oben an. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) bereitet ein neues Heft zum Stand der Dinge in Sachen " Faktorenerkankung Clostridiosen" vor. Gerne können Autoren Beiträge hierfür in der Geschäftsstelle der AVA einreichen (Kontakt: info@ava1.de).
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Solche "Keckls" bräuchten wir noch mehr!! Oder, wie man an höchsten Stellen Statistiken so manipuliert, bis es passt!
Zur Studie über den AB - Einsatz bei Mastgeflügel in NRW
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Tagungsband der 11. AVA - Haupttagung mit Sonderpreis bis 15. April 2012
Die Kolleginnen und Kollegen, die nicht an der 11. AVA - Haupttagung teilnehmen konnten, können den über 170 Seiten umfassenden Tagungsband der 11. AVA-Haupttagung bzw. den Tagungsband auf USB-Stick erwerben. Der Normalpreis beträgt 48,50 Euro (+MwSt + Porto/Verpackung). Für Bestellungen bis zum 15. April 2012 werden lediglich 30,00 Euro (+MwSt + Porto/Verpackung) berechnet. AVA-Mitglieder erhalten einen Sonderpreis von 25,00 Euro (+MwSt. + Porto/Verpackung). Sie können den Tagungsband direkt hier bestellen!
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11. internationale Tierärztetagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) vom 14. - 18. März in Göttingen mit über 500 Fachleuten der Tiermedizin aus dem In- und Ausland erfolgreich durchgeführt
Gastredner MdB und Tierarzt Dr. Wilhelm Priesmeier: „Das Dispensierrecht für den Tierarzt bleibt“. Ein moderater Arzneimitteleinsatz auf das Nötigste zu beschränken, zog sich wie ein roter Faden durch die fünftägige Tierärztetagung.
Vom 14.-18.März 2012 fand zum 11. Mal in Göttingen mit über 500 Teilnehmern die jährliche AVA-Haupttagung für Tierärztinnen und Tierärzte der Nutztierpraxis statt. Die Veranstaltung stand unter dem Tagungsmotto: Bestandsbetreuung im Schweine- und Rinderbestand. Gerade aufgrund der kritischen Diskussion des Arzneimitteleinsatzes in der tierischen Produktion von Lebensmitteln war das Tagungsthema Top aktuell und zog sich wie ein roter Faden durch die AVA-Veranstaltung. Eine Vielzahl der Beiträge sprachen Themen zur Reduktion der Arzneimittelgabe im Stall an. „Prävention ist bei der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) schon immer das Thema Nr.1“, so Gründer und Leiter der Fortbildungsakademie im münsterländischen Horstmar-Leer, Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Mehr als 30 Workshops begleiteten die Veranstaltung der Nutztierpraktiker, um sich in kleinen Arbeitsgruppen noch intensiver und spezialisierter fortbilden zu können. U.a. berichteten Referenten aus Dänemark und den Niederlanden über ihre praktischen Erfahrungen zu den gesetzlich verpflichteten Vorgaben ihrer Länder zur Antibiotikareduktion.
Die Veranstaltung diente der Fortbildung von Tierärztinnen und Tierärzten, die landwirtschaftliche Betriebe betreuen, um durch die so genannte "Managementbegleitung" dieser landwirtschaftlichen Milchvieh- und Schweinebetriebe tierärztlich präventiv zu arbeiten. „Ziel ist es, Erkrankungen im Vorfeld zu verhindern und damit den Einsatz von Tierarzneimittel zu vermeiden, bzw. zu vermindern, um tierschutzgerecht und zum Schutz der Verbraucher gesunde Nahrungsmittel zu produzieren“, kommentiert AVA-Chef E G Hellwig.
Gastredner der diesjährigen 11. AVA-Haupttagung war Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD), Tierarzt und MdB, Sprecher der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Fraktion in Berlin. Priesmeier bekannte sich im berufspolitischen Forum der AVA-Tierärztetagung am Freitag vor über 400 Tierärztinnen und Tierärzten klar zum Dispensierrecht für den Tierarzt.
„In der Landwirtschaft müsse es unbedingt zu einem Umdenken der Produktionsbedingungen kommen. Den Tierärzten dürfe man den schwarzen Peter in Sachen Antibiotikagebrauch nicht zuschieben. Ein sinnvoller Einsatz von Arzneimitteln, nur auf das nötigste bezogen, hat höchste Priorität. Und hier ist der Tierarzt nun einmal Fachmann und muss auch den Medikamentengebrauch in der Hand behalten“, so Priesmeier in seinen Worten zu den Nutztierveterinären.
