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Hier erhalten Sie Einblicke in unsere AVA-Fortbildungen: Eine Auswahl an Videos und Bildmaterial vermittelt Ihnen einen authentischen Eindruck von Inhalten, Atmosphäre und Praxisnähe unserer Seminare.

Ein bildlicher Einblick folgt in Kürze!
Drei intensive Fortbildungstage, hochkarätige Referenten, lebhafte Diskussionen und praxisorientierte Workshops: Die Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind vom 6. bis 8. Oktober 2026 setzte wichtige Impulse für die moderne Betreuung von Rinderbeständen.
Unter dem Leitthema „Praxisnahe Entscheidungshilfen für Beratung & Betreuung von Rinderbetrieben“ brachte die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) im fränkischen Herrieden Tierärztinnen und Tierärzte aus der Rinderpraxis mit erfahrenen Wissenschaftlern und Spezialisten zusammen.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen der Tiergesundheit, Prävention, Diagnostik und Therapie sowie die Weiterentwicklung der tierärztlichen Bestandsbetreuung.
Die gut besuchte Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, welchen Stellenwert der persönliche fachliche Austausch auch im digitalen Zeitalter besitzt.
Fachwissen mit unmittelbarem Praxisnutzen
Das Vortragsprogramm umfasste ein breites Spektrum der modernen Rindermedizin: von Kälbergesundheit, Infektionskrankheiten und Klauenerkrankungen über Reproduktionsmanagement und Stoffwechselstörungen bis hin zu Sensortechnik, Tränkewasserversorgung und tierärztlichem Berufsrecht.
Besondere Aktualität erhielt die Tagung durch den Zusatzvortrag von PD Dr. Dr. Ingrid Lorenz zum Shamonda-Virus. Anhand konkreter Untersuchungsergebnisse erläuterte sie das Infektionsgeschehen, mögliche Auswirkungen auf Milchleistung und Reproduktion sowie die Bedeutung einer gezielten Diagnostik.
Die Referenten vermittelten nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern zeigten deren Bedeutung für die tägliche Arbeit in der tierärztlichen Praxis auf.
Praxisorientierte Workshops als besondere Ergänzung
Auch die vertiefenden Workshops gehörten zum Fortbildungskonzept der AVA.
Juristische Fragestellungen, die Bedeutung der Tränkewasserversorgung und die praktische Diagnostik abdominaler Erkrankungen boten Gelegenheit, ausgewählte Themen besonders intensiv zu behandeln.
Den Abschluss bildete am 8. Oktober ein ganztägiger Workshop mit Dr. Günter Rademacher. Im Mittelpunkt standen die topografische Anatomie des Rinderabdomens, praktische Demonstrationen und Übungen am Tierkörper sowie chirurgische Verfahren und wichtige Differenzialdiagnosen. Das Einzeltier behandeln – die Herde verstehen
Ein zentraler Gedanke zog sich durch die gesamte Veranstaltung:
Weniger Tierarzneimittel durch bessere Tiergesundheit – niemals durch das Unterlassen einer notwendigen Therapie.
Die moderne Rinderbestandsbetreuung muss Erkrankungen nicht nur fachgerecht behandeln, sondern zunehmend auch deren Ursachen erkennen und vermeidbare Gesundheitsprobleme verhindern.
Dazu bedarf es fundierter tierärztlicher Kompetenz, wissenschaftlich abgesicherter Erkenntnisse und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und landwirtschaftlichem Betrieb.
Herrieden soll 2027 fortgesetzt werden
Zum Abschluss der Tagung brachte Tierarzt André Hüting, Moderator des zweiten Fortbildungstages, die positive Resonanz der Teilnehmer zum Ausdruck und sprach sich für eine Fortsetzung der Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung aus.
Die Zustimmung der anwesenden Kolleginnen und Kollegen war deutlich.
AVA-Leiter Ernst-Günther Hellwig sagte daraufhin zu, im Herbst 2027 erneut eine AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind in Herrieden zu organisieren.
Die ausführliche Tagungsdokumentation mit den wichtigsten Aussagen aller Referenten, individuellen Praxisfazits, Workshop-Berichten und zahlreichen Veranstaltungsfotos steht als 13-seitige zur Verfügung.

Ein bildlicher Einblick folgt in Kürze!
Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind 2026: Wissenschaft trifft tierärztliche Praxis
Drei intensive Fortbildungstage, hochkarätige Referenten, lebhafte Diskussionen und praxisorientierte Workshops: Die Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind vom 6. bis 8. Oktober 2026 setzte wichtige Impulse für die moderne Betreuung von Rinderbeständen.
Unter dem Leitthema „Praxisnahe Entscheidungshilfen für Beratung & Betreuung von Rinderbetrieben“ brachte die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) im fränkischen Herrieden Tierärztinnen und Tierärzte aus der Rinderpraxis mit erfahrenen Wissenschaftlern und Spezialisten zusammen.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen der Tiergesundheit, Prävention, Diagnostik und Therapie sowie die Weiterentwicklung der tierärztlichen Bestandsbetreuung.
Die gut besuchte Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, welchen Stellenwert der persönliche fachliche Austausch auch im digitalen Zeitalter besitzt.
Fachwissen mit unmittelbarem Praxisnutzen
Das Vortragsprogramm umfasste ein breites Spektrum der modernen Rindermedizin: von Kälbergesundheit, Infektionskrankheiten und Klauenerkrankungen über Reproduktionsmanagement und Stoffwechselstörungen bis hin zu Sensortechnik, Tränkewasserversorgung und tierärztlichem Berufsrecht.
Besondere Aktualität erhielt die Tagung durch den Zusatzvortrag von PD Dr. Dr. Ingrid Lorenz zum Shamonda-Virus. Anhand konkreter Untersuchungsergebnisse erläuterte sie das Infektionsgeschehen, mögliche Auswirkungen auf Milchleistung und Reproduktion sowie die Bedeutung einer gezielten Diagnostik.
Die Referenten vermittelten nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern zeigten deren Bedeutung für die tägliche Arbeit in der tierärztlichen Praxis auf.
Praxisorientierte Workshops als besondere Ergänzung
Auch die vertiefenden Workshops gehörten zum Fortbildungskonzept der AVA.
Juristische Fragestellungen, die Bedeutung der Tränkewasserversorgung und die praktische Diagnostik abdominaler Erkrankungen boten Gelegenheit, ausgewählte Themen besonders intensiv zu behandeln.
Den Abschluss bildete am 8. Oktober ein ganztägiger Workshop mit Dr. Günter Rademacher. Im Mittelpunkt standen die topografische Anatomie des Rinderabdomens, praktische Demonstrationen und Übungen am Tierkörper sowie chirurgische Verfahren und wichtige Differenzialdiagnosen. Das Einzeltier behandeln – die Herde verstehen
Ein zentraler Gedanke zog sich durch die gesamte Veranstaltung:
Weniger Tierarzneimittel durch bessere Tiergesundheit – niemals durch das Unterlassen einer notwendigen Therapie.
Die moderne Rinderbestandsbetreuung muss Erkrankungen nicht nur fachgerecht behandeln, sondern zunehmend auch deren Ursachen erkennen und vermeidbare Gesundheitsprobleme verhindern.
Dazu bedarf es fundierter tierärztlicher Kompetenz, wissenschaftlich abgesicherter Erkenntnisse und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und landwirtschaftlichem Betrieb.
Herrieden soll 2027 fortgesetzt werden
Zum Abschluss der Tagung brachte Tierarzt André Hüting, Moderator des zweiten Fortbildungstages, die positive Resonanz der Teilnehmer zum Ausdruck und sprach sich für eine Fortsetzung der Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung aus.
Die Zustimmung der anwesenden Kolleginnen und Kollegen war deutlich.
AVA-Leiter Ernst-Günther Hellwig sagte daraufhin zu, im Herbst 2027 erneut eine AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind in Herrieden zu organisieren.
Die ausführliche Tagungsdokumentation mit den wichtigsten Aussagen aller Referenten, individuellen Praxisfazits, Workshop-Berichten und zahlreichen Veranstaltungsfotos steht als 13-seitige zur Verfügung.
Mit einer ausgesprochen positiven Resonanz der teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte endete der zweitägige AVA-Intensivworkshop „Nabelerkrankungen des Kalbes & Fälle aus der Kälberpraxis“ in Dachsbach (Mittelfranken).
