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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte vermitteln exzellente Referenten aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte und Landwirte

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte und Tierärzte zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch zwischen Veterinären und Landwirten.

Das Bienensterben - Betrug (Fake News) oder Wahrheit

Veröffentlicht am: 12.11.2018 12:55:33
Kategorie : Allgemein

Agrarstatistiker Georg Keckl, mit dem die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) seit vielen Jahren sehr gerne zusammenarbeitet, beschäftigt sich statistisch berufsbedingt auch mit dem "Nutzvieh" Bienen. 

Ihn ärgert besonders, wie Statistik von gewissen Gruppen "umformiert" und manipuliert wird; wie Statistik hin und her geschoben wird, damit man "entsprechende Szenarien" (falsch)darstellen kann, auch wenn vieles (oder alles?) Unfug ist. 

Das Schlimme daran ist, dass die "Verursacher" der Statistikverdreher"  wissen, was sie da tun - absichtlich, um "Horrorszenarien" herbei zurufen, um uns Verbrauchern  vorzugeben, was wir glauben und denken sollen. (Ist das nicht eine Art von Gehirnwäsche?)

Beitrag von Journalist Hajo  Schuhmacher zu Thema Bienensterben in der Berliner Morgenpost vom 01. April 2018 mit dem Titel: „Rettet die Bienen!“ von Dr. Hajo Schumacher 

 ...dann deckt Agrarstatistiker Georg Keckl  den "Fake" auf - und schreibt dazu:

"Es gab übrigens eine Beschwerde „aus dem Niedersächsischen Umweltministerium“ an die Dienstaufsicht des Stat. Landesamtes in niedersächsischen Innenministerium , wo ich beschäftigt bin, über meinen Vorwurf, dem ich dem Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages bei einer Einladung zu einer Sitzung vortrug, das Bundesumweltministerium habe den Bundestag bezüglich der „ausgestorbenen Wildbienenarten seit 1980“ angelogen. Das ging dann vom Innenministerium an die Präsidentin des Stat. Landesamtes, bzw. die Rechtsabteilung. Ich wurde nun unter Druck gesetzt, habe aber den Spieß umgedreht und verlangt, dass diesem Denunziantentum nachgegangen wird und Ross und Reiter genannt werden. Es kann ja nicht sein, wenn man den Abgeordneten sagt, wie sie von den verbeamteten Umweltaktivisten verarscht werden, dass dann der Überbringer der Wahrheit den Druck bekommt. Die Honigbienen sind ein landwirtschaftliches Nutzvieh, so dass ich über die Obststatistik auch damit seit 33 Jahren befasst bin... ."

Falls Sie Interesse haben, sich mit dem Thema BIENENSTERBEN auseinander zu setzen, lesen Sie bitte → hier weiter 

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