Die ausgebuchte angegliederte Industrieausstellung, an der alle maßgeblichen Unternehmen der Veterinärbranche teilnahmen, stellte im Besonderen die Wichtigkeit dieser Fortbildungsveranstaltung für die Nutztiermedizin heraus.
AVA-Chef Hellwig war mit der Fortbildungsveranstaltung der Nutztiermedizin äußerst zufrieden. Absolute Spitzenreferenten mit vielen neuen Anregungen, "wissensdurstige" Tierärztinnen und Tierärzte mit einer hervorragenden Tagungsdisziplin, machten die Veranstaltung zu dem, was die durchgeführten Evaluationen ergaben: Das Fortbildungshighlight schlechthin der tierärztlichen Nutztierpraxis im deutschsprachigen Raum.
Dem Akademiechef war (und ist) es ein Anliegen, dass die Tierärzte der Nutztierpraxis mehr und mehr "produktionsbegleitende" tierärztliche Bestandsbetreuung durchführen. Nur auf diese Art und Weise kann der bestandsbetreuende Tierarzt gleichermaßen tier-, umwelt- und verbrauchergerecht handeln. „Den Landwirt beraten, wie er seine Tiere gesund hält“ - dieses Ziel zog sich wie ein roter Faden durch die fünftägige Veranstaltung.
Der Tagungsband (gebunden mit einem Umfang von knapp 180 Seiten oder als pdf-Datei - Preis je 48,50 Euro + Porto/Verpackung) kann in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) angefordert werden.
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NEU aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA): LESEPROBE
Klima & Wetter im Schweinestall – ein praktischer AVA-Ratgeber für Landwirte, Berater und Tierärzte. Sie finden auf dem Markt sicher etliche Anleitungen zur Handhabung der DIN18910; Ratgeber zur Stallklimatisierung und sonstige Dokumentationen rund um das Thema Stallklima in der Schweinehaltung. Und wenn Sie nicht gerade Ingenieur bzw. Fachberater mit einer „Klimaausbildung“ sind, dann sind oft viele Formeln und termini technici schwer nachvollziehbar und für die praktische Arbeit im Stall letztendlich zum Wohle der Tiere nicht unbedingt nutzbar. Das ist eigentlich der Grund, warum die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ein solches „Stallwetterheft“ aufgelegt hat – eben, damit jeder damit umgehen, die Zusammenhänge von Luftführung versteht und auch mit dem Heft in der Praxis arbeiten kann. Besonders wurde dabei an die bestandsbetreuenden Tierärztinnen und Tierärzte gedacht, die mit dieser Stallwetterbroschüre sich mehr in das im Stall herrschende Wetter einmischen können, damit die Schweine bei optimaler Luftführung gesund bleiben, bzw. bei Atemwegsproblematiken „Stallwetter entsprechend korrigiert“ werden kann. Was diese 80-seitige Klimafibel besonders herausstellt, ist der direkte und klare Bezug zur Praxis. Außerdem findet sich bisher kein Ratgeber, der tatsächlich alle Bereiche rund um das Stallwetter in der Schweinehaltung, von der DIN-Luftrate bis zur Abluftreinigung, komplett abdeckt. Nach Monaten intensiver Arbeit unseres Autors Andreas Kerßens, ein seit Jahren im Markt weltweit anerkannter Fachmann in den Bereichen Stallklimatisierung und Abluftreinigung, stellte er das Ergebnis einigen fachkundigen Kollegen vor. Diese waren begeistert und sagten „genau so etwas haben wir schon lange gesucht!“ Im tiergesundheitlichen Teil erhalten Sie einen Überblick über Atemwegserkrankungen und deren Ursachen. Insbesondere werden die möglichen negativen Einflussfaktoren besprochen. Natürlich kann die Behandlung kranker Tiere nicht vermieden werden, aber mit diesem Heft wird das erweiterte und praxisnahe Wissen in Sachen Stallwetter dafür Sorge tragen können, dass letztendlich weniger therapeutische Maßnahmen durchzuführen sind. Dies ist ganz im Sinne einer Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Schweinehaltung. AVA – Fortbildungen und Fachbroschüren helfen Arzneimittel im Stall einsparen. Wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit diesem Ratgeber ein nützliches Werkzeug an die Hand geben können. Weitere Ratgeber zur Stallklimatisierung in der Rinder- und Geflügelhaltung werden folgen.
