Neue NPA Nr. 48 ausgeliefert

Die neue Ausgabe 48 der Fachzeitschrift der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wird zur Zeit gerade an die Abonnenten ausgeliefert. Wieder können die Leser interessante Beitrage der Nutztierpraxis lesen.
Falls Sie die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL noch nicht kennen - fordern Sie doch ein kostenloses Probeexemplar an. Autoren der Nr. 48 sind : Prof. Hoy, Prof. Schnurrbusch, Rene Pijl, Dr. Janowitz, Prof. Hopp, Rechtsanwalt Dr. Hansen und Andere.
Bestellbar unter: info@ava1.de

 Aktuelle Seminare

16.09

Intensiv-Workshop Abdomen des Rindes

(mehrtägig bis zum 18.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
19.09

Der Milchroboterbetrieb: Die Aufgabe des Tierarztes

(mehrtägig bis zum 20.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
21.09

Betreuung von Milchviehbeständen: Tierärztl. Fahrplan

(mehrtägig bis zum 22.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
26.09

Jungsauentagung

(mehrtägig bis zum 27.09)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
31.10

Tierarzt und Klauengesundheit

(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))
20.11

Der Schweineflüsterer kommt

(mehrtägig bis zum 21.11)(Veranstaltungsort: Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland))

  Aktuelle News

30/07 07:09,Schleswig Holsteinischer Zeitungsverlag
30/07 07:00,Abendzeitung
30/07 05:40,NWZ Online
29/07 17:26,CSR NEWS (ENG)
29/07 16:00,Proplanta
29/07 14:42,Greenpeace Magazin
29/07 14:08,Focus Online
29/07 12:42,Mitteldeutsche Zeitung
28/07 09:35,Elite Magazin Online
25/07 09:26,Elite Magazin Online
25/07 08:44,BauernZeitung
25/07 08:40,LifePR.de
25/07 07:15,Top Agrar Online
24/07 20:11,Saarbrücker Zeitung
24/07 18:15,Open PR.de
24/07 14:03,Arzt Aspekte
24/07 13:30,Westfälische Nachrichten
24/07 12:25,02elf Düsseldorfer Abendblatt
24/07 10:07,Animal Health Online
24/07 09:59,BauernZeitung
24/07 07:00,Top Agrar Online
24/07 06:34,Top Agrar Online
24/07 05:22,Schweinezucht und Schweinemast
23/07 14:23,Nordkurier.de
23/07 09:26,Elite Magazin Online
23/07 07:00,Top Agrar Online
21/07 19:10,02elf Düsseldorfer Abendblatt
19/07 10:02,Westfälische Nachrichten
19/07 07:01,Neuen Westfälischen News
19/07 06:56,Top Agrar Online
19/07 06:01,NWZ Online
19/07 02:39,Schattenblick
18/07 21:45,Kleine Zeitung
Steirische Schweinebauern wehren sich gegen die Vorwürfe der Massentierhaltung. Wo sie Versäumnisse eingestehen und warum gerade die Kleinen nicht weitermachen wollen. Von Ulrich Dunst.
18/07 13:27,Das Straubinger Tagblatt
18/07 11:48,BerlinOnline
18/07 11:24,LifePR.de
18/07 10:23,Bauernblatt für Schleswig-Holstein und Hamburg
17/07 09:49,BauernZeitung
17/07 09:17,Die Welt
17/07 08:55,02elf Düsseldorfer Abendblatt
17/07 07:15,Top Agrar Online
17/07 06:49,Die Welt
17/07 00:23,Dr-Vet.net
16/07 13:08,FAZ.net
16/07 11:51,Potsdamer Neueste Nachrichten
16/07 11:12,Die Welt
16/07 11:03,Deutsches Verbände Forum
16/07 10:59,Lokal Kompass
16/07 10:58,NWZ Online
16/07 10:41,Top Agrar Online
16/07 10:39,BWagrar
16/07 09:58,LifePR.de