Unter der fachlichen Leitung von Dr. Annette Lorch von der Klinik für Wiederkäuer der Ludwig-Maximilians-Universität München und Dr. Günter Rademacher stand die praxisorientierte Kälbermedizin auf höchstem fachlichem Niveau im Mittelpunkt des Workshops.
Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) hatte bewusst ein Semi-narformat gewählt, das wissenschaftlich fundiertes Fachwissen unmittelbar mit der praktischen Arbeit auf den Milchviehbetrieben verbindet. Genau dieser Ansatz wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonders geschätzt. Viele der anwesenden Rinderpraktiker:innen betonten, dass sie selten eine Fortbildung erlebt hätten, die so viele unmittelbar umsetzbare diagnostische und therapeutische Maßnahmen für die tägliche Bestandsbetreuung, mit Schwerpunkt „Nabel“ und häufig auftretende Kälbererkrankungen vermittelt.
Nabelerkrankungen des Kalbes & Fälle aus der Kälberpraxis in Dachsbach im Juni 2026
Mit einer ausgesprochen positiven Resonanz der teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte endete der zweitägige AVA-Intensivworkshop „Nabelerkrankungen des Kalbes & Fälle aus der Kälberpraxis“ in Dachsbach (Mittelfranken).
Unter der fachlichen Leitung von Dr. Annette Lorch von der Klinik für Wiederkäuer der Ludwig-Maximilians-Universität München und Dr. Günter Rademacher stand die praxisorientierte Kälbermedizin auf höchstem fachlichem Niveau im Mittelpunkt des Workshops.
Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) hatte bewusst ein Semi-narformat gewählt, das wissenschaftlich fundiertes Fachwissen unmittelbar mit der praktischen Arbeit auf den Milchviehbetrieben verbindet. Genau dieser Ansatz wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonders geschätzt. Viele der anwesenden Rinderpraktiker:innen betonten, dass sie selten eine Fortbildung erlebt hätten, die so viele unmittelbar umsetzbare diagnostische und therapeutische Maßnahmen für die tägliche Bestandsbetreuung, mit Schwerpunkt „Nabel“ und häufig auftretende Kälbererkrankungen vermittelt.
„Dieses zweitägige AVA-Seminar war weder langweilig noch zu theoretisch aufgebaut, denn Referent, Dr. Wolfram Richardt, aus Niederwiesa (Sachsen), referierte das Intensivseminar sehr fachkompetent und praxisrelevant. Wer den Referenten kennt, erfuhr, dass hier ein sehr eng mit der Praxis verbundener und profunder Kenner der Tierernährung mit den Teilnehmern diskutierte, der keine Frage offen und unbeantwortet ließ.
Weit über 200 Besucher waren zum kostenfreien AVA-Abendvortrag nach Wallsee angereist, um den Beitrag des Referenten Dr. Wolfram Richardt mit dem Thema: Wie ein „guter Betrieb“ von 34 auf 40 l kommt - welche MUST HAVES eine gute Ration haben muss- zu „lauschen“.
Es herrschte absolute Ruhe im Saal, um möglichst viel von den Ausführungen des Futterspezialisten Dr. Richardt aufzunehmen.
Von der Züchtung, über die Haltung, Stressfaktoren, Futterzusammensetzung, Faseranteile, Futterberechnung, Futtervorlage, Futterhygiene, Das Sieben von Futter,…, und vieles mehr, sprach Dr. Richardt an, um den Teilnehmenden Tipps und Anregungen zu geben, auf was Tierhalter und Tierärzte achten sollen und müssen, um „erfolgreicher“ zu sein.
Eine rundum gelungene Abendveranstaltung im Rahmen des zweitägigen Milchkuh-Fütterungs-Seminars in Wallsee.
„Es hat der AVA großen Spaß gemacht, vor solch interessiertem Fachpublikum Wissen, Erfahrungen und Tipps weiterzugeben und sich auszutauschen.
„Gerne kommen wir wieder, wenn „man“ die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wieder einladen möchte“, so AVA-Chef, EG Hellwig.
Sehr erfolgreiches AVA-Milchviehfütterungs-Seminar für Landwirte und Tierärzte am 11.-12. März 2026 in A-Wallsee (OÖ)
„Dieses zweitägige AVA-Seminar war weder langweilig noch zu theoretisch aufgebaut, denn Referent, Dr. Wolfram Richardt, aus Niederwiesa (Sachsen), referierte das Intensivseminar sehr fachkompetent und praxisrelevant. Wer den Referenten kennt, erfuhr, dass hier ein sehr eng mit der Praxis verbundener und profunder Kenner der Tierernährung mit den Teilnehmern diskutierte, der keine Frage offen und unbeantwortet ließ.
