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von der AVA und aus der Branche
Hitzschlag beim Hund: Was sind die wichtigsten Schritte?
Im Sommer ist ein Hitzschlag ein häufiger Notfall in Kleintierpraxen oder Kliniken. Unbehandelt stellt ein Hitzschlag schnell eine lebensbedrohliche Situation dar. Erfahren Sie in diesem Artikel alles Wissenswerte über die Symptome sowie die tierärztliche Behandlung bei einem Hitzschlag.
Jedes Jahr gehören im Hochsommer Notfälle mit überhitzten, dehydrierten Tieren zum Praxisalltag. Oft unterschätzen Tierhaltende dabei zunächst die Situation, erkennen die Symptome nicht und nehmen erst entsprechend spät tierärztliche Hilfe in Anspruch. Umso wichtiger sind Kenntnisse des Praxisteams, über Erkennung und Erstmaßnahmen bei einem Hitzschlag.
Häufigste Ursache: Unbedachtes Verhalten bei Sommerhitze
Bei einem Hitzschlag sind grundsätzlich zwei Formen zu unterscheiden:
- die klassische Form, die durch hohe Temperaturen in der Umgebung ausgelöst wird
- die durch starke körperliche Anstrengung ausgelöste Form
Bei Hunden tritt häufig eine Kombination beider Formen auf. Ein Hitzschlag liegt definitionsgemäß vor, wenn bei Hunden eine Körperkerntemperatur von über 41° Celsius messbar ist.
Eine Anamnese ist bei Anzeichen auf eine Überhitzung unerlässlich. Ein klassischer Vorbericht für einen Hitzeschlag sind im Auto zurückgelassene Hunde im Sommer – eine Situation, bei der sich Tierhaltende im übrigen strafbar machen. Oftmals leiden auch Hunde während eines Jagdeinsatzes oder Tiere, die ihre Besitzer*innen am Fahrrad oder beim Joggen begleiten, an einer Überhitzung.
Bei brachyzephalen Hunderassen unterschätzen Tierhaltende mitunter aus Unkenntnis, das erhöhte Risiko dieser Hunde für eine Überhitzung. Adipositas, Herz-Kreislauferkrankungen, ein höheres Lebensalter sowie ein dichtes Fell sind ebenfalls Risikofaktoren, die bei warmen Außentemperaturen nicht berücksichtigt werden.
Typische Klinik bei Hitzschlag
Die Symptomatik ist abhängig davon, wie lange der Hund schon an der Überhitzung leidet und ob bereits eine Kühlung seitens der Besitzer*innen erfolgt ist. Die klinischen Anzeichen, die ein Hund bei Ankunft in die Tierklinik zeigt, sind häufig variabel… Weiter im Originalbeitrag... .
Neu entwickelter mRNA-Impfstoff schützt Kälber vor H5N1
US-amerikanische Forscher*innen haben einen mRNA-Impfstoff für Rinder gegen das hochpathogene aviäre Influenzavirus H5N1 entwickelt. In einer aktuellen, noch nicht peer-reviewten Studie (bioRxiv, DOI: 10.1101/2025.05.01.651548) zeigte die Impfung eine ausgeprägte Schutzwirkung: Geimpfte Kälber blieben nach Aufnahme kontaminierter Milch gesund, während Tiere der Kontrollgruppe erkrankten.
Zehn Kälber erhielten zwei intramuskuläre Impfungen in unterschiedlicher Dosierung. Sieben Wochen später wurden sie gezielt mit infizierter Milch gefüttert. Die geimpften Tiere entwickelten eine spezifische Antikörper- und T-Zell-Antwort, blieben klinisch unauffällig und wiesen lediglich geringe Virusmengen in der Lunge auf. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) betont, dass mRNA-basierte Impfstoffe ein vielversprechender Ansatz auch in der Tiermedizin seien – insbesondere wegen ihrer schnellen Anpassbarkeit.
Auch global wächst die Sorge: Laut der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) hat sich die Zahl der H5N1-Ausbrüche bei Säugetieren 2024 mehr als verdoppelt. Das zunehmende Überspringen des Virus auf Arten wie Rinder, Hunde oder Katzen birgt ein erhöhtes zoonotisches Risiko. Die WOAH warnt vor weitreichenden Folgen für Tiergesundheit, Landwirtschaft und Handel und empfiehlt gezielte Impfprogramme, wie sie bereits in Ländern wie Frankreich erfolgreich umgesetzt wurden.
Die Entwicklung mRNA-basierter Impfstoffe könnte somit auch im Veterinärbereich einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Vogelgrippe leisten.
Weitere Informationen im Deutschen Ärzteblatt
Podcast: Einblicke in die Milchwirtschaft
Folgen Sie doch einmal dem Infotainment-Podcast für das Netzwerk der Milchviehhalter: „GEA Dairy Farming Insights“!