15/07 18:23,Ärzteblatt.de
15/07 09:54,Tiergesundheit Aktuell
15/07 09:50,Niederösterreichische Nachrichten
Angst vor Geruchsbelästigung / Ein Schweinemastbetrieb in Wilhelmsdorf soll verhindert werden, da einige Anrainer den Gestank der Tiere und der Gülle fürchten.
15/07 09:45,Wormser Zeitung
15/07 09:40,Proplanta
15/07 08:49,Newsmax
15/07 06:23,Top Agrar Online
15/07 05:11,02elf Düsseldorfer Abendblatt
14/07 18:35,Saarland
14/07 18:06,Animal Health Online
14/07 12:34,Der Tagesspiegel
14/07 11:42,Open PR.de
14/07 11:21,BWagrar
14/07 10:33,News4Press.com
Zahlen sind was Reelles, das Wetter ist eine
14/07 10:14,BauernZeitung
14/07 08:21,Ostthüringer Zeitung
13/07 10:08,Raiffeisen.com
13/07 08:35,Proplanta
12/07 22:26,Tiroler Tageszeitung
SP-Gemeinderätin Angela Eberl kritisiert die Förderungspolitik der Stadt gegenüber dem Tierschutzverein für Tirol.
12/07 19:45,Saarbrücker Zeitung
12/07 15:00,Bild.de
12/07 13:33,N-tv.de
12/07 13:08,Proplanta
12/07 12:21,Westfälische Nachrichten
12/07 12:16,Potsdamer Neueste Nachrichten
12/07 07:27,Torgauer Zeitung
12/07 07:22,Web News
12/07 07:21,Top Agrar Online
12/07 06:48,Top Agrar Online
12/07 06:48,Top Agrar Online
12/07 06:28,NWZ Online
11/07 23:20,Parteien Infos & Partei News
11/07 21:00,MOZ.de
11/07 18:01,SWR
11/07 11:32,Bauernblatt für Schleswig-Holstein und Hamburg
11/07 08:17,Limmattaler Zeitung
Drei Volksinitiativen fordern neue Schwerpunkte in der Agrarpolitik. Ihre wichtigsten Forderungen: Ermährungssicherheit, Fair-Food und Ernährungssouveränität.
11/07 06:19,Ulmer
11/07 03:28,Augsburger Allgemeine
11/07 00:00,RP Online
10/07 17:29,Potsdamer Neueste Nachrichten
10/07 16:18,Dr-Vet.net
10/07 16:09,Waldeckische Landeszeitung
10/07 14:40,Arzt Aspekte
10/07 13:03,Direktbroker.de
10/07 11:29,Presse Box
10/07 08:49,Top Agrar Online
10/07 07:46,Top Agrar Online
10/07 06:34,Schweinezucht und Schweinemast

Aktuelles von Agrar- und Veterinär- Akademie

  
  

Botulismus-Gefahr: Kein Honig oder Ahornsirup für Kinder unter einem Jahr

Eltern sollten Säuglingen keinen Honig oder Ahornsirup geben. Denn darin können Clostridium-botulinum-Keime enthalten sein. Lebensmittelvergiftungen mit Clostridium botulinum, die den so genannten Botulismus auslösen, sind in Deutschland zwar sehr selten, aber aufgrund der hohen Sterblichkeit gefährlich. Denn die Erreger können schwere Lähmungen der Muskulatur verursachen und schließlich zur Atemlähmung führen. Eine Sonderform ist der Säuglingsbotulismus, da die Sporen bei den ganz Kleinen noch den Darm besiedeln und dort auskeimen können. Infizierte Säuglinge zeigen Muskelschwäche, sie können den Kopf kaum halten und haben Schwierigkeiten beim Atmen, was sich durch Röcheln oder Schnarchgeräusche äußern kann. Die Reflexe sind schwach, sodass das Kind schlecht saugen und schlucken kann, der Speichel vermehrt aus dem Mund rinnt sowie die Pupillen verzögert auf Licht reagieren. Betroffene Kinder müssen rasch intensiv-medizinisch behandelt werden. Lesen Sie weiter unter: http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=4567&nodeid=26

