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NEWS
von der AVA und aus der Branche
Geflügelpestausbruch in emsländischem Putenstall in Lengerich
Fast 19.000 Tiere einer Putenmasthaltung sind im emsländischen Lengerich wegen der Geflügelpest aus Seuchenschutzgründen getötet worden.
Das Friedrich-Loeffler-Institut habe den Verdacht einer Infektion mit dem für Tiere hochgefährlichen Virus H5N1 bestätigt, teilte der Landkreis in Meppen mit. Allein in der Samtgemeinde Lengerich gibt es damit drei Betriebe mit Geflügel, im Landkreis sind es fünf Fälle, hieß es.
Die Kreisverwaltung richtete Schutz- und Überwachungszonen um den Ausbruchsbetrieb ein. In einem Radius von drei Kilometern um den betroffenen Hof befinden sich laut Landkreis vier gewerbliche Betriebe mit rund 110.000 Tieren und 25 Hobbyhaltungen. Im Umkreis von zehn Kilometern haben 67 Betriebe mit 3,3 Millionen Tieren ihren Sitz, hinzu kommen 247 Hobbyhaltungen mit mehr als 4.000 Tieren.
Gesundheit und Gesellschaft leiden unter hoch verarbeitetem Essen
Tiefkühlpizza, Burger-Patties, Knuspermüsli - solche Lebensmittel sind lecker, praktisch und allgegenwärtig. Doch was auf den ersten Blick nach bequemer, schneller Mahlzeit aussieht, kann der Gesundheit langfristig schaden.
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Wie wirksam ist die Stallpflicht gegen Vogelgrippe?
Niedersachsens Agrarministerin Miriam Staudte ist gegen eine landesweite Stallpflicht zur Bekämpfung der Vogelgrippe.
«Das Halten im Stall ist keine Garantie dafür, dass nichts passiert», sagte die Grünen-Politikerin im Landtag. «Es sind vor allem Tiere im Stall betroffen, und deswegen ist diese einseitige Fokussierung auf die Aufstallpflicht einfach falsch.»
Der Ministerin zufolge entfielen 52 von 62 Ausbrüchen seit Oktober auf Stallhaltungen und nur zehn auf Freilandbetriebe. In Ställen mussten demnach rund 1,2 Millionen Tiere getötet werden oder sie verendeten dort, in Freilandbetrieben waren es etwa 36.000 Tiere.
«Seuchenmanagement läuft in Niedersachsen»
Staudte wies Vorwürfe der Opposition zurück, die Landesregierung reagiere angesichts der rasanten Ausbreitung der Geflügelpest zu zögerlich. Sie agiere «zügig, aber besonnen und mit Augenmaß». In Krisen sei es richtig, nichts zu überstürzen. «Die Situation ist belastend und angespannt», räumte sie ein, stellte aber klar: «Das Seuchenmanagement läuft in Niedersachsen.»
Der CDU-Abgeordnete Marco Mohrmann hatte zuvor kritisiert, Maßnahmen seien verspätet erfolgt und oft erst auf Zuruf. Dabei wäre es wichtig gewesen, «mit Nachdruck auf eine flächendeckende Aufstallung des Hausgeflügels mit praxisgerechten Ausnahmen für Gänse zu drängen», sagte er. Eine Stallpflicht biete zwar keine vollständige Sicherheit, aber sie helfe.
TAM-Meldung nur noch jährlich
Die Änderung soll ab 2027 gelten
Tierhalter müssen die Anwendung von Arzneimitteln künftig nur noch einmal jährlich melden. Bislang war die sogenannte TAM-Meldung im nationalen Antibiotikaminimierungskonzept in einem halbjährlichen Turnus vorgeschrieben. Die Änderung soll ab 2027 gelten. Zudem soll künftig der Versand verschreibungspflichtiger Tierarzneimittel ermöglicht werden, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Ein entsprechendes Gesetz zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes und des Apothekengesetzes wurde in der Nacht zum Freitag (14.11.) vom Bundestag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen verabschiedet.