Egal, ob Sie ein erfahrener Landwirt sind, gerade erst anfangen oder sich für die Welt der Milchwirtschaft interessieren: Hören Sie uns zu, wenn wir den sich ständig weiterentwickelnden Bereich der Landwirtschaft erkunden und Geschichten über Erfolge, Herausforderungen und Innovationen erzählen. Wir sprechen über moderne und zukunftsorientierte Milcherzeugung, basierend auf unseren Säulen für das Next Generation Farming: Tierschutz, Flexibilität und Nachhaltigkeit zum Besseren.
Schließen Sie sich unserer „Cowmunity“ an, die Sie auf eine Reise durch die Weiten der Milchproduktion mitnimmt – Ihre Quelle des Wissens und der Inspiration in jeder Folge!
Kasack ("Dienstkittel") im Keimschleudergang
Wer seine Dienstkleidung zu Hause reinigt, riskiert mehr als nur Flecken. Schon ein paar Runden in der heimischen Waschmaschine können resistente Erreger züchten. Wann Bequemlichkeit gefährlich werden kann.
Hier die Zusammenfassung des Beitrages in DocCheck:
- Dienstkleidung landet oft in der heimischen Waschmaschine, vor allem in Arztpraxen.
- Nur die Hälfte der in einer Studie getesteten Haushaltswaschmaschinen erreichte bei 60 °C eine ausreichende Keimreduktion – insbesondere Kurzprogramme schnitten schlecht ab.
- In den Maschinen wurden potenziell pathogene Bakterien (z. B. Mycobacterium, Pseudomonas, Acinetobacter) und Antibiotika-Resistenzgene nachgewiesen.
- Einige Bakterien entwickelten nach Kontakt mit Waschmitteln eine erhöhte Toleranz gegenüber Detergenzien und zeigten Kreuzresistenzen gegen wichtige Antibiotikagruppen.
- Die Studienautoren raten dringend zur zentralen oder industriellen Reinigung, um Infektionen und Resistenzen besser einzudämmen. .... .
Mehr Tierwohl durch Smart Farming: Wie kleine Betriebe groß denken können
Mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr Nachhaltigkeit, mehr Tierwohl: Uni Hohenheim & HfWU zeigen, wie Digitalisierung in kleinen Agrar-Betrieben aussehen kann.
Drohnen über dem Feld erkennen frühzeitig Pflanzenkrankheiten, autonome Roboter setzen junge Gemüsepflanzen, und Künstliche Intelligenz hilft bei der Berechnung des Futterbedarfs von Weiderindern: Landwirtschaft 4.0 steht für innovative Technologien, die den Alltag auf dem Hof grundlegend verändern.
Auch kleine landwirtschaftliche Betriebe können durch Digitalisierung wettbewerbsfähig bleiben – und gleichzeitig Umwelt und Tierwohl fördern. Das zeigt ein Forschungsprojekt der Universität Hohenheim in Stuttgart und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).
Das Potenzial ist groß: Von Big Data über Agrarsensoren bis hin zu maßgeschneiderten Softwarelösungen können digitale Technologien Ressourcen schonen, das Tierwohl verbessern und Betriebskosten senken.
Vor allem Großbetriebe im In- und Ausland setzen zunehmend auf diese oft kapitalintensiven Innovationen. Für klein- und mittelständische bäuerliche Familienbetriebe, wie sie häufig in Baden-Württemberg vorkommen, besteht jedoch die Gefahr, dass sie bei diesen Entwicklungen abgehängt werden und zukünftig nicht mehr wettbewerbsfähig sein könnten.
Wie auch sie vom digitalen Wandel profitieren, erforschte das Projekt „Digitale Wertschöpfungsketten für eine nachhaltige kleinstrukturierte Landwirtschaft“ (DiWenkLa) über fünf Jahre hinweg. In insgesamt 14 Teilprojekten beschäftigten sich die Forschenden mit den Möglichkeiten, die die Digitalisierung für kleinere landwirtschaftliche Betriebe bietet.
„Digitale Technologien können nicht nur den Arbeitsaufwand reduzieren und die Erträge des Betriebs stabilisieren. Sie tragen auch zum Schutz von Umwelt und Natur sowie zum Tierwohl bei und reduzieren den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“, betont Prof. Dr. Enno Bahrs, Projektkoordinator und Agrarwissenschaftler an der Universität Hohenheim.
„Damit davon auch kleine Betriebe profitieren können, war unser Ziel, die Anschaffungskosten so gering wie möglich zu halten. Daher haben wir vor allem auf marktverfügbare Lösungen zurückgegriffen und diese zum Teil individuell angepasst“, fährt der Experte fort.
