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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindern

Veröffentlicht am: 11.09.2020 09:29:22
Kategorie : Allgemein

In Brandenburg wurde am heutigen Donnerstag der erste Fall Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein-Kadaver festgestellt. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann:

„Deutschland ist auf die Bewältigung der Afrikanischen Schweinepest gut vorbereitet. Das Bundeslandwirtschaftsministerium und die Bundesländer haben genau diesen Ernstfall geprobt. Im Vorfeld haben wir bereits die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um die Seuche effektiv zu bekämpfen. Denn jetzt gilt es vor allem, die Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

Beruhigend ist, dass die Afrikanische Schweinepest für den Menschen nicht gefährlich ist. Das Virus befällt nur Haus- und Wildschweine und ist nicht auf den Menschen übertragbar.

Der Ausbruch ist momentan lokal begrenzt auf einen Landkreis. Aufgrund des Regionalisierungsprinzips, nach dem nur ein bestimmtes Gebiet in der Nähe des Ausbruchsortes vom Handel ausgeschlossen wird, sind kaum Auswirkungen auf den innereuropäischen Agrarhandel zu erwarten. Die Bundesregierung und die EU-Kommission sind seit längerem in Gesprächen mit wichtigen Drittländern, damit auch dort dieses Prinzip anerkannt wird und die Handelsrouten für hochwertiges Schweinefleisch aus Deutschland offenbleiben.“

 

Pressemeldung 10.09.2020

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin

 

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