 

 

Kommentar: Bei Kindern ist der Säuglingsbotulismus beschrieben und anerkannt. Dies kann auch als eine Form des chronischen Botulismus bezeichnet werden. Im Tierbereich (vorwiegend Kühe und auch Schweine u Pferde) sehen wir "ähnliche" Symptomatiken, wie sie bei den Säuglingen beschrieben sind. Allerdings möchte man von offizieller Seite im Tierbereich nicht darüber intensiv weiter forschen. Wie sagte jemand aus der Politik zu einem Wissenschaftler, der sich intensiv mit dem chron. Botulismus beschäftigt:  "...nicht der chron. Botulismus ist das Problem, Sie sind das Problem....".  Uns scheint ganz wichtig zu wissen, dass , das gerade bei Hochleistungskühen die Kotkonsistenz die größte Bedeutung beim chron Botulismus hat. Wie sagte ein Physiologe einmal: "Der Kot muss 4 Ringe und einen Blub haben, wenn er auf dem Boden liegt - das ist physiologisch in jedem Laktationsstadium". Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat sich intensiv mit der Problematik des chronischen Botulismus beschäftigt. Ein AVA-Tagungsheft aus 2011 steht zur Verfügung.

  

Kommentar zur ZDF-Sendung „planet e“ am Sonntag, 2.6.2013  Sendezeit 14:45 Uhr

Das ZDF versuchte in der Sendung "planet e" am 2.6. 2013  mögliche Entwicklungen der Landwirtschaft zu beschreiben, mitsamt möglicher Auswirkungen auf die Welt-Ernährungssicherung.

Georg Keckl hat sich dazu einige Gedanken gemacht, die wir hier abdrucken.

PDF downloaden

 

  

Wie Wissenschaft dem Zeitgeist geopfert wird

Der wissenschaftliche Leiter des EU.L.E. e.V. Udo Pollmer zeigt in einem Video auf, wie bei Studien durch die geschickte Auswahl von Versuchstieren und gekonnte Datenmassage die erwünschten “wissenschaftlichen” Ergebnisse produziert werden. Solche Studienergebnisse werden dann gerne (bewusst oder unbewusst) von den Medien unkritisch aufgegriffen und einfach "nachgeplappert". AnimalHealthOnline berichtet.

 

http://www.animal-health-online.de/gross/2013/03/30/wie-wissenschaft-dem-zeitgeist-geopfert-wird/25075/

 

  

Fotostrecke zur 12. AVA-Haupttagung online

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Vom 14. bis 17. März 2013 fand die 12. AVA-Haupttagung statt.

 

Fotostrecke ansehen.

 

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Niedersachsens Landwirtschaft hat in den vergangen Jahren Arbeitsplätze geschaffen und keine "vernichtet"

alles lesen

Der neue niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer wiederholt als Minister folgende Aussage aus seiner Zeit in der Opposition in fast allen deutschen Medien, bei fast jedem Interview:

 

„Massentierhaltung vernichtet Arbeitsplätze in der Landwirtschaft“ und / oder „Mit dem Regierungswechsel zu CDU und FDP im Jahre 2003 seien bis zum Jahr 2010 fast 30.000 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft verloren gegangen.“

 

Quelle: http://www.christian-meyer-gruene.de/presse/meldung/artikel/massentierhaltung-vernichtet-arbeitsplaetze-in-der-landwirtschaft.html  

 

Lesen Sie hier die korrekten Fakten, die belegen das Arbeitsplätze geschaffen und nicht "vernichtet" wurden.