„Aus unserer Sicht ist es außerdem oft sinnvoll, wenn sich die Betriebe − vergleichbar einem Maschinenring − auch bei der Digitalisierung zusammenschließen.“
Beispielsweise könnten die Drohnen eines gemeinsam beauftragten Dienstleisters auf verschiedenen Feldern nicht nur zur Erkennung und Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt werden, sondern auch für das Bewässerungsmonitoring oder die frühzeitige Erkennung von Waldbränden. Insgesamt eignet sich eine ganze Reihe Anwendungen für kleinere Betriebe – zum Beispiel auch in der Tierhaltung.
Mehr Tierwohl durch Digitalisierung
Nachhaltiger Anbau, regionale Futtermittel, hochwertige Lebensmittel und ein ethisch vertretbarer Lebensraum für Nutztiere: Die Ansprüche der Konsumierenden an Tierwohl und Nachhaltigkeit steigen und werden immer komplexer.
Doch „der weit verbreitete Wunsch, Rindern und anderen Nutztieren mehr Weidegang zu gewähren, hat auch seine Tücken“, weiß Prof. Dr. Eva Gallmann vom Zentrum für Tierhaltungstechnik an der Universität Hohenheim.
„Unsere heutigen Kühe sind Hochleistungskühe, die eine bedarfs- und leistungsgerechte Futterversorgung brauchen“, erklärt die Expertin. „Im Stall haben die Landwirt:innen eine wesentlich bessere Kontrolle darüber, von welchem Futter die Tiere wie viel fressen. Eine Unterversorgung führt zu Krankheiten und schlechterer Milchleistung.
Eine Überversorgung hingegen zieht neben den höheren betriebswirtschaftlichen Kosten auch eine erhöhte Umweltbelastung nach sich, da ein Teil der Nährstoffe des Futters ungenutzt wieder ausgeschieden wird.“
Persönliches Engagement der Landwirt:innen für ihre Tiere bleibt essenziell… .
Wie weit soll Tiermedizin gehen?
Der größte Unterschied zwischen Tier- und Humanmedizin liegt beim Individuum mit den ethischen, rechtlichen und praktischen Aspekten. Bei den Behandlungsmöglichkeiten gibt heute keine großen Unterschiede mehr.
Was in der Humanmedizin möglich ist, geht auch in der Tiermedizin.
Was in der Humanmedizin möglich ist, geht auch in der Tiermedizin. Der größte Unterschied ist, dass bei der Humanmedizin Patienten in der Regel die Fähigkeit und Möglichkeit haben, Entscheidungen über ihre Behandlung selbst zu treffen. Bei der Tiermedizin hingegen ist der Patient nicht in der Lage, selbst Entscheidungen zu treffen. Hier handelt der Tierarzt im Auftrag des Tierhalters, der die Entscheidungen für das Tier trifft. Vielfach auch für sich selbst. Es ist aber wichtig, die Bedürfnisse und das Leid der Tiere ernst zu nehmen und kritisch zu hinterfragen, wann eine Behandlung noch sinnvoll ist und wann nicht.
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Landwirte hoffen auf durchschnittliche Ernte
Im Frühling mussten Bauern vielerorts wochenlang auf Niederschläge warten. Nun rollen bald die Mähdrescher auf die Äcker - mit welchen Aussichten?
Die Landwirte hoffen nach einem verbreitet trockenen Frühjahr in Deutschland auf eine normale Ernte. „Der Regen kam in vielen Regionen gerade noch rechtzeitig“, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied der Deutschen Presse-Agentur. „Wir laufen nicht auf eine Super-Ernte bei Getreide und Raps zu. Aber die Chance für eine durchschnittliche Ernte ist gegeben.“
Keine „Horrorszenarien“
Rukwied erläuterte: „Wir hatten eine ausgeprägte Frühjahrs-Trockenheit in Teilen Deutschlands. In der zweiten Maihälfte und in den Juni hinein kamen dann aber Niederschläge, die einiges korrigieren konnten.“ Der Bauernpräsident fügte hinzu: „Wir haben uns an Horrorszenarien über eine Dürre nicht beteiligt, die zum Teil an die Wand gemalt wurden.“
Die diesjährige Ernte läuft je nach Region in den kommenden Wochen an. Im vergangenen Jahr hatten die Mähdrescher deutlich weniger Getreide von den Äckern geholt. Mit Blick auf den Herbst sagte Rukwied: „Bei Kartoffeln, Rüben, Mais und Sojabohnen kommt es noch auf das Wetter im Juli und August an.“
Getreidepreise eingebrochen
Bei der Markt- und Geschäftslage gebe es im Ackerbau große Sorgen. „Die Getreidepreise sind auf einen Tiefstand eingebrochen, und das bei weiterhin hohen Ausgaben für Energie, Dünger und Pflanzenschutzmittel. Im Moment ist auf den internationalen Märkten vieles unkalkulierbar“, sagte Rukwied. Teils liege auch noch Ware aus dem vergangenen Jahr auf Lager.