Da der Tagesordnungspunkt auf 00:30 angesetzt und die Ränge des Parlamentes zur späten Stunde entsprechend leer wirkten, zweifelte die AfD-Fraktion die Beschlussfähigkeit des Bundestages an. Denn für diese müssen mindestens die Hälfte der Abgeordneten anwesend sein - was sich bei der von der Union anschließend beantragten namentlichen Abstimmung dann auch so bestätigte.
Im Gesetz ist ferner festgeschrieben, dass ab 2026 die Erfassung von Antibiotikaverbrauchsdaten gemäß den EU-rechtlichen Vorgaben auf weitere Tierarten ausgeweitet wird, nämlich auf Schafe, Ziegen, Gänse, Enten, bestimmte Fischarten sowie Pferde und zur Lebensmittelgewinnung gehaltene Kaninchen.
Die Erhebung des Antibiotikaverbrauchs bei Hunden und Katzen soll hingegen verschoben werden. Um Tierarztpraxen zu entlasten, wird der ursprünglich für 2025 geplante Starttermin auf das europaweit vorgesehene Datum 1. Januar 2029 verlegt. Indem man das EU-Recht ohne zusätzliche Bürokratie umsetzt, lassen sich laut BMLEH allein dadurch zwischen 2025 und 2028 rund 100 Mio. Euro an Erfüllungsaufwand einsparen.
Tausende Rinder aus Uruguay müssen wochenlang an Bord eines Schiffes vor der Türkei ausharren.
Nach Wochen vor der türkischen Küste kehrt das Frachtschiff, beladen mit Rindern, nun zurück nach Uruguay. Nun steht den Tieren offenbar eine lange Rückfahrt bevor. Tierschützer bezweifeln, dass sie lebend ankommen.
Tierschützer sehen Tausende Rinder aus Uruguay an Bord eines Viehtransportschiffs mit dem Tode bedroht. Das vor zwei Monaten in See gestochene Boot Spiridon II befindet sich nach einer Ablehnung der Türkei offenbar wieder auf dem Rückweg nach Montevideo, wie der Schiffsverfolgungsdienst MarineTraffic zeigt. Offiziell bestätigt ist das nicht. Der Viehtransport mit knapp 3000 Rindern an Bord hatte nach der langen Anreise mehrere Wochen vor der türkischen Küste ausgeharrt und durfte unter anderem wegen fehlender Dokumente nicht in der Türkei ausladen, wie das Kommunikationsdirektorat des Landes mitteilte.
"Wenn das Schiff wirklich wie angegeben nach Uruguay zurückkehrt, gehen wir davon aus, dass das Schiff leer ankommen wird", teilte die deutsche Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation der dpa mit. "Die Tiere stehen seit Monaten in ihren eigenen Exkrementen und besonders in den unteren Etagen ist die Ammoniakbelastung extrem hoch". Etwa die Hälfte der knapp 3000 Tiere sei trächtig. Unter derartigem Stress seien Fehlgeburten wahrscheinlich. Dass frisch geborene Kälber in einer solchen Situation überlebten, sei sehr unwahrscheinlich.
"Wenn das Schiff wirklich wie angegeben nach Uruguay zurückkehrt, gehen wir davon aus, dass das Schiff leer ankommen wird", sagte die "Animal Welfare Foundation" der Nachrichtenagentur dpa. Etwa die Hälfte der Tiere an Bord sei trächtig. Während der monatelangen Reise wurden schon etwa 140 Kälber geboren, erklärte der türkische Oppositionspolitiker Turhan Cömez anhand von Gerichtsdokumenten. Rund 90 dieser Kälber seien inzwischen verschwunden.