Der 80-seitige Stallwetter-Ratgeber kann zum Preis von 14,80 Euro (+Porto/Verpackung) in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) (info@ava1.de; Tel: 02551-7878; fax: 02551 -83 43 00) bestellt werden. Erwähnenswert sind sicher auch die günstigen Staffelpreise bei Bestellung von mehreren Exemplaren für z. B. die Kundschaft und Mitarbeiter. Fragen Sie bitte diesbezüglich nach.
Leseprobe
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AVA-Seminar: Antibiotika? „Wir können auch anders“: Crashkurs für Tierärztinnen und Tierärzte!
Tierärzte werden konsultiert, wenn Tiere krank sind, also wenn die Tiergesundheit beeinträchtigt ist. Und Tierärzte müssen hier aus Tierschutzgründen reagieren und entsprechend behandeln, auch – je nach Erkrankung – mit Antibiotika. Das ist nachvollziehbar, denn dies ist bei allen Tieren gleich, auch bei unseren Haustieren wie z.B. Hund und Katze. Handelt es sich bei der tierärztlichen Betreuung um einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Nutztieren (z.B. Kühe, Schweine, Geflügel), wird natürlich auch der Veterinär (Hoftierarzt) gerufen, wenn die Tiere Anzeichen von Erkrankungen zeigen, bzw. erkrankt sind. Auch hier wird behandelt: aus Tierschutzgründen zum Wohle der Tiere und auch, um einen möglichen ökonomischen Schaden für den Landwirt so gering wie möglich zu halten. Die Ausbildung der Veterinäre an den Universitäten folgt der Schulmedizin. Alternative Heilmethoden werden selten gelehrt. So ist verständlich, dass die Berufsausübung als praktischer Tierarzt in der Regel nach schulmedizinischem Wissen erfolgt.
Aber: Tierärzte können auch anders! Sie wollen sich nicht mehr als „böse“ diffamieren zu lassen, nur weil sie lege artis und unter den herrschenden strengen Kontrollen im Bedarfsfall Antibiotika verschreiben. Eben, weil sie es so an den Hochschulen gelernt haben!
Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), bietet für Tierärzte die Erweiterung der tierärztlich therapeutischen Palette durch die Homöopathie an.
In unterschiedlichen AVA-Kursen zur Herdenbetreuung von Nutztieren mit Homöopathie leiten hochkarätige und erfahrene Tierärzte die Homöopathie-Seminare. Seit mehr als 20 Jahren wenden die hochkarätigen Referenten selbst Homöopathika in Puten-, Hähnchen-, Schweine-, Milchvieh- und Rindermastbetrieben sehr erfolgreich an, wie der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, studierter Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler, mitteilt . Die vortragenden Veterinäre, Dr. Christine Nowotzin, Dr. Klaus Drerup und Dr. Stefan Wesselmann, geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen über diese alternativen therapeutischen Verfahren gerne an Tierärztinnen und Tierärzte der Nutztiermedizin weiter, um eben deren therapeutische Palette durch Homöopathie in der Tierarztpraxis zu erweitern. Weniger Antibiotika geht doch!! Die Alternativen dazu gibt es!
"Laienheiler" haben in der Tiermedizin keinen Platz, denn z. B. gerade im Bereich der Tierseuchen fehlt es hier an fundiertem Wissen; und Stoffwechselvorgänge bei den Nutztieren können Nichttierärzte auch nicht unbedingt ableiten. Nicht umsonst dauert das Studium der Tiermedizin weit über 5 Jahre. Somit kann auch diese alternative Form der Medizin nur durch ausgebildete Tierärzte erfolgreich angewandt werden. Auch arzneimittelrechtlich bewegen sich Nichttierärzte auf sehr dünnem Eis. Heilen von Tieren darf nur der approbierte Tierarzt. Und Medikamente, die zum Einsatz bei Erkrankungen kommen, dürfen nur durch Tierärzte selbst angewandt werden. So steht es im Arzneimittelgesetz.