Insgesamt gehen die Geschäftsaussichten der Branche je nach Sparte auseinander, wie der Bauernpräsident deutlich machte. „Bei Milch und in der Rinderhaltung sehen wir eine Stabilisierung, möglicherweise einen leichten Zuwachs.“ Bei Schweinefleisch zeige sich bestenfalls ein Seitwärtstrend… .
„Die Bekämpfung geht uns alle an“: Sorge um gefährliche Tierseuche in Niedersachsen steigt
Mit 7 Millionen Schweinen ist Niedersachsen besonders vom ASP-Virus gefährdet. Eine Ausbreitung könnte dramatische Folgen für die Region haben.
Kein Zweifel, der gefährliche ASP-Virus rückt immer näher an Niedersachsen heran. Im Nachbarland Hessen sowie in Sachsen, Brandenburg, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wurde die Afrikanische Schweinepest bereits bei Wildschweinen identifiziert. Und zuletzt gab es erstmals auch mehrere Fälle in Nordrhein-Westfalen. Am 14. Juni 2025 bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut den Nachweis des ASP-Virus bei einem Wildschwein im Kreis Olpe.
Sorge vor Seuche – gefährliches Virus rückt immer näher an Niedersachsen heran
Inmitten der Regionen, in denen die gefährliche Seuche bereits Wildtiere befallen hat, liegt Niedersachsen – das Land, in dem mit Abstand die meisten Schweine gehalten werden, nämlich rund 7 Millionen. Insgesamt sind es etwa 21,3 Millionen in Deutschland. Jedes dritte Schwein in Nutztierhaltung befindet sich also in Niedersachsen, rechnet die Deutsche Presseagentur… .
Skurriler Fall vor Gericht in NRWOVG verhandelt Streit um Ebersperma
er Ferkel züchten will, braucht dafür Sperma. Die Landwirte schauen dabei für den eigenen Erfolg auf die Qualität dieses Produktes. Um einen veröffentlichten Warentest gibt es deshalb Streit.
Mit einem Streit um Ebersperma beschäftigt sich das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) am Donnerstag (26.6.) in der kommenden Woche. Die Qualität des Spermas entscheidet in der Schweinezucht über den Erfolg der Landwirte. Je mehr gute Gene der Vater weitergibt, desto besser kann die nächste Ferkelgeneration vermarktet werden. Ein im Jahr 2016 veröffentlichter Warentest zu Ebersperma sorgt seitdem vor den Gerichten bis in die höchste Instanz für Ärger. Eine staatlich anerkannte Tierzuchtorganisation bekam im Vergleich mit der Konkurrenz die schlechtesten Noten und will die Veröffentlichung seitdem verhindern.
Nachzulesen war der Warentest in einem landwirtschaftlichen Fachmagazin aus Münster. Die Klage richtet sich gegen die Landwirtschaftskammer des Landes Nordrhein-Westfalen, die den 10. Warentest für Mastferkel auf Vorschlag der Zeitschrift gemacht hatte. Der Kläger bekam darin für die Herkunft der Eber die Note befriedigend+, während drei Mitbewerber auf dem Markt mit gut und gut+ bewertet wurden.
Hierzu gibt es auch eine Meldung von proplanta.de
Proteinbedarf beim Menschen vegan decken
Proteine finden sich in nahezu jedem Lebensmittel – auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Trotzdem glauben viele Menschen, man könne seinen Proteinbedarf nur mit tierischen Lebensmitteln decken. Die vegane Ernährung wird daher häufig mit einer proteinarmen Ernährungsweise gleichgesetzt. Es sei schwer, den Proteinbedarf mit einer rein veganen Ernährung zu decken, heißt es oft. Das aber stimmt nicht. Es gibt sehr viele vegane Lebensmittel, die mit hochwertigen pflanzlichen Proteinen versorgen.
Vegane Ernährung deckt problemlos Proteinbedarf
Viele Menschen sind unsicher, wenn es um die Deckung des Proteinbedarfs in der veganen Ernährung geht. Sie befürchten einen Proteinmangel, sobald sie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte aus ihrer Ernährung streichen.
Diese Sorge ist unbegründet, denn die rein pflanzliche Ernährung liefert reichlich hochwertige Proteinquellen und kann ohne großen Aufwand den Proteinbedarf des Menschen decken. Das sagen nicht nur wir, sondern viele Medizinforscher, Ernährungswissenschaftler, Ärzte und weitere Experten mehr… .
