Hundesteuer in NRW: BdSt vergleicht 396 Kommunen!

Immer mehr Städte und Gemeinden in NRW drehen an der Hundesteuer-Schraube – oft zulasten der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler NRW die Hundesteuer auch wieder in 2025 unter die Lupe genommen und verglichen.

 

Fazit: In vielen Orten wurde dieses Jahr die Hundesteuer erhöht. Dabei deckt sie trotz des Anstiegs in der Regel nicht einmal ihre eigenen Verwaltungskosten! Und mit der Hundesteuer, können die Kassen der Gemeinden nun wirklich nicht gefüllt werden.

Der Bund der Steuerzahler schaut sich Steuern und auch die Hundesteuer bundesweit an und untersucht, wie sich Kosten und Einnahmen entwickeln. Der bundesweite Hundesteuervergleich zeigt: Diese Steuer bringt wenig ein, verursacht aber hohe Kosten - also eine "Bagatellsteuer".

Die Hundesteuer ist ein Ärgernis: Denn die Hundesteuer trifft viele Bürgerinnen und Bürger hart. Rechtlich soll die Hundesteuer die tatsächlichen Hundehaltungskosten nicht überschreiten – aber wie hoch diese genau sind, ist gesetzlich nicht definiert. Eine Höchstgrenze gibt es nicht!

 

Ärgerlich und unwirtschaftlich: Daher fragt der Bund der Steuerzahler öffentlich und kritisch: "Warum hält Deutschland weiter fest – an der unwirtschaftlichen Hundesteuer?"

Fast alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen schreiben tiefrote Zahlen. Das ist unter anderem auf steigende Verpflichtungen zurückzuführen, die in den letzten Jahrzehnten von Bund und Land beschlossen wurden, ohne dafür ausreichend Gelder zur Verfügung zu stellen.

Die Folgen tragen die Bürgerinnen und Bürger - durch steigende Gebühren und kommunale Steuern. Lesen Sie hier

Hier der Hundesteuervergleich

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