AVA-Seminar: Antibiotika? „Wir können auch anders“: Crashkurs für Tierärztinnen und Tierärzte
Termine:
Kurs A: 21/22.4.2012, Kurs B: 19/20.5.2012, Kurs C: 07./08.7.2012
Jeweils Sa: 9.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.30 Uhr und So: 9.00 – 13.00 Uhr
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Bericht über den Antibiotikaeinsatz in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in Niedersachsen
Nach Aufarbeitung von niedersachsenweit erhobenen Daten zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung liegt nun der Bericht des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung vor.Aus den Ergebnissen lässt sich kein Zusammenhang zwischen der Größe eines Betriebes mit Tierhaltung und der Häufigkeit des Arzneimitteleinsatzes ableiten. Auch lässt die Häufigkeit der Anwendung von Antibiotika keine Aussage über deren illegale Behandlung zu, teilt das Agrarministerium mit.
Vollständiger Bericht
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Sendener Protokoll vom 24.10.2011 an alle nachgeordneten Dienststellen des MKULNV, insbesondere die Kreisveterinärämter, verschickt.
Bei der Umsetzung der Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung (TierSchNutzV) besteht nach wie vor teilweise Unsicherheit. Aus diesem Grund hatte der Ferkel-Erzeugerring Westfalen am 24.10.11 in Senden zu einem Arbeitstreffen eingeladen. Anwesend waren Prof. Dr. Friedhelm Jaeger (MKULNV), Frau Dr. Marita Langewische (LANUV), Frau Eva Leim (LANUV), Frau Dr. Christiane Opitz (LAVES, Niedersachsen) , PD Dr. Dirk Hesse (AgriKontakt), Bernhard Feller (LWK NRW), Dr. Jürgen Harlizius (SGD), Vertreter der Kreisordnungsbehörden aus NRW (u.a. BOR, COE, DO, GT, MI, MS RE, ST, WAF), Berater ERW.
Nach dem Einführungsvortrag von PD Dr. Dirk Hesse zum Thema „Umsetzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ haben die Teilnehmer vor dem Hintergrund der TierSchNutzV, der Ausführungshinweise sowie der Merkblätter des Landes Niedersachsen gemeinsam weitere Konkretisierungen erarbeitet und im Rahmen eines Protokolls veröffentlicht.
Wesentliche Themen sind dabei:
- Schlitzweiten von Betonspaltenböden
- Maximale Größe von Ausbrüchen der Schlitze
- Kotschlitze
- Anordnung von Tränken, insbesondere bei Flüssigfütterung und Trogflutern
- Gestaltung von Liegeflächen in der Einzelhaltung von Sauen
- Gestaltung von Reserveplätzen für Sauen
- Beschäftigungsmaterial
Vollständiges Protokoll als PDF
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Tierärzte und Landwirte gemeinsam in Sachen Präventivmedizin
Der bestandsbetreuende Tierarzt in der Nutztierhaltung berät den landwirtschaftlichen Betrieb in Sachen Tiergesundheit. Letztendlich ist der Landwirt für die Tiergesundheit verantwortlich. Der Veterinär zeigt in der Regel Maßnahmen und Wege auf, die der Gesunderhaltung der Herde dienen. Gemäß dem Motto: „Der Tierarzt berät mich, wie ich meine Tiere gesund erhalte – wenn er sie erst behandeln muss, ist es eigentlich schon zu spät“. Die Dokumentationen des behandelnden Tierarztes und in den Bestandsbüchern des landwirtschaftlichen Betriebes, die seit vielen Jahren selbstverständlich sind, beinhalten u.a. alle Behandlungen, die bei den Tieren durchgeführt werden. Somit liegen die Behandlungsdaten, bzw. Medikationen, unserer Meinung bereits doppelt vor. Gerade im Fortbildungskonzept der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) werden primär die Managementfaktoren diskutiert, um den Arzneimitteleinsatz maßgeblich reduzieren zu können, da diese Präventivmedizin Erkrankungen bereits im Vorfeld „beseitigen“ können. Zurzeit läuft eine fächerübergreifende „AVA – Kälberroadshow“ mit 11 Terminen durch Deutschland die mit hochkarätigen Referenten aus Tiermedizin und Landwirtschaft gemeinsam mit den bestandsbetreuenden Tierärzten und den landwirtschaftlichen Betriebsleitern diese Präventivmedizin intensiv diskutieren (www.ava1.de) . Hier nun die Pressemeldung der Bundestierärztekammer vom 10. November 2011:
Zur vollständigen Pressemeldung der BTK vom 10.11.11
Gesamtes Konzept der BTK: "Maßnahmen zur Erfassung und Regulierung des Arzneimittelverbrauchs in der Nutztierhaltung" als pdf zum Download
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Pressemitteilung des BMELV vom 09.11.11
Maßnahmenpaket zu Antibiotika in der Tierhaltung
Einsatz von Antibiotika transparenter machen, konsequent minimieren und Resistenzen bekämpfen Durch ein Paket gezielter Maßnahmen wird das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung besser erfassen und die Datennutzung neu regeln. Ziel ist es, im Rahmen der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) bundesweit eine Minimierung der verabreichten Antibiotika-Mengen zu erreichen und die Überwachung durch die zuständigen Länderbehörden zu verbessern.