Weit über 200 Besucher waren zum kostenfreien AVA-Abendvortrag nach Wallsee angereist, um den Beitrag des Referenten Dr. Wolfram Richardt mit dem Thema: Wie ein „guter Betrieb“ von 34 auf 40 l kommt - welche MUST HAVES eine gute Ration haben muss- zu „lauschen“.
Es herrschte absolute Ruhe im Saal, um möglichst viel von den Ausführungen des Futterspezialisten Dr. Richardt aufzunehmen.
Von der Züchtung, über die Haltung, Stressfaktoren, Futterzusammensetzung, Faseranteile, Futterberechnung, Futtervorlage, Futterhygiene, Das Sieben von Futter,…, und vieles mehr, sprach Dr. Richardt an, um den Teilnehmenden Tipps und Anregungen zu geben, auf was Tierhalter und Tierärzte achten sollen und müssen, um „erfolgreicher“ zu sein.
Eine rundum gelungene Abendveranstaltung im Rahmen des zweitägigen Milchkuh-Fütterungs-Seminars in Wallsee.
„Es hat der AVA großen Spaß gemacht, vor solch interessiertem Fachpublikum Wissen, Erfahrungen und Tipps weiterzugeben und sich auszutauschen.
„Gerne kommen wir wieder, wenn „man“ die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wieder einladen möchte“, so AVA-Chef, EG Hellwig.
Wieder einmal wurde am 18.03.2026 von der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, ein Intensiv-AVA-Ultraschall-Workshop für Tierärzte und Tierärztinnen der Rinderpraxis sehr erfolgreich absolviert.
Unser Referent, Ultraschallspezialist TA Patrick Fischer, diskutierte intensiv am Vormittag im Theorieteil mit den Teilnehmenden mit vielen Bildern zur Thematik des Ultraschallens ("Neues, Altbewährtes, Interpretationen, Möglichkeiten...).
Nach dem Mittagessen wurde auf einem Milchviehbetrieb unter der Anleitung des Spezialisten, Patrick Fischer, intensiv geschallt und geübt. Das Resümee der Teilnehmenden: Theorie war top - praktische Übungen (unter Anleitung) super... .
AVA-Workshop: Die gynäkologische Ultraschalluntersuchung der Milchkuh
Wieder einmal wurde am 18.03.2026 von der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, ein Intensiv-AVA-Ultraschall-Workshop für Tierärzte und Tierärztinnen der Rinderpraxis sehr erfolgreich absolviert.
Unser Referent, Ultraschallspezialist TA Patrick Fischer, diskutierte intensiv am Vormittag im Theorieteil mit den Teilnehmenden mit vielen Bildern zur Thematik des Ultraschallens ("Neues, Altbewährtes, Interpretationen, Möglichkeiten...).
Nach dem Mittagessen wurde auf einem Milchviehbetrieb unter der Anleitung des Spezialisten, Patrick Fischer, intensiv geschallt und geübt. Das Resümee der Teilnehmenden: Theorie war top - praktische Übungen (unter Anleitung) super... .
Pünktlich um 09.00 Uhr eröffnete AVA-Chef, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler EG Hellwig, am 14.10. die 2. AVA-Rindertagung.
Die Tagungsdisziplin der fast 100 Teilnehmer war phantastisch. Die Zuhörer waren dermaßen auf die Vorträge fixiert, dass man fast „eine Stecknadel hätte fallen hören.“
Jeder der zahlreichen Fachvorträge war eine Bereicherung des AVA-Seminars, was auch viele der Zuhörer bemerkten.
Folgende Beiträge wurden den Tierärzten am 1. Tag geboten:
- Timm-Guri, Isabella, Direktorin des Fachbereichs Erzeugung und Vermarktung, BBV: Quo vadis Tierhaltung in Bayern/Süddeutschland?