  

Nutztierpraxis Aktuell - Die Zeitschrift für den Tierarzt

Die gerade frisch erschienene NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 45 aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift erneut Themen auf, um dem bestandsbetreuenden Tierarzt in seiner Arbeit auf den landwirtschaftlichen Betrieben behilflich zu sein, mittels entsprechender Präventivmaßnahmen den Einsatz von Arzneimitteln, insbesondere den Antibiotikagebrauch, reduzieren zu können und das Tierwohl zu optimieren.

Es ist das politische Ziel, den Antibiotikaverbrauch in der Nutztierhaltung zu senken. Diesbezüglich hat sich aktuell der Vermittlungsausschuss auf einen Kompromiss zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes geeinigt, um den Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung zu senken. Das Gesetz wird zum 1.1.2014 in Kraft treten. Nutztierhalter (Rinder-, Schweine- und Geflügelbauern – aber auch Fischzuchten) müssen sich zukünftig an der durchschnittlichen Anwendungshäufigkeit von Antibiotika orientieren. Bei einem höheren Antibiotikagebrauch als der Durchschnitt  müssen sie mit dem Hoftierarzt und gegebenenfalls auch mit den Veterinärbehörden so genannte Minimierungsmaßnahmen einleiten, die insbesondere z. B. das Stall- und Hygienemanagement des Betriebes mit kontrollieren, um die allgemeine Tiergesundheit im Betrieb zu verbessern. Durch den Vergleich mit den besten Betrieben (hoher Tiergesundheitsstatus bei minimalem Arzneimitteleinsatz) soll die Häufigkeit des Antibiotikaeinsatzes reduziert werden, was letztendlich auch einen Beitrag zum gesundheitlichen Verbraucherschutz leistet. Damit hat der Staat einen genauen Überblick über den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung und kann entsprechende Maßnahmen auf den Betrieben anordnen, wenn ein übermäßiger Einsatz von Arzneimitteln erfolgt. Was letztendlich aus der bisherigen Behandlungsdatenflut zu der privaten Organisation QS wird, steht in den Sternen. Landwirte, die QS-Mitglied sind, müssen alle antibiotischen Behandlungen der Tiere melden, um auch hier bei QS entsprechende Auswertungen des Antibiotikaeinsatzes zu erstellen. Ob eine privatwirtschaftliche AB-Datenbank neben einer stattlichen Dateinbank noch Sinn macht, muss hinterfragt werden.

Die Arzneimittelgesetz-Novelle sollte auch Vorbild für die Humanmedizin sein, denn hier muss der Antibiotikagebrauch mindestens genauso kritisch gesehen werden wie in der Tierhaltung.

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Horstmar-Leer betreibt seit über 10 Jahren Fort- und Weiterbildung für Landwirte und Tierärzte, um über entsprechende Vorbeugemaßnahmen den hohen tiergesundheitlichen Status und das Tierwohl der landwirtschaftlichen Betriebe zu erhalten, bzw. zu verbessern. Im letzten Jahr besuchten über 6.000 Fachleute der Tierproduktion (Tierärzte, Landwirte, Berater) Fortbildungsveranstaltungen der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA). Gesunde Tiere brauchen kaum Arzneimittel, wie AVA-Gründer und Leiter, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, erläutert. Und in der aktuellen NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 45, die sich gerade in der Auslieferung an die über 3000 Abonnenten befindet, leisten die Autoren wichtige Beiträge zu einer gesunden Tierproduktion, letztendlich zum Wohl der Tiere und der Verbraucher.

