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Milch: Vom Grundnahrungsmittel zum Gesundheitsrisiko?
AVA: Wieder und wieder wird gegen Kuhmilch agiert. Hier im Beitrag wieder ein Heilpraktikerkommentar zu „Kuhmilch“. Generationen über Generationen sind in Europa mit Kuhmilch aufgewachsen... .

- 02.05.2025
Milch ist für viele Menschen nicht das harmlose Grundnahrungsmittel, als das sie oft dargestellt wird. Warum ein Verzicht „wahre Wunder“ bewirken kann, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.
Seit Jahrzehnten wird Milch als unverzichtbar für starke Knochen, gesundes Wachstum und eine ausgewogene Ernährung beworben. Doch schaut man genauer hin, schwinden die positiven Aspekte.
Milch kann auch chronische Beschwerden fördern, Entzündungen verstärken und die Darmgesundheit belasten. Wer seinem Körper wirklich etwas Gutes tun will, sollte Milchprodukte mit Bedacht konsumieren – und stark verarbeitete Varianten ganz meiden.
Milch und die Osteoporose-Lüge: „Milch macht starke Knochen“, behauptete Werbung jahrzehntelang. Doch Studien zeigen ein anderes Bild.
In Ländern mit hohem Milchkonsum, wie den USA oder Skandinavien, sind die Osteoporoseraten nicht etwa geringer, sondern besonders hoch.
Der Grund: Milch liefert zwar viel Calcium, doch das allein reicht nicht aus. Ohne Vitamin D, Magnesium und eine ausgewogene Ernährung kann Calcium nicht effektiv in die Knochen eingebaut werden. Ein Übermaß an tierischem Eiweiß kann die Calciumausscheidung über die Nieren sogar erhöhen.
Wer also glaubt, mit drei Gläsern Milch am Tag seine Knochengesundheit zu sichern, setzt auf das falsche Pferd. Viel wichtiger sind ein stabiler Säure-Basen-Haushalt, eine gute Versorgung mit Vitamin D und Magnesium sowie regelmäßiges Krafttraining…. .


