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NEWS
von der AVA und aus der Branche
Nabelerkrankungen des Kalbes & Fälle aus der Kälberpraxis - Schwerpunkt Kalb: 18.-19. Juni 2026 mit 14 ATF-h
in 91462 Dachsbach (Mittelfranken/Bayern)
TAP Dr. Andrea Herrmann, St. Märgen: "Das möchten wir den Kolleginnen und Kollegen über den AVA-Nabelkurs im Hochschwarzwald Ende April mitteilen":

Kursteilnehmerinnen im Schwarzwald (28.-29.04.) aus der TAP Dr. Andrea Herrmann:
"...Wir sind total motiviert und freuen uns darauf, die neuen OP-Techniken jetzt anzuwenden. Absolute Empfehlung dieses AVA-Nabel-Workshops!“
„Wir, die 3 Teilnehmerinnen aus der TAP Dr. Andrea Herrmann in St. Märgen, sind sehr begeistert von dem AVA-Nabelkurs! Egal ob Anfänger oder ‚alter Hase‘ – hier nimmt jeder etwas mit. Die Kursleiterin, Frau Dr. Lorch, brennt für ihr Thema und bringt ihre langjährige praktische Erfahrung super rüber.
Es ging über eine kurze Basics-Einleitung bis hin zu sehr spezifischem Wissen, alles mit viel Bild- und Videomaterial. Es gab einen perfekten Mix aus Theorie und Praxis, inklusive cooler Session mit echten Präparaten. Ein Tag wurde intensiv das Thema Nabelerkrankungen behandelt, am zweiten Tag verschiedene Kälberkrankheiten, so konnte intensiv über die verschiedenen Themen gesprochen werden. Das neue Wissen ist für uns gut anwendbar und hilfreich für den Praxisalltag. Man bekommt zudem einen dicken Ordner zum Nachschlagen für die Praxis. Wir sind total motiviert und freuen uns darauf, die neuen OP-Techniken jetzt anzuwenden. Absolute Empfehlung dieses AVA-Nabel-Workshops!“
TAP Dr. Andrea Herrmann, 79274 St. Märgen
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Dieser 2-tägige Kälber-Nabelworkshop wurde Ende April sehr erfolgreich im Hochschwarzwald durchgeführt. Die teilnehmenden Kollegen/Kolleginnen waren allesamt "sehr angetan", was alles in den beiden Tagen miteinander diskutiert und praktisch erarbeitet wurde (u.a. Übungen an Nabelpräparaten). Die Referentin, Frau Dr. Lorch, hat keine Langeweile aufkommen lassen und gab viele Anregungen und Tipps zur tierärztlichen Behandlung der Kälber.
Es lohnt sich, diese Kälberfortbildung zu buchen - die "Effekte" und der "Nutzen" für Ihre täglichen Visiten bringt viele neue Ideen und wird in vielen Fällen Ihre tiermedizinischen Maßnahmen am Kalb erweitern und Sie in Ihrer Arbit "sicherer" machen.
Schauen Sie auf der AVA-Homepage für alle näheren Infos nebst dem Anmeldeprocedere.
Die AVA würde sich freuen, Sie in Dachsbach am 18.-19. Juni persönlich begrüßen zu dürfen.
Hier erfahren Sie alles zum Kälbernabel- Workshop und mehr in Dachsbach am 18.-19. Juni
Deutsches Schlachtschweineangebot nahezu exakt auf Vorjahresniveau

Wer nach den Ursachen für die enttäuschende Preisentwicklung am Schweinemarkt sucht, schaut oft reflexartig auf die Angebotsseite. Doch die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Schlachtzahlen für das erste Drittel des Jahres 2026 belegen, dass sich das Angebot fast exakt auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Eine Betrachtung des Lebendmarktes zeigt deutlich: Das aktuelle Preisproblem am Schweinemarkt stammt hauptsächlich von Problemen auf der Absatzseite.
Die neuen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für den Zeitraum von Januar bis April 2026 verdeutlichen die Stabilität auf dem deutschen Lebendmarkt. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres wurden hierzulande insgesamt 15,05 Mio. Schweine gewerblich geschlachtet. Damit liegen sie praktisch genau (-0,1 %) auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums, als 15,07 Mio. Schweine geschlachtet wurden.
Seitwärtsbewegung erwartet
Im weiteren Jahresverlauf deuten die letzten Viehzählungsergebnisse darauf hin, dass sich die Seitwärtsbewegung des Angebots fortsetzen dürfte. Die aktuellste ISN-Prognose geht von einer minimalen Steigerung der Schlachtungen von 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr für das Gesamtjahr 2026 aus. Das Lebendangebot hat sich nach den dramatischen Bestandseinbrüchen der vergangenen Jahre mittlerweile auf einem historisch niedrigen Niveau eingependelt. Saisonal sorgen die üblichen Effekte dafür, dass das Schlachtaufkommen im Juni – genauso wie in den Vorjahren – etwa 5 bis 7 % unter den Mengen des Herbst- und Winterdurchschnitts liegt.
