Suchen im Blog

 

Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Eine 8850 km dicke Presse-Ente in der Tagesschau

Veröffentlicht am: 07.08.2019 11:58:19
Kategorie : Allgemein

Der Agrarstatistiker  Georg Keckl aus Hannover, der schon öfter AVA-Tagungen mit seinen Vorträgen bereicherte, hat wieder einmal eine Meldung überprüft und verblüffendes festgestellt.

Fazit: Wir Verbraucher lassen uns ganz schön an der Nase herumführen. Lesen Sie dazu die nachfolgenden Beiträge. 

Am 4. und 5. Juli 2019 überschlugen sich Pressemeldungen über einen 8850 km langen "Algenteppich" der sich von Mexiko bis Afrika erstrecken soll. Eine neue Bedrohung unseres Ökosystems! Tatsächlich eher ein Lehrstück über die deutsche Umweltberichterstattung.

Mehr dazu hier: Wie ein Welt-Biotop zur Umweltkatastrophe wird

Weiter empfehle ich zur Abwechslung mal einen Bericht von WWF, NABU und BUND. Diese drei NGO’s glauben daran, dass die Landwirtschaft der Hauptnitrateinleiter in die Ems ist, ganz so wie das „Wahrheitsministerrum“ UBA das dogmatisch vorbetet und sich von seinen Gefälligkeitswissenschaftler „beweisen“ lässt und zugleich alle anderen Erkenntnisse trickreich unterdrückt. Um nach bekannter Manier die Landwirtschaft an den Pranger zu stellen, riefen sie Ihre Mitglieder auf, „Emsagenten“ für die „Mission Gewässerschutz“ zu werden. Diese „Bürgerwissenschaftler“ sollten an Gräber in dieser Tiefland-Landschaft Wasserproben nehmen auf Nitrat untersuchen. Nun sind sie auf Ihren Irrglauben reingefallen. Der Abschlussbericht kommt nicht ohne den in der Umweltszene üblichen Umgang mit der Wahrheit aus, wenn er schreibt: „Proben mit hohen Nitratgehalten sind oft an Gräben und Bächen in landwirtschaftlich genutzten Gebieten anzutreffen, bei denen die Bewirtschaftung zum Teil bis an die Gewässerkante erfolgt“. Wie es wirklich ist, kann jeder selbst verfolgen, weil eine interaktive Karte der Probestellen auf der Webseite ist und aus der Satellitendarstellung zu erkennen ist, dass hohe Nitratwerte fast immer mit Siedlungen davor in Verbindung stehen und reine Landwirtschaftsgräben so meist gut wie nitratfrei sind.

Lernen Sie von den Umweltbehörden: messen Sie nach oder bei Siedlungen und schieben alles auf die Landwirtschaft.

Auswertung der Aktion „Emsagenten Mission Gewässerschutz“  Beschreibung der „Mission“: Ihre Mission: Der Gewässerschutz.

Teilen diesen Inhalt