Unter dem öffentlichen Druck sollen die Behörden kurzzeitig einem Anlegen des Schiffs zugestimmt und es dann wieder zurück aufs Meer geschickt haben. Nun soll es wahrscheinlich samt den Rindern zurück nach Uruguay fahren, wie der FOCUS auch am 18.11.2025 berichtet.
Zudem sei die Versorgungslage an Bord kritisch: Die Schiffscrew sei für eine solche Situation nicht ausgebildet, Futter und Wasser gingen zur Neige, die Belüftung sei mangelhaft - besonders in den unteren Decks. "Die Tiere stehen seit Monaten in ihren eigenen Exkrementen", so die "Animal Welfare Foundation" weiter. Auch technische Ausstattung, etwa zum Melken der Kühe, fehle. Die Rinder stünden unter ständigem Stress, dadurch wären Fehlgeburten wahrscheinlicher. Kühe, die so ihr Kalb verlieren, würden irgendwann an Euterentzündungen erkranken…. .
Auch die Tageschau , der Stern und das ORF.at berichteten am 18.11.2025 darüber.
AVA-Kommentar:
- Darf es solche Transporte überhaupt geben? Warum schreitet "niemand" ein? -- - Haben die türkischen Veterinärbehörden, die das Anlegen des Frachters verhinderten, schon mal etwas von TIERSCHUTZ gehört?
- hätte man diesen gesamten Rindertransport nicht auf dem Frachter einschläfern sollen, als abzuweisen und zurückzuschicken?
- warum wurden die Formalia, Frachtpapiere, Tiergesundheitszeugnisse, etc. nicht schon vor Transportbeginn in Uruguay in der Türkei genehmigt, bzw. abgewisen? - Dann hätte dieser tierquälerische Transport erst gar nicht stattgefunden!
Nachtrag: Siehe hier (Meldung vom 22.11.2025)
Vitamin Dependency in Europe: Risks, Realities & Resilience
Webinar am 27.11.2025 - 11.00 - 12.00 Uhr in englischer Sprache

Save the date: 27.11.2025; 11.00 - 12.00 Uhr
Webinar Overview:
Europe’s reliance on imported feed-use vitamins—especially from China—poses strategic risks to food security, animal health, and supply chain resilience. Recent studies and shifting global dynamics highlight how vitamin dependency is not just a nutritional concern, but a geopolitical one. Join us to explore the real-world risks, policy and trade dynamics, and practical strategies for building resilience through local production and diversified supply.
What you’ll gain:
- Insights into sourcing vulnerabilities and trade dynamics
- Understanding of policy impacts on your operations
Strategies for resilience in vitamin supply
Speakers:
| 1. Arnaud Bouxin | |||||||
| Director for Feed Safety and Regulatory Affairs, 2. Ties Dams
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Die 10 Gebote der Milchkuh: Leitfaden für besseres Tierwohl
Die Gebote sind abgeleitet von den Tierschutzindikatoren der Leitlinien des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft.
Die Gebote dienen als eine praktische Anleitung, um die tierbezogene Eigenkontrolle in der Kuhherde zu vereinfachen und das Tierwohl zu verbessern.
Wolfgang Müller, Koordinator für Rinderhaltung am Staatsgut Grub leitet im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt über die Tierschutzindikatoren der Leitlinien des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft die "10 Gebote der Milchkuh" ab und betont, wie wichtig es ist, sich immer wieder für Tierwohl zu sensibilisieren und zu verstehen, was Kühe brauchen. Diese Gebote sind eine praktische Anleitung, um die tierbezogene Eigenkontrolle zu vereinfachen und das Tierwohl zu verbessern. Sie lauten im Einzelnen:
- Beurteilung der Ausweichdistanz (eine geringe Ausweichdistanz beim Annähern an die Kuh deutet auf Vertrauen hin)
- Beurteilung des BCS
- Beurteilung des Verschmutzungsgrades der Tiere
- Vermeiden von Hautschäden und Schwellungen
- Besonders Schwanzschäden sind ernst zu nehmen, da gebrochene, verletzte oder verkürzte Schwänze ein Zeichen für einen groben Umgang oder mechanische Einflüsse (z.B. Türen, Bürsten) sind und starke Schmerzen verursachen
- Beurteilung von Klauen
- Beurteilung des Gangbilds der Kühe: Lahmheiten sind ein wichtiger Indikator für Tierleid (Einschränkung der Kuh bei der Aufnahme von Futter und Wasser)
- Bei der Wasserversorgung spielt die ausreichende Anzahl an Tränken mit genügend hoher Durchflussrate, deren Anordnung und Sauberkeit eine entscheidende Rolle, denn die Wasserversorgung ist das A und O für gesunde Tiere.