Zur vollständigen Pressemeldung des BMELV vom 09.11.11
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NEU aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA): LESEPROBE
Peripartales Hypogalaktie Syndrom (PHS) der Muttersau. „MMA“ im Ferkelerzeugerbetrieb – Neues und Altbewährtes zum multifaktoriellen Geschehen –Einsatz von NSAID. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat ganz aktuell ihre Schriftenreihe mit einer neuen Fachbroschüre zum Thema der PUERPERALERKRANKUNGEN (PHS, MMA) bei der Muttersau erweitert. Die Autoren, allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet, haben in Ihren Beiträgen das Problem der Puerperalerkrankungen bei der Muttersau (PHS, MMA) aus den verschiedenen Sichtweisen aufgegriffen, intensiv beleuchtet und bieten damit dem Tierarzt im modernen Ferkelerzeugerbetrieb einen sehr guten Überblick zu „PHS“.
Das Heft, 72 Seiten, kann zum günstigen Preis von 9,55 Euro (+Porto/Verpackung) in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), 48612 Horstmar-Leer, Dorfstraße 5; Tel: 02551/7878; Fax: 02551/83 43 00 oder Email: info@ava1.de, bzw. im Onlineshop unter www.ava1.de, bestellt werden. Nähere Infos erhalten Sie hier.
Leseprobe
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Botulinum Toxin: vom Medikament zum Toxin
Der chronische Botulismus beim Menschen ist nicht mehr zu leugnen. In einem Artikel von Prof. Dr. Dirk Dressler, Neurologe an der Medizinische Hochschule in Hannover, in Fortschr. Neurol. Psychiat. 2009; 77 (Suppl. 1): S49–S54, wird erstmals über den chronischen Botulismus beim Menschen geschrieben. Prof. Dressler hat landwirtschaftliche Betriebe, in denen im Bestand chronischer Botulismus nachgewiesen wurde, die jeweiligen betreuenden Landwirte untersucht. Dabei stellte er klinische Erscheinungen des chronischen Botulismus bei Landwirten fest. Somit kann der chronische Botulismus in Rinderbeständen die die Tiere betreuenden Personen (Landwirte und auch Tierärzte) gleichermaßen betreffen. Damit muss vorerst der chronische Botulismus beim Menschen als eine Zoonose gesehen werden. Intensive Untersuchungen müssten dies jedoch unbedingt abklären. Laut Zoonosenverordnung besteht bereits im Verdachtsfall einer möglichen Zoonose Handlungsbedarf durch die Behörden. Dies scheint in den bisherigen Fällen von chronischem Botulismus in Rinderbeständen in der Regel allerdings nicht erfolgt zu sein. Der Rechtsanwalt Dr. Grabow, Schwerin, und der Jurist Dr. Oexmann, Hamm, beschäftigen sich intensiv mit der Problematik des chronischen Botulismus aus juristischer Sicht. In einem Artikel zum Infektionsschutzgesetz in der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 35 legt Dr. Oexmann dar, dass auch dieses Gesetz von den Behörden in Sachen chronischer Botulismus nicht beachtet wurde. Hohe Schadenersatzansprüche könnten auf die Behörden zukommen, wenn nachgewiesen wird, dass auf den erkrankten Betrieben diese Gesetze (Zoonosenverordnung und Infektionsschutzgesetz) keine Anwendung gefunden hätten. Die beiden Juristen beraten betroffene Landwirte. Da die Erkrankung auch bei bisher drei Tierärzten (bekannt) nachgewiesen wurde, besteht unbedingt Handlungsbedarf, den chronischen Botulismus als Berufskrankheit anzuerkennen. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert mit der GÖTTINGER ERKLÄRUNG dringendst wissenschaftliche Untersuchungen, um das seit zwei Jahren sehr gehäufte Auftreten des Krankheitsbildes zu erforschen. Dabei geht es auch um die mögliche Rolle von Biogasanlagen, in denen Risikomaterialien wie Hühnerkot, Schlachthofabfälle oder Essensreste eingesetzt
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NEU aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA): LESEPROBE