Keywords: NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), Hellwig, Tierarzt, Antibiotika, Arzneimittelgesetz, QS, Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Landwirtschaft, Tiermedizin, Nutztiere, Rinder, Schweine, Kühe, Horstmar, Tierproduktion, Tierwohl,

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2012 erneut weit über 6000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. «
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  -  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        www.ava1.de

Nutztierpraxis

 

 

 

  Aktuelle News des ZDS

ZDS Aktuelles

  • Im Ernährungsunsinn "August" widmet sich das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E e.V.) einer Meta-Analyse der University of Pennsylvania, wonach eine "völlige Alkoholabstinenz besser für die Gesundheit sei als der (moderate) Konsum von Bier, Wein oder Spirituosen. Diese Aussage steht damit diametral zum bisherigen Kenntnisstand, demzufolge ein mäßiger wie regelmäßiger Alkoholkonsum eher vorteilhaft sein sollte." Eine unabhängige Auswertung der Orginaldaten kommt aber zu einem ganz anderen Ergebnis. Danach hatten selbst die "Schwersttrinker" bessere Leberwerte, als die Personen, die komplett auf Alkohol verzichteten. "In dieser Metaanalyse schneiden peinlicherweise die Säufer oft besser ab als die Abstinenzler", so das EU.L.E e.V.

  • Jetzt mal ehrlich; freuen Sie sich auch, wenn Sie nach einer langen Vortragstagung oder einem Messebesuch wieder zurück zu Ihren Tieren in den Stall dürfen. Zusehen zu können, wie Tiere auf Ihre Pflege direkt reagieren? So eine "stolze Landwirtin" hat auf der Internetseite "Pork Producers" ihren Arbeitsalltag gepostet: "Yep, I think I’m hooked and I’m proud of it."

  • Eine internationale Metastudie unter Leitung der Universität Newcastle hat 343 Studien zu dem Thema "Inhaltsstoffe von Bionahrung" ausgewertet und bestätigt, was viele Experten bereits wussten: der Anteil von sechs Antioxidantien soll höher sein, als bei Lebensmitteln aus konventioneller Herstellung und die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln geringer. Daraus könne aber nicht abgeleitet werden, dass der Verzehr von Bionahrungsmittel gesundheitsfördernde Wirkung habe. Das macht der Schweizer Mitautor Urs Niggli deutlich. Auch widerspricht die jetzt vorgelegte Metastudie den Ergebnissen der 2009 von der britischen Food Standards Agency veröffentlichten Studie, wonach Biolebensmitteln nicht mehr "gesundheitsfördernde Stoffe" enthalte. Anm. d. Red.: Ganz ehrlich; wenn von Lebensmitteln eine echte gesundheitsfördernde Wirkung ausgingen, dürften sie nicht im Lebensmittelgeschäft verkauft werden, sondern auf Rezept durch Apotheken.

  • hib - Um die Einnahmen aus der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geht es in einer kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2219). Die Abgeordneten wollen unter anderem erfahren, warum sich in diesem Jahr Überschüsse bei der Umlage abzeichnen. Im Vorwort zur Kleinen Anfrage heißt es dazu, die Einnahmen aus der Umlage würden für den Zeitraum Januar bis Juni 2014 rund 1,8 Milliarden Euro betragen und damit über den notwendigen Ausgaben liegen. Die Bundesregierung soll über die Gründe für den Überschuss berichten und mitteilen, in welchen Finanzanlageprodukten die Überschüsse angelegt wurden. Außerdem werden Fragen zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Umlage gestellt.

  • "Für das neue Programm zur Entwicklung der ländlichen Räume in NRW stehen 1,1 Mrd. Euro EU-Fördergelder und weiteren nationalen Kofinanzierungen für den Förderzeitraum 2014 – 2020 zur Verfügung", heißt es in einer aktuellen PRessemeldung des MUNLV in Düsseldorf. Der Entwurf des Programms, der jetzt der EU-Kommission zur Genehmigung vorgelegt wurde, beruht auf einem zweijährigen Diskussionsprozess mit zahlreichen Partnern unter anderem aus Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz- und Umweltverbänden, Kommunen und weiteren Behörden. Konkret sieht der in Brüssel vorgelegte Programmentwurf deutliche Prämienerhöhungen für den Öko-Landbau vor, um die Anbaufläche in NRW zu vergrößern, und die im Lande vorhandenen Absatzchancen für Öko-Produkte besser zu nutzen. Die neuen Öko-Prämien liegen damit bei den wichtigsten Feldkulturen und Grünland um 20 Prozent bis 45 Prozent höher als bisher. Förderfähig sei demnach künftig auch der Weidegang von Rindern und der Stroheinstreu bei Schweinen. Es ist die Rede von 55 bis 280 Euro je Großvieheinheit und Jahr je nach Tierart.

