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Tierschützer besorgt: Horror-Frachter mit tausenden Rindern vom Radar verschwunden (mit Video)
Das Viehtransportschiff "Spiridon II" war auf dem Weg nach Uruguay. Doch im Mittelmeer ist das Signal verloren gegangen. Der Verdacht besteht, dass Tierkadaver oder Gülle illegal entsorgt wurden.

- 22.11.2025
Vor zwei Monaten stach das Boot Spiridon II in See. Doch der Frachter wurde von der Türkei abgelehnt und befand sich auf dem Rückweg nach Montevideo, so zeigt der Schiffsverfolgungsdienst MarineTraffic.
Der Transporter sendet seit mehreren Tagen kein Ortungssignal mehr. Auf der "Spiridon II" befanden sich über 3.000 Rinder. Diese harrten auf der langen Anreise mehrere Wochen vor der türkischen Küste aus. Das ausgeschaltete Signal deutet auf eine illegale Entsorgung von Tierkadavern oder Gülle hin.
"Tiere stehen seit Monaten in ihren eigenen Exkrementen"
Gegenüber der "dpa" erklärte die deutsche Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation: "Wenn das Schiff wirklich wie angegeben nach Uruguay zurückkehrt, gehen wir davon aus, dass das Schiff leer ankommen wird." Laut ihnen sei die Situation auf dem Schiff katastrophal: "Die Tiere stehen seit Monaten in ihren eigenen Exkrementen und besonders in den unteren Etagen ist die Ammoniakbelastung extrem hoch.".. .
Siehe auch HIER die Meldung vom 19.11.2025