Auch EU-weit keine hohe Schlachtzahlen
Auf europäischer Ebene muss das Bild etwas differenzierter betrachtet werden. Vollständige offizielle Schlachtzahlen liegen EU-weit bisher zwar nur für den Januar vor, aus den ersten Zahlen wichtiger schweinehaltender Länder lässt sich aber ableiten, dass das Schlachtaufkommen in der EU im ersten Jahresdrittel leicht über dem Vorjahresniveau lag. Im weiteren Jahresverlauf rechnet die EU-Kommission jedoch mit rückläufigen Schlachtungen. Für das Gesamtjahr 2026 geht sie aufgrund der rückläufigen Sauenbestände bei den letzten Viehzählungen von -1,0 % weniger Schweineschlachtungen aus.
Das Augenmerk richtet sich auf die Nachfrageseite
Die Schlachtzahlen deuten darauf hin, dass die wesentlichen Ursachen für die fehlende Preisdynamik kaum auf dem heimischen Lebendmarkt zu finden sind. Das Augenmerk richtet sich vielmehr auf die Nachfrageseite. Insbesondere die reichliche Versorgung des EU-Binnenmarktes mit Fleisch – mitunter beeinflusst durch Einschränkungen im Drittlandsexport – dürfte hierbei eine wichtige Rolle spielen. Wie genau sich diese Warenströme und Drittlandsexporte aktuell darstellen, beleuchten wir im nächsten Artikel dieser Serie.
Zwei Jahre Haft für Eier-Betrüger
Ein Mann holte monatelang Tausende Eier von einem Betrieb ab - ohne dafür zu bezahlen. Dann flog der Betrug auf, der Fall landete vor Gericht.
Ein Eier-Betrüger ist vor dem Amtsgericht Vechta zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann eine Legehennenfarm in Dinklage um 120.000 Eier betrog.
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Blauzungenvirus: Nun auch niedersächsische Kreise in Sperrzone
Die Blauzungenkrankheit breitet sich weiter aus. Nun gilt auch in Teilen Niedersachsens eine Sperrzone. Welche Regionen betroffen sind.
Mehrere Landkreise in Südniedersachsen liegen in einer Sperrzone für die Blauzungenkrankheit. Betroffen sind die Kreise Göttingen, Northeim, Holzminden sowie Goslar, wie die Kreisverwaltung Göttingen mitteilte. Grund ist der Nachweis des Virus in einer Tierhaltung im hessischen Landkreis Fulda.
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Mehr Magen-Darm-Infekte 2026
Fieber, Durchfall, Erbrechen - vor allem beim Grillen steigt das Risiko für Magen-Darm-Infekte. Warum besonders Ältere vorsichtig sein sollten und wie man sich schützt.
Die Zahl der Magen-Darm-Infekte in Schleswig-Holstein ist im vergangenen Jahr gestiegen. 1825 gemeldete Erkrankungen an Salmonellose und Campylobacter-Enteritiden waren ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die AOK NordWest nach Zahlen des Robert Koch-Instituts mitteilte.
Beide Keime sind typische Krankheitserreger, die den Angaben zufolge teils heftige Durchfallerkrankungen, Fieber und Erbrechen auslösen können. «Beim Grillen ist die Gefahr, an einer Magen-Darm-Infektion zu erkranken, besonders hoch», teilte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann mit. «Besonders für ältere Menschen ist die Gefahr nicht unerheblich.» Grillgut sollte stets gut durchgegart sein und Hygieneregeln beim Umgang mit Lebensmitteln sollten beachtet werden.
Ungarn bestätigt ersten ASP-Ausbruch bei Hausschweinen
Die ungarischen Behörden haben die Keulung von 3.000 Schweinen auf einem Bauernhof angeordnet, nachdem der erste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen im Land festgestellt wurde, Das gab das National Food Chain Safety Office (NÉBIH) in einer von Reuters veröffentlichten Pressemitteilung bekannt.
Das Afrikanische Schweinepestvirus, das für den Menschen harmlos, für Schweine jedoch hoch ansteckend und tödlich ist, wurde auf einer Farm im Dorf Vállaj gemeldet, liegt im Kreis Szabolcs-Szatmár-Bereg im Nordosten Ungarns.