Botulinumtoxikosen bei Tier und Mensch. Unzählige tote Kühe unbekannter Genese und Nachweis von Clostridium-Botulinum-Toxinen, schleichendes Sterben von Milchviehbetrieben mit Schwerpunkt in Schleswig-Holstein, chronischer Botulismus, nachweislich auch erkrankte Menschen (und auch Tierärzte) an der Faktorenkrankheit des chronischen Botulismus und sehr viele offene Fragen… . Die Häufung dieser Erkrankungsfälle von möglichem chronischen Botulismus bei Tieren und Menschen zwingt im Besonderen Tierärzte, aber auch Landwirte und Berater der Milchviehproduktion, die wegen der intensiven Kontakte zum Patienten-Tier sich mit den Erregern infizieren können, darauf aufmerksam zu machen, dass hier eine ständig wachsende Gefahr für unsere Tierbestände, für die Tierhalter und Betreuer, incl. Tiermediziner entstehen könnte. Auf der 2-tägigen Botulinumtagung der AVA Anfang Oktober 2010, diskutierte eine Vielzahl von Referenten intensiv das Bild dieser Faktorenkrankheit aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Aufgrund des großen Interesses des Themas der Botulinumtoxikosen wurde der Tagungsband mit den Pro- und Contra- Auffassungen zum Erkrankungsbild incl. der Tagungssynthesen in der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) verlegt. Auch wenn das Krankheitsbild des chronischen Botulismus in der Tiermedizin nicht von allen Wissenschaftlern anerkannt wird, so wurde die Erkrankung des chronischen Botulismus auch beim Menschen in Betrieben, deren Tiere nachweislich an der Erkrankung litten, vom Neurologen, Prof. Dr. Dirk Dressler aus Hannover, bestätigt. Im Tagungsband werden u.a. Symptome, Untersuchungsgang, Impfmaßnahmen etc. vorgestellt. Klar ist, dass nicht jede Klinik "chron. Botulismus" ist. Differentialdiagnostisch muss vieles abgeklärt werden. Hier kann der Tagungsband sehr hilfreich sein. Vermehrte Kuhverluste in Schleswig-Holstein von rund 6 - 60% sollten schon ein Signal sein, hier intensiv forschen zu müssen. Auch die Rolle der Biogasanlagen als mögliche "Herde" der Sporenanreicherung wird diskutiert. In der Tagungssynthese wird dazu ausführlich Stellung bezogen. Dieses aktuelle Heft zum Thema sollte jedem in der Tierproduktion tätigem Tierarzt, denn auch in Schweinebetrieben gibt es bereits Verdachtsmomente der Faktorenerkrankung, bekannt sein. Wie bereits gesagt, es gibt zu viele offene Fragen…. . Der knapp 150 Seiten starke Tagungsband kann ab sofort in der Geschäftsstelle der AVA unter info@ava1.de bestellt werden (Preis: 10,50 € + MWSt + Porto u. Verpackung).
Leseprobe
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Aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA): LESEPROBE
Das neue sehr aktuelle und interessante AVA-Handbuch zur GESUNDHEIT DER MILCHKUH.
Die Milchleistung der Kühe in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, von weniger als 5.000 kg im Jahr 1990 auf fast 7.000 kg im Jahr 2008. Dabei war der Leistungsanstieg bei den Schwarzbunten noch deutlich höher. Vielfach haben etwa 10 % der Herden Jahresleistungen von über 9.000 kg, und selbst die 11.000 kg Marke ist keine Seltenheit mehr. Das Erreichen hoher Leistungen bleibt auch weiterhin ein vorrangiges Ziel, weil damit die Basis für eine gewinnbringende Produktion geschaffen werden kann. Auf der anderen Seite aber stehen diesen hohen und weiterhin steigenden Milchleistungen letztlich zu viele Zwangsmerzungen gegenüber, die das wirtschaftliche Ergebnis nachteilig beeinflussen. In dieser Diskussion um das letztlich nicht lange „Durchhalten“ der Kühe werden oft hohe Milchleistungen unmittelbar für eine schlechte Tiergesundheit verantwortlich gemacht.