- Prof. Dr. Kaske, Martin, Zürich :Rinderpraxis gestern – heute – morgen: Probleme und Perspektiven und :«Extended lactation» - Pro’s und Con’s für den Rinderpraktiker
- Dr. Kunz, Hans-Jürgen, Kiel: Update für TÄ: Kälber: Fütterung und Haltung: Tipps, die für den Tierarzt und der Tierärztin in der Beratung von immenser Bedeutung sind
- Dr. Böttcher, Jens, TGD Grub: Friedliche Koexistenz in der Tierseuchenbekämpfung - Nach Dekaden der Eradikation stehen wir vor der Herausforderung uns mit Infektionserregern zu arrangieren, Beispiele hierfür sind die Blauzungenkrankheit, Infektionen mit dem Schmallenbergvirus, Paratuberkulose, Coxiellose und die Salmonellose.
- Dr. Christian, Jürgen: Tierseuchenlage: relevante virale Erreger in der Rinderpraxis
- Hüting, Andre, Hamminkeln: Strategischer Rundgang im Milchviehbetrieb: Ein tierärztlicher Erfahrungsbericht aus der Praxis für die Praxis
- Dr. Hömberg, Dirk, Münster: „Nicht-tierärztlicher Einfluss“ auf Mastitiden erkennen und korrigieren: Was jeder Tierarzt/Tierärztin für die erfolgreiche Prophylaxe, Metaphylaxe und Therapie von Mastitiden unbedingt wissen und beachten muss.
Ganz besonders der Beitrag von Dr. jur. Hansen, Wolfgang, Starnberg fand mit dem Thema: Änderungen der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV): Konsequenzen für die Rinderbestände betreuenden Tierärzte und Tierärztinnen“ sehr großen Anklang und diskussionsbedarf.
Am Abend des ersten Tages ging es mit dem (ausgebuchten) Workshop mit dem Juristen Dr. Hansen weiter (Thema: Nutztierärzte im Spannungsfeld zwischen Gesetzgebung und Praxis 2025 - Juristische Fallstricke, denen Tierärzte/Tierärztinnen immer wieder ausgesetzt sind. Vorstellung und Diskussion ausgesuchter Fallbeispiele).
Eine super Diskussion, die sich bis rund 22:00 Uhr hinzog. Der Jurist hat es gut verstanden, die zum Teil widersprüchliche Thematik (EU-Recht, Deutsches Recht) in sehr interessanter und ansprechender Weise in die Diskussion einzubringen.
2. AVA-Rindertagung2025
Pünktlich um 09.00 Uhr eröffnete AVA-Chef, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler EG Hellwig, am 14.10. die 2. AVA-Rindertagung.
Die Tagungsdisziplin der fast 100 Teilnehmer war phantastisch. Die Zuhörer waren dermaßen auf die Vorträge fixiert, dass man fast „eine Stecknadel hätte fallen hören.“
Jeder der zahlreichen Fachvorträge war eine Bereicherung des AVA-Seminars, was auch viele der Zuhörer bemerkten.
Folgende Beiträge wurden den Tierärzten am 1. Tag geboten:
- Timm-Guri, Isabella, Direktorin des Fachbereichs Erzeugung und Vermarktung, BBV: Quo vadis Tierhaltung in Bayern/Süddeutschland?
- Prof. Dr. Kaske, Martin, Zürich :Rinderpraxis gestern – heute – morgen: Probleme und Perspektiven und :«Extended lactation» - Pro’s und Con’s für den Rinderpraktiker
- Dr. Kunz, Hans-Jürgen, Kiel: Update für TÄ: Kälber: Fütterung und Haltung: Tipps, die für den Tierarzt und der Tierärztin in der Beratung von immenser Bedeutung sind
- Dr. Böttcher, Jens, TGD Grub: Friedliche Koexistenz in der Tierseuchenbekämpfung - Nach Dekaden der Eradikation stehen wir vor der Herausforderung uns mit Infektionserregern zu arrangieren, Beispiele hierfür sind die Blauzungenkrankheit, Infektionen mit dem Schmallenbergvirus, Paratuberkulose, Coxiellose und die Salmonellose.