"„Die Keulung des Viehbestands von etwa 3.000 Schweinen ist derzeit im Gange und es wird eine epidemiologische Untersuchung durchgeführt, um den Ursprung der Infektion und ihre mögliche weitere Ausbreitung zu bestimmen.“," erklärte die ungarische Veterinärbehörde. In der Pressemitteilung hieß es, die Behörden hätten rund um den Bauernhof, auf dem das Virus nachgewiesen wurde, eine Schutzzone und eine Überwachungszone ausgewiesen.
Die Afrikanische Schweinepest hat sich von Afrika nach Europa und Asien ausgebreitet und Hunderte Millionen Schweine getötet, was zu Handelsbeschränkungen geführt und den globalen Fleischmarkt beeinträchtigt hat. In den letzten Jahren wurden in mehreren europäischen Ländern, darunter Kroatien, Spanien, Deutschland, Rumänien, Italien und Estland, Fälle von Afrikanischer Schweinepest festgestellt, die zur Keulung von Schweinen führten.
Das Nationale Büro für Lebensmittelkettensicherheit (NÉBIH) warnte, dass der auf der Farm im Dorf Vállaj entdeckte Ausbruch erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen könnte.
Offizielle statistische Daten zeigen, dass es in Ungarn Ende 2025 etwa 2,9 Millionen Hausschweine gab.
Aktualisierte EU-Regeln für das Reisen mit Haustieren
Seit April 2026 gelten präzisere EU-Vorschriften für private Reisen mit Hund, Katze und Frettchen. Die neuen EU-Regeln legen eine Höchstgrenze von fünf Tieren pro Fahrzeug bei privaten Reisen fest. Weitere Änderungen hinsichtlich der Dokumentation sollen folgen.
Die grundlegenden Regeln für die nicht-gewerbliche Mitnahme von Haustieren bleiben zwar bestehen, einzelne Vorgaben wie die Anzahl der Tiere pro Fahrzeug wurden jedoch klarer gefasst. Mit dem Ziel, Gesundheit und Sicherheit der Tiere im Reiseverkehr besser zu gewährleisten, wurden die neuen Regeln in den Rechtsrahmen für Tiergesundheit (animal health law) integriert. Während einige Regeln bereits greifen, sollen schrittweise weitere in Kraft treten.
Was ist neu und was bleibt gleich? – Das lesen Sie im Originalbeitrag
Einhundertster Förderpreis des Fördervereins des FriedrichLoeffler-Instituts (FLI) in Jena vergeben

Preisträgerinnen und Preisträger des Förderpreises 2026 mit dem Vize-Präsidenten des FLI Prof. Dr. Martin Beer und dem Vereinsvorsitzenden Dr. Gerfried Zeller (Foto: FLI
Im Rahmen eines Fachforums, welches in diesem Jahr am FLI-Standort in Jena stattfand, konnten sieben junge WissenschaftlerInnen mit dem Förderpreis 2026 des Fördervereins des Friedrich-LoefflerInstituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), e.V., geehrt werden.
Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der PreisträgerInnen für den im Jahr 2012 erstmalig vergebenen Preis des Fördervereins auf insgesamt einhundert, wie nicht ohne Stolz der Vereinsvorsitzende Dr. Gerfried Zeller hervorhob. Er betrachtete diese beachtenswerte Anzahl als Beleg für das ganz besondere Leistungsniveau der Forschung gerade engagierter NachwuchswissenschaftlerInnen am Friedrich-Loeffler-Institut. Aber ebenso als eine Bestätigung dafür, dass der Förderverein die Kraft und das Verständnis aufbringen konnte, derartige Spitzenleistungen mit der Vergabe der Förderpreise anzuerkennen und öffentlich sichtbar zu machen! Auf Vorschlag der Leitungen der Fachinstitute wurden MSc Nishitha Aysha Ashraf (Institut für Epidemiologie), Dr. Luise Hohensee (Institut für Immunologie), Dr. Sophie Zeiske (Institut für Virusdiagnostik), Dr. Caroline Bost (Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger), Dr. Christine Francesca Thomas (Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen), Dr. Calvin Mehl (Institut für Infektionsmedizin) und Dr. Ola Muhamed Mansour Fathy Abdalla (Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie) vom Vorstand des Fördervereins für die diesjährige Ehrung mit dem Förderpreis ausgewählt.
Die PreisträgerInnen nutzten die Gelegenheit, sich persönlich und ihre prämierten Arbeiten einem interessierten Fachpublikum vorzustellen.
Die Präsentationen zu den prämierten Arbeiten finden sich auch auf der Homepage des Fördervereins (siehe https://foerderverein.fli.de/de/foerderpreise/ ), um diese einem breiten Interessentenkreis zugänglich zu machen.