Flyer mit Details zum Download als PDF
Leseprobe
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Handbuch Jungsauen LESEPROBE
In der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) wurde ein 112 Seiten starkes Handbuch Jungsauen aufgelegt. Dieses Heft, gleichermaßen für Landwirte, Tierärzte, Studenten der Agrarwissenschaften und Tiermedizin, Berater, Zuchtunternehmen und alle Fachleute der Ferkelproduktion, gibt einen nahezu kompletten Abriss aller Facetten von der Zucht, Aufzucht bis hin zur Eingliederung in den Sauenbestand. In diesem wohl ersten umfassenden Jungsauenheft, welches nun dem deutschsprachigen Markt zur Verfügung steht, werden sowohl züchterische Grundlagen, aktuelle Haltungs- und Managementverfahren, moderne Fütterungsempfehlungen und die tiergesundheitlichen Belange, die heutzutage die Eingliederung und Bestandsremontierung von Jungsauen betreffen, eingehend und praxisrelevant abgehandelt. Die Autoren sind allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet und geben dem Handbuch sowohl eine hohe wissenschaftliche als auch praktische Bedeutung. Das Handbuch Jungsauen kann in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) – tel: +49- (0) 2551-7878, fax; +49-. (0) 2551-83 43 00 oder auch E-Mail unter info@ava1.de - zum Preis von 15.00 Euro (+Porto/Verpackung) bestellt werden. Der praktische Ringordner für die Hefte der AVA-Schriftenreihe wird zum Preis von 4,20 Euro angeboten.
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AcuShot
Diese Videos zeigen die Arbeit mit AcuShot in unterschiedlichen Einsatzbereichen auf dem Produktionsbetrieb. KLicken Sie auf den nachfolgenden Links zum Öffnen der WMV Videos in einem neuen Fenster.
Hands-free stand demo
Remote hand piece weanlings
Remote hand piece small pigs
Remote hand piece injecting sows
Danish weanling and sow vaccination
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Stoffwechsel-Handbuch LESEPROBE
Die vier bedeutsamsten Stoffwechselstörungen – Wie kann der Landwirt diesen begegnen? Beratungshilfen für den Tierarzt.
Die Fachreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) »Nutztierpraxis Rind«, wurde um ein weiteres Handbuch zum Thema Stoffwechsel erweitert. Das 88 Seiten starke Heft (Preis: 13,50 Euro inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten) mit der praktischen Ringösenheftung zum Einheften in den AVA-Rinderordner weist darauf hin, dass die potentielle Gefahr für Stoffwechselentgleisungen mit höher werdender Milchleistung des Einzeltieres steigt. Betriebswirtschaftliche Berechnungen zeigen, dass sich Stoffwechselstörungen bzw. -erkrankungen bei Milchkühen gravierend auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Herde auswirken.
Detailliert behandelt werden:
- Störungen des Kohlenhydrat-Fett-Stoffwechsels
- Störungen des Mineralstoffwechsel
- Störungen des Säure-Basen-Haushalte
- Labmagenverlagerung
Das Lesen lohnt sich für jeden Fachmann. Landwirte, Tierärzte und Berater profitieren von den anschaulich und strukturierten Informationen dieses Heftes.
In der Reihe »Nutztierpraxis Rind« sind bisher erschienen
- Handbuch Stoffwechsel
- Kälber Handbuch
- Handbuch Fütterung
- Funktionellen Klauenpflege
Fragen Sie nach der Rabattstaffel bei Abnahme mehrerer Hefte. Ein praktischer Ringbuchordner zum Einheften der Fachbroschüren kann zu einem Einzelpreis von 4,20 Euro (inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten) in der AVA-Geschäftsstelle gleich mitbestellt werden.
Bei Fragen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an die:
AVA-Geschäftsstelle; Dorfstrasse 5, D-48612 Horstmar;
Tel: +49-(0)-2551- 7878; Fax: +49-(0)-2551-83 43 00; E-Mail: info@ava1.de; www.ava1.de
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Agrar- und Veterinär-Akademie
E. G. Hellwig
Dorfstr. 5
D-48612 Horstmar-Leer
| Tel: |
+49-2551-7878 |
| Fax: |
+49-2551-834300 |
| E-Mail: |
info@ava1.de |
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