- Dr. Christian, Jürgen: Tierseuchenlage: relevante virale Erreger in der Rinderpraxis
- Hüting, Andre, Hamminkeln: Strategischer Rundgang im Milchviehbetrieb: Ein tierärztlicher Erfahrungsbericht aus der Praxis für die Praxis
- Dr. Hömberg, Dirk, Münster: „Nicht-tierärztlicher Einfluss“ auf Mastitiden erkennen und korrigieren: Was jeder Tierarzt/Tierärztin für die erfolgreiche Prophylaxe, Metaphylaxe und Therapie von Mastitiden unbedingt wissen und beachten muss.
Ganz besonders der Beitrag von Dr. jur. Hansen, Wolfgang, Starnberg fand mit dem Thema: Änderungen der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV): Konsequenzen für die Rinderbestände betreuenden Tierärzte und Tierärztinnen“ sehr großen Anklang und diskussionsbedarf.
Am Abend des ersten Tages ging es mit dem (ausgebuchten) Workshop mit dem Juristen Dr. Hansen weiter (Thema: Nutztierärzte im Spannungsfeld zwischen Gesetzgebung und Praxis 2025 - Juristische Fallstricke, denen Tierärzte/Tierärztinnen immer wieder ausgesetzt sind. Vorstellung und Diskussion ausgesuchter Fallbeispiele).
Eine super Diskussion, die sich bis rund 22:00 Uhr hinzog. Der Jurist hat es gut verstanden, die zum Teil widersprüchliche Thematik (EU-Recht, Deutsches Recht) in sehr interessanter und ansprechender Weise in die Diskussion einzubringen.
Fragen Sie einmal Teilnehmer des AVA-Seminars....
Die AVA‑Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Knapp 50 Teilnehmende – rund 60 % Tierärzte und 40 % Landwirte – diskutierten zwei Tage lang intensiv und auf Augenhöhe.
Die Referenten Prof. Dr. Kaske und Dr. Kunz begeisterten mit ihrem Fachwissen und praxisnahen Beispielen. Der 370‑seitige Tagungsband bietet zusätzlich ein umfassendes Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.
Kälber sind die Zukunft jedes Milchviehbetriebs. Deshalb stand die Gesundheit, Fütterung und Haltung dieser Tiere im Mittelpunkt. Die AVA bot hierzu ein kompaktes Rundum‑Update.
Für alle Profis, die mit Kälbern arbeiten, war dieses Seminar eine wertvolle, praxisorientierte Fortbildung.
Die Diskussionen waren lebendig, die Atmosphäre offen – und kaum eine Frage blieb unbeantwortet.
Ein gelungenes Kälber‑ und Fresser‑Seminar mit starkem Austausch und hohem Praxisbezug.
Kälber & Fresser für Spezialisten in Österreich
Fragen Sie einmal Teilnehmer des AVA-Seminars....
Die AVA‑Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Knapp 50 Teilnehmende – rund 60 % Tierärzte und 40 % Landwirte – diskutierten zwei Tage lang intensiv und auf Augenhöhe.
Die Referenten Prof. Dr. Kaske und Dr. Kunz begeisterten mit ihrem Fachwissen und praxisnahen Beispielen. Der 370‑seitige Tagungsband bietet zusätzlich ein umfassendes Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.
Kälber sind die Zukunft jedes Milchviehbetriebs. Deshalb stand die Gesundheit, Fütterung und Haltung dieser Tiere im Mittelpunkt. Die AVA bot hierzu ein kompaktes Rundum‑Update.
Für alle Profis, die mit Kälbern arbeiten, war dieses Seminar eine wertvolle, praxisorientierte Fortbildung.
Die Diskussionen waren lebendig, die Atmosphäre offen – und kaum eine Frage blieb unbeantwortet.
Ein gelungenes Kälber‑ und Fresser‑Seminar mit starkem Austausch und hohem Praxisbezug.
AVA-Workshop: Abdomen des Rindes mit Situs
Wieder einmal wurde von der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, ein dreitägiger Intensiv-Workshop für Tierärzte und Tierärztinnen der Rinderpraxis sehr erfolgreich absolviert.
Diesmal fand der AVA-Abdomen-Workshop in Bayern (Franken) in Gremsdorf (LK Erlangen-Höchstadt) und der praktische Teil in der Tierarztpraxis von Dr. Hermann in Dachsbach (LK Neustadt a. d. Aisch) statt, wofür die AVA sich ganz herzlich für die Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis Dr. Hermann bedankt. Die AVA freut sich immer wieder für diese großartige Unterstützung ihrer Workshops in der Praxis.






