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WILDSCHWEINE-ASP-UPDATE 19.03.21: WEITERE FÄLLE IN BRANDENBURG UND SACHSEN

Veröffentlicht am: 19.03.2021 17:32:51
Kategorie : Allgemein , Schweine

(ISN) Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat im Laufe diese Woche bei weiteren Wildschweinen den amtlichen ASP-Verdacht bestätigt. Inzwischen liegt die Gesamtzahl der Fälle in Deutschland bei 844. Im Landkreis Oder-Spree wurden nach einem Bericht der Märkischen Oderzeitung (MOZ) drei ASP-Funde außerhalb der Kerzonen entdeckt.

Drei ASP-Funde außerhalb der Kernzonen

Wie die Märkische Oderzeitung (MOZ) heute berichtet, soll es erste Fälle der ASP in den weißen Zonen geben und somit außerhalb der bisherigen Kernzonen. Das habe der Landkreis Oder-Sprehe gegenüber der MOZ bestätigt. Man gehe aber davon aus, dass die infizierten Tiere aus der Kernzone ausgebrochen seien, deshalb werde die Gebietskulisse aus Kernzone, weißer Zone, Gefährdungs- und Pufferzone vorerst nicht geändert.

Laut MOZ gehe das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt davon aus, dass dieser Fund in einem Kontext mit einem auf 500 Meter Länge beschädigten Zaun zwischen Treppeln und Kobbeln zu sehen ist. Der Schaden wurde im Januar festgestellt und sei unmittelbar nach Bekanntwerden repariert worden.

Nach Angaben des TierSeuchenInformationsSystems (TSIS) wurden in dieser Woche auch weitere ASP-Fälle in den bereits bestehenden Restriktionsgebieten der Landkreise Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Dahme-Spreewald, Spree-Neiße und Frankfurt-Oder in Brandenburg festgestellt.

Auch in Sachsen wurden Anfang der Woche neue Funde bestätigt.

Damit gibt es jetzt insgesamt 844 ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg (779) und Sachsen (65).

Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen Schweinepest.

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