  • DGS - "Kaum eine Woche vergeht, in der in den Medien nicht eine tödliche Gefahr durch resistente Keime wie ESBL-Bakterien in und auf Fleisch heraufbeschworen wird. Wegen der medial notwendigen und politisch gewollten Kürze der Berichterstattung bleiben dabei viele Fragen offen", die der Tierarzt Dr. med. vet. Manfred Stein, Tierarzt und Herausgeber der Webseite animal-health-online.de in der aktuellen Ausgabe des DGS-Magazins 31/2014 beantwortet.

  • Niederländische Forscher der Universität Wageningen konnten nachweisen, dass Ferkel besser gedeihen, wenn die Stallluft nach "Mutter" duftet. Dafür hatten Sie dem Futter der trächtigen Sau im letzten Drittel der Trächtigkeit Anisöl zugemischt und anschließend Ferkelgruppen in neutraler und Anisaroma-Stallluft beobachtet. Verschiedene Medien hatten bereits 2011 über den Versuch informiert. Perinatal Flavour Learning and Adaptation to Being Weaned: All the Pig Needs Is Smell

  • Mit Hilfe der neuen VZ-App können Kunden Ihre Tiere jetzt direkt über ihr mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet) bei der Viehzentrale Südwest GmbH anmelden. Darüber hinaus werden Sie über aktuelle Themen und Preise informiert. Der Nutzer kann die App mit einem Klick auf den Apple-Store bzw. GooglePlay-Store downloaden oder unter dem Stichwort "Tiermeldung" oder "Viehzentrale" in den Stores suchen. Die erste Version der VZ-App deckt die Anmeldung von Schlachtrindern ab. Die Anmeldung von Schweinen und Schafen wird ebenfalls in naher Zukunft möglich sein.

  • Der "Dümmer See" liegt bekanntlich in einer niedersächsischen Veredlungshochburg, die, glaubt man Veröffentlichungen aus dem niedersächsischen Ministerium, ein Nitratproblem hat. Jetzt stellt sich heraus, dass dort die Fische wegen zu effektiven Kläranlagen an den Zuflüssen sterben, weil der See zu wenig Nitrat und damit ein Blaualgenproblem bekommt. Quelle: "Rettet den Dümmer.de"

  • Der Schwein ist ein Allesfresser - wie der Mensch. Und so wundert es aufgrund der steigenden Futterkosten nicht, dass die Verwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelindustrie und der Alkohol- oder Ethanolindustrie immer häufiger im Schweinetrog landen. Dank moderner Fütterungstechnik kann auch mit diesen Futterkomponenten eine bedarfs- und tiergerechte Nährstoffversorgung erreicht werden. Untersuchungen aus Amerika zeigen aber, dass die Rohnährstoffe ständig hinsichtlich ihrer Verdaulichkeit untersucht werden sollten, um eine optimale Verwertung der enthaltenen Aminosäuren zu gewährleisten.

Seminare

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Rückblick

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  • Ausgeprägter Praxisbezug
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E-Learning

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Seien Sie gespannt. Im zweiten Quartal 2013 bietet die AVA Ihnen die Möglichkeit Online-Seminare durchzuführen.

AVA

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  • Tolles Ambiente im alten
    Melkerhaus von 1897
  • Top-Verpflegung inklusive
  • Erstklassige Tagungstechnik