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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Agrarstrukturerhebung 2023: Zahl Viehhaltungen zwischen 20 u. 23 um 4% gesunken

Veröffentlicht am: 01.04.2024 17:44:26
Kategorie : Allgemein , News

Agrarstrukturerhebung 2023: Zahl viehhaltender Betriebe zwischen 2020 und 2023 um 4 % gesunken

01.04.2024 - Unter den viehhaltenden Betrieben war die Rinderhaltung am weitesten verbreitet. In insgesamt 100 700 Betrieben (62 % aller Betriebe mit Viehhaltung) wurden zum Stichtag 1. März 2023 zusammen 10,9 Millionen Rinder gehalten. Im Zeitraum 2020 bis 2023 gingen die Zahl der rinderhaltenden Betriebe um 7 % (-7 300 Betriebe) und die Rinderbestände um 4 % (-423 760 Tiere) zurück. Die durchschnittliche Größe einer Rinderhaltung stieg dabei von 104 auf 108 Tiere pro Betrieb. Die Zahl der Milchviehbetriebe sank von 2020 bis 2023 um 14 % auf 46 600 Betriebe mit 3,8 Millionen Milchkühen (-4 %). Die durchschnittliche Zahl der Milchkühe pro Betrieb stieg dadurch von 72 auf 81 Tiere. Die meisten Rinder in Deutschland werden nach wie vor in Bayern gehalten. Mehr als ein Viertel (26 %) des Gesamtbestandes stehen in bayerischen Betrieben. Dicht darauf folgt Niedersachsen mit gut einem Fünftel (22 %) des Rinderbestandes.

Der Schweinebestand sank innerhalb von drei Jahren um 15 %. Bei Legehennen gab es einen leichten Anstieg der Haltungsplätze.. .

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