- Die Nutzung der Liegeplätze sollte erfasst werden: Eine gute Akzeptanz der Liegeplätze ist essenziell für die Erholung der Kühe
- Das Aufstehverhalten sollte beobachtet werden: Abweichungen im Bewegungsablauf sind ein Warnsignal für Stress, Schmerzen oder Verletzungen durch unzureichenden Platz oder rutschige Böden
Abschließend weist Müller darauf hin, dass ein glattes, glänzendes Fell ebenfalls ein Indikator für das allgemeine Wohlbefinden der Kuh ist.
Quelle (nach Angaben von): Bauern, aufgepasst! Die zehn Gebote der Milchkuh beachten (wochenblatt-dlv.de)
Weidehaltung: Elektroschocks für Rinder und Schafe mehr Freiheit?
GPS-Halsbänder und elektrische Impulse anstelle eines klassischen Zauns – dies ist ab 2026 in Schweden bei der Haltung von Rindern und Schafen möglich.
Schweden hatte einen Antrag auf Änderung der Tierschutzverordnung gestellt, um virtuelle Zäune künftig in der Weidetierhaltung einzusetzen.
Die skandinavischen Länder sind für ihre innovativen Ideen bekannt und gehen nun auch in der Weidehaltung ihrer Rinder und Schafe voran. So hat Schweden bei der EU-Kommission mit Erfolg einen Antrag auf Änderung der Tierschutzverordnung gestellt, um sog. „virtuelle Zäune“ in der Weidetierhaltung einsetzen zu dürfen. Ab dem 01.01.2026 tritt die Novelle in Kraft und die die Zäune dürfen in Schweden eingesetzt werden.
Den Tieren soll künftig ein solargetriebenes, GPS-fähiges Halsband angelegt werden können, welches über digital festgelegte Grenzen verfügt. Überschreitet das Weidevieh diese Grenzen, werden Elektroschocks ausgesendet, um es am Weitergehen zu hindern. Der Einsatz von Elektroschocks war bisher jedoch noch verboten.
Gründe für die Halsbänder sieht der schwedische Landwirtschaftsminister Peter Kullgren in der Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit in der Fleischproduktion zu steigern und gleichzeitig mehr Tierschutz zu gewährleisten, in dem der Weidegang leichter möglich wird. Auch der schwedische Bauernverband erkennt in virtuellen Zäunen große Chancen, da hierdurch eine flexible und nachhaltige Weidewirtschaft gefördert werden könne. So werden sonst nur schwer erreichbare Weideräume nunmehr nutzbar gemacht, dabei aber Arbeits- und Zeitaufwand reduziert… .
Vogelgrippe: Eine potenzielle Gefahr für Katzen
Auch für Katzen kann eine Infektion mit dem Vogelgrippevirus H5N1 gefährlich werden.
Die Vogelgrippe ist nicht nur ein Problem für Vögel – auch Freigängerkatzen können sich anstecken. Expert*innen warnen und empfehlen Schutzmaßnahmen in betroffenen Regionen.
