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Warum eine Tierärztin aus Sachsen der Schulmedizin den Rücken kehrt
Gesundheit Krankheiten und Tiere als Spiegel: Wie Wilma den Mut fand, einen neuen Weg jenseits der klassischen Medizin zu gehen

- 30.04.2025
Tierärztin Wilma Staffa war über zwanzig Jahre lang als klassische Tierärztin tätig. In dieser Zeit führte sie eine eigene Praxis, absolvierte zahlreiche Fortbildungen und erwarb fundiertes Spezialwissen in den Bereichen Verhaltenstherapie, Ernährung, Impfungen und Pharmazie. Sie wusste, wie man ein fieberndes Tier stabilisiert, wie man Entzündungen bekämpft, wie man Tumore entfernt. Und doch nagte irgendwann eine Frage an ihr: Warum ist das Tier überhaupt krank geworden?
"In der Praxis habe ich mich immer wieder gefragt: Warum ist das Tier auf dem Behandlungstisch? Und so war dann eine rein symptomatische Behandlung nicht mehr herzerfüllend für mich. Ich möchte an die tiefe Ursache."
Diese einfache, aber fundamentale Frage veränderte alles. Denn was Wilma Staffa damals intuitiv spürte, wurde zur Erkenntnis: Viele Symptome, viele Krankheiten, sind nicht nur körperlicher Natur. Sie entstehen auf einer tieferen Ebene - in der Seele, im Geist, im emotionalen Feld. Und dieses Feld ist bei Tier und Mensch eng miteinander verbunden.
Der Bruch mit der klassischen Medizin
Wilma entschied sich für einen radikalen Schritt: Sie verkaufte ihre Tierarztpraxis und verabschiedete sich endgültig von der klassischen Schulmedizin. "Ein Spagat zwischen Schulmedizin und ganzheitlicher Arbeit ist für mich nicht möglich", sagt sie heute. Denn während Medikamente Symptome lindern können, sei das für sie keine echte Heilung…. .


