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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

ASP-Update vom 20.11.2020: Weitere Fälle bei Wildschweine-ASP ...

Veröffentlicht am: 21.11.2020 14:59:37
Kategorie : Allgemein , Schweine

ASP-Fälle festgestellt. Im Landkreis Görlitz in Sachsen wurden diese Woche 4 weitere Fälle und im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg wurden sechs weitere Fälle bei Wildschweinen bestätigt.  Alle Funde liegen in den bisher bestehenden Restriktionsgebieten. Die Gesamtzahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen zusammen liegt somit jetzt bei 170.

Mittels Fallwildsuche wurden in Brandenburg und Sachsen weitere Wildschweine-ASP-Fälle festgestellt. Im Landkreis Görlitz  (Sachsen) wurden in dieser Woche 4 weitere Fälle, im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg wurden sechs weitere Fälle von Wildschweine-ASP bestätigt.  Alle Funde liegen in den bisher bestehenden Restriktionsgebieten. Wir können nur oft genug betonen: bisher ist in Deutschland bei Hausschweinen keine ASP aufgetreten. Die Biosicherheit der größeren  Betriebe ist vorbildlich. Große Sorgen machen uns Kleinbetriebe und auch Schweinehobbyhaltungen. Hier geht das Verständnis in Sachen Biosicherheit oftmals gegen „Null“. Kleinstbetriebe in den Restriktionsgebieten, ja selbst Schweinehobbyhaltungen müssen unter intensivsten Kontrollmaßnahmen gestellt werden, wenn nicht die Tiere aus Seuchenprophylaxegründen gekeult werden müssten. Alle Schweineseuchen der letzten 60 Jahre sind in Westdeutschland aus Kleinstbetrieben gekommen, auch wenn man sich das kaum vorstellen kann. 

Warum dürfen keine geschlachteten Hausschweine in große Teile Asiens exportiert werden? Unsere Hausschweinepopulation ist doch ASP-frei?

Ist das nicht Aufgabe der Politik, sich hier einzusetzen? Bei AK geht es doch auch.

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