Die Vogelgrippe breitet sich aktuell in Deutschland immer weiter aus und sorgt bei Vogelhalter*innen für Verunsicherung. Aber nicht nur diese sollten zunehmend wachsam und vorsichtig sein, sondern auch Katzenhalter*innen. Denn laut dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI) sind auch Freigängerkatzen für das Virus empfänglich und eine Infektion ist für die Tiere nicht ungefährlich.
Ansteckung auf verschiedenen Wegen
Auch der Deutsche Tierschutzbund äußerte sich schon zu dem Thema. So sagte Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere: „Die Gefahr für Haustiere wie Katzen und Hunde ist gegenwärtig gering, aber insbesondere für Katzen nicht unerheblich. Eine Infektion kann durch den direkten Kontakt mit infizierten Vögeln oder deren Federn und Ausscheidungen, aber auch durch die Aufnahme roher Tierprodukte erfolgen.“ So stellen rohes Geflügel, nicht pasteurisierte Milch und kommerziell erhältliches Futter, das nicht ausreichend erhitzt wurde, ein Risiko dar.
Auch durch mit dem Virus kontaminierte Schuhe können Katzenhalter*innen das Virus in die Wohnung einschleppen. Daher raten Expertinnen, Schuhe außerhalb der Reichweite von Tieren aufzubewahren und gründlich zu desinfizieren.
Handeln Sie im Verdachtsfall… .
Pferd: Medical Training: Unterschiedlichste Situationen trainieren und Stress reduzieren
Pferde sind von Natur aus Fluchttiere und können auf unbekannte Situationen mit Fluchtverhalten reagieren. Durch Medical Training können Situationen im Vorfeld und in Ruhe geübt werden.
Beim Medical Training werden Alltagssituationen, Untersuchungen und Behandlungen trainiert. Dabei können unterschiedlichste Situation – vom Stillstehen bis zur Blutabnahme – geübt werden.
Medical Training: Nutzen im tierärztlichen Alltag
Eine Situation, die Pferdepraktiker regelmäßig erleben: Ein Impftermin steht an und bei der Ankunft im Stall bietet sich das folgende Bild: Ein gestresster Patient, der (im besten Fall) auf der Stallgasse angebunden ist, wartet unruhig auf die Untersuchung oder ist (im ungünstigeren Fall) so nervös, dass er gar nicht angebunden werden kann und vom ebenso aufgeregten Besitzer herumgeführt wird. Ein sicheres Erkennen von Erkrankungssymptomen bzw. das Freisein von solchen ist hierdurch eingeschränkt, da ausgeprägtes Stress- oder Angstverhalten die Symptome überlagern kann. Eine zielführende und konstruktive Kommunikation mit dem Tierhalter ist in einer solchen Situation häufig ebenfalls schwierig. Außerdem besteht ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko für den behandelnden Kollegen, den Patienten und gegebenenfalls auch den Tierhalter, da die meisten Unfälle von Tieren verursacht werden, wie Berufsunfallstatistiken belegen [1].
Berücksichtigt man, dass die beschriebene Situation keine Notfallsituation ist, in der der Patient z. B. unter starken Schmerzen leidet, zeigt sich, dass häufig schon unter „Normalbedingungen“ Umstände vorliegen, die eine sichere, fachkundige und für alle Beteiligten zufriedenstellende Untersuchung und Behandlung erschweren oder unmöglich machen. Um solche Situationen stressfreier und angenehmer und damit letztendlich sicherer zu gestalten, bietet sich ein Medical Training an. Dieses kann der Tierhalter im Vorfeld geplanter Untersuchungen/Behandlungen durchführen und das daraus resultierende, entspanntere Verhalten seines Pferdes sowie die vertrauensvollere Beziehung zu seinem Tier aber vor allem auch bei ungeplanten (Notfall-) Behandlungen nutzen.
Ein gut geplantes und korrekt durchgeführtes Medical Training kann nachhaltig die Unfallgefahr bei Untersuchungen und Behandlungen und den damit verbundenen Stress für Tier, Tierhalter und Tierarzt reduzieren … .
