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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Der „Tierwohlcent“: Wie der Staat unter dem Deckmantel des Tierwohls abkassiert!

Veröffentlicht am: 11.02.2024 11:25:10
Kategorie : Allgemein , Wichtige News

Der „Tierwohlcent“: Wie der Staat unter dem Deckmantel des Tierwohls abkassiert!

11.02.2024 - Verspricht die neue Fleischsteuer wirklich Fortschritte im Tierwohl, oder steht sie kurz davor, in der Umsetzung grandios zu scheitern? Ein kritischer Blick auf die jüngsten Vorschläge aus dem Landwirtschaftsministerium.

Im Labyrinth politischer Absichten und wirtschaftlicher Realitäten sticht ein neuer Vorschlag besonders hervor: der sogenannte „Tierwohlcent“. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir präsentiert diese Idee als den Schlüssel zu einer besseren Zukunft für die Tierhaltung in Deutschland.

Die Ausgangslage wirkt beinahe wie ein Schauspiel, in dem Özdemir die Rolle des gutmeinenden, aber letztlich isolierten Akteurs spielt. Sein Ruf nach einer „Tierwohlabgabe“ auf Fleischprodukte ist ein verzweifelter Versuch, die Gemüter in der Landwirtschaft zu beruhigen und gleichzeitig das Tierwohl zu fördern.

Doch der Vorschlag stößt auf berechtigte Skepsis: Finanzminister Christian Lindner und seine FDP sehen darin einen Bruch des Koalitionsvertrags gegen neue Steuern, und die praktische Umsetzung erscheint mehr als fragwürdig.

Ein gut gemeinter Vorschlag mit fatalen Schwächen

Die Idee, für jedes verkaufte Fleischprodukt einen Cent extra zu verlangen, mag auf den ersten Blick charmant wirken. Wer würde nicht gern einen kleinen Beitrag leisten, um das Leben von Nutztieren zu verbessern? Doch die Realität ist komplexer.

Große Mastbetriebe, die hauptsächlich für die Massenproduktion von Fleisch verantwortlich sind, dürften durch einen solchen Cent kaum zu einem Umdenken bewegt werden. Der strukturelle Wandel hin zu einer tiergerechteren Haltung erfordert weit mehr als symbolische finanzielle Anreize…. .

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 

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