Der Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts lädt seine Mitglieder bereits jetzt für den 25.05.2027 zur 36. Mitgliederversammlung an den Hauptstandort auf die Insel Riems ein. Das Treffen wird von einer wissenschaftlichen Vortragsveranstaltung begleitet und die Gelegenheit für die Vergabe der Förderpreise 2027 des Fördervereins bieten.
Weitere Informationen zum Förderverein sind auf der FLI-Homepage unter http://foerderverein.fli.de verfügbar.
Dr. Gerfried Zeller Vorsitzender Förderverein Friedrich-Loeffler-Institut e.V. Greifswald, Insel Riems, im Juni 2026
Obduktion soll Rätsel um Buckelwal lösen
Vor rund drei Wochen wurde der als «Timmy» bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült. Nun wird er vor Schaulustigen am Strand obduziert. Was können die Experten herausfinden?

Für den als «Timmy» bekannten Buckelwal steht der letzte Akt vor den Augen von Schaulustigen an: Am Strand der Insel Anholt soll der Kadaver des Wals obduziert werden.
Interessierte können dabei zusehen - mit Sicherheitsabstand. Öffentliche Obduktionen an Tieren sind in Dänemark nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem dürfte dieser Fall besonders sein. Seit mehreren Wochen liegt der Kadaver des tonnenschweren Tiers vor der Urlaubsinsel, stark aufgebläht von Fäulnisgasen und von Möwen traktiert. Und nicht nur das Team aus Tierärzten und Forschern, das den Wal nun untersuchen soll, treibt die Frage um: Woran starb das Tier?
Seit der Buckelwal ab Ende März mehrfach vor der deutschen Ostseeküste gestrandet war, beschäftigt sein Schicksal viele Menschen in Deutschland. Eine private Initiative hatte das Tier gegen den Rat von Fachleuten mit einem Schiff in einer Metallkiste Richtung Nordsee transportiert und ausgesetzt.
Einige Zeit nach der kritisierten Aktion war der Wal tot auf Anholt angespült worden. Ein Bergungsteam hatte das Tier am Wochenende auf den Strand gezogen. Die Obduktion soll jetzt auch mit abschließender Sicherheit klären, ob der Wal mit dem Jungennamen wie vermutet ein Weibchen ist.
Wichtiger noch ist aber die Frage nach der Todesursache. Und die könnte schwierig zu klären sein, sagte der dänische Wal-Forscher Peter Teglberg Madsen der Deutschen Presse-Agentur: «Es könnte schon zu spät sein, um etwa innere Blutungen zu entdecken.» Auch die Frage, ob der Wal Wasser in der Lunge gehabt haben könnte, lasse sich womöglich nicht mehr beantworten, meint der Experte.
Was das Obduktions-Team aber entdecken könnte: Spuren von Fischernetzen im Magen und Darm des Buckelwals. Sie könnten zum Tod des Tiers beigetragen haben. Klar ist: Die Experten werden den Buckelwal gründlich unter die Lupe nehmen. Die Obduktion soll etwa sechs Stunden dauern.
Wenn die Untersuchung beendet ist, soll der Kadaver laut einem Vertreter des dänischen Amts für Naturverwaltung von der Insel gebracht werden. Einheimische wünschen sich sehr, dass der Wal verschwindet. Sie fürchten, er könnte Badegäste an dem beliebten Strand abschrecken.
Was passiert mit den Überresten von Buckelwalen in Dänemark?
Um die Verwertung von Wal-Kadavern kümmert sich in der Regel ein Unternehmen wie Daka Dänemark. In einer Fabrik würden Überreste von Walen in drei Bestandteile getrennt, erklärte ein Sprecher: «Das Wasser wird gereinigt und in den Fjord geleitet.» Alles Fett - zum Beispiel aus der Speckschicht des Wals - werde in Biodiesel umgewandelt, sagte er. «Und alles andere - Knochen, Sehnen und Haut - wird zu einer Art Mehl verarbeitet, die als Biomasse zur Verbrennung in einer Zementfabrik endet.»
Bislang habe das Unternehmen noch keinen Auftrag für die Verwertung von Buckelwal «Timmy» erhalten, sagte der Sprecher. Die dänische Umweltbehörde beantwortete die dpa-Anfrage, wann und wohin der Kadaver von der Insel abtransportiert werde, nicht. Am Strand standen derweil am Mittwoch schon Container bereit.
Apotheken mahnen: Gefahren durch Hitze ernst nehmen
In der vergangenen Woche kletterten die Temperaturen über 30 Grad. Was sollten besonders alte und kranke Menschen vor den nächsten heißen Tagen beachten?
Die Apotheken in Sachsen-Anhalt rufen dazu auf, die gesundheitlichen Gefahren durch Hitze ernst